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	<title>Der Herdnerd</title>
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	<description>Einkaufen • Kochen • Essen • Genießen • Abwaschen</description>
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		<title>Reste und frisches, einfaches und gutes</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffelbrei]]></category>
		<category><![CDATA[Rumsteak]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bei den einfachen Gerichten, an denen nicht großartig rumgewürzt wird, kommt es auf die Qualität der Grundzutaten und den richtigen Umgang bei der Zubereitung an. Im Zweifelsfall soll einfach nur der Originalgeschmack herausgekitzelt werden, um den Genuss zu vollenden. Ein Hauch Salz, vielleicht etwas Butter, eine Spur Pfeffer, mehr würde verfälschen. Da man meist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei den einfachen Gerichten, an denen nicht großartig rumgewürzt wird, kommt es auf die Qualität der Grundzutaten und den richtigen Umgang bei der Zubereitung an. Im Zweifelsfall soll einfach nur der Originalgeschmack herausgekitzelt werden, um den Genuss zu vollenden. Ein Hauch Salz, vielleicht etwas Butter, eine Spur Pfeffer, mehr würde verfälschen.</p>
<p>Da man meist nicht nur ein Rumsteak kauft, hatte ich nach der Zubereitung von &#8220;<a title="Der Pizza" href="http://herdnerd.de/1146/der-pizza/">Der Pizza</a>&#8221; noch eins übrig. Das kam in eine gut vorgeheizte, aber nicht zu heiße beschichtete Alugusspfanne ohne irgendwas dazu. Ganz langsam (da relativ dick) wurde es darin gebraten und nach einigen Minuten sowie angenehmer Bräunung umgedreht. Die Frage war nur, wie ich jetzt noch etwas Salz so nahe ans Fleisch bekomme, dass es eine gewisse Würzwirkung hat.</p>
<p>Ein Blick in die leere Pfanne (das Steak hatte sie zum Zwecke der Entspannung gerade verlassen) brachte die Idee: Den Bratensatz löste ich mit etwas Butter vom Boden, gab dann auch etwas Salz in die Pfanne. Zum Abschluss löschte ich alles mit dem Fleischsaft ab, der beim Tranchenschneiden des Fleisches entstand. Nebenher garten übrigens ein paar Kartoffeln in Anwesenheit eines Rosmarinzweiges, der vor dem Stampfen und anreichern mit Milch und Butter wieder entfernt wurde.</p>
<p>Dann kam das Pürree auf den Teller, das Fleisch darüber und obendrauf die Butter-Fleischsaft-Reduktion aus der Pfanne. Eine gefächerte Salzgurke ergänzte das Mittagsmahl. Und von dem gibt es auch ein Bild. Fröhliches Wasser-im-Munde-Zusammenlauf.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1179" title="Rumsteak auf Kartoffelbrei" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/rakbmsg1.jpg" alt="" width="500" height="281" /></p>
<p>Unnötig zu erwähnen: Verwerflich ist es, hierbei den Kartoffelbrei aus der Tüte zu nehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wer hat das Lamm ins Salatbeet gelegt?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:45:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Überschrift hat sich ein kleiner Tippfehler eingeschlichen. Ein Foto hat das Ereignis eingefangen und so wird schnell auch der Buchstabendreher oben deutlich: Machen wir also aus dem Salatbeet ein Salatbett, von der gestrigen Pizza war noch etwas Parmesan da und als Delegation kam vom Lamm nur der Lachs in die Pfanne. Dort war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Überschrift hat sich ein kleiner Tippfehler eingeschlichen. Ein Foto hat das Ereignis eingefangen und so wird schnell auch der Buchstabendreher oben deutlich:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1172" title="Lammlachs auf Salatbett" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/ls3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Machen wir also aus dem Salatbeet ein Salatbett, von der gestrigen Pizza war noch etwas Parmesan da und als Delegation kam vom Lamm nur der Lachs in die Pfanne. Dort war es aber nicht allein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1173" title="Lammlachs braten" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/ls1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der Lammlachs wird in geringer Hitze und in etwas Butter sanft gegart. Zur angenehmeren Aromatisierung begleiten ihn eine angedrückte Knoblauchzehe und ein Rosmarinzweig. Zum geeigneten Zeitpunkt dreht man das Stück Fleisch auch noch um.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1174" title="Lammlachs umdrehen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/ls2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Fleisch sollte vor dem Aufschneiden in Tranchen etwas außerhalb der Pfanne ruhen, in der Zeit kann man auch den Salat anrichten. Das Endergebnis ist oben zu sehen. Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Pizza</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 15:20:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Chili]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Knoblauch]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Pizza]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich war bei der Namensauswahl für das folgende Gericht eine Anspielung auf den Inspirator angedacht, aber irgendwie hat der Google-Translator die Floskel &#8220;Sieger über Goliath&#8221; nicht sinnvoll ins italienische oder lateinische übersetzt. Und Pizza á la Gonorcock fand ich als Wortspiel viel zu schlecht, um es nehmen zu wollen. Also wurde, des Charakters des Essens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich war bei der Namensauswahl für das folgende Gericht eine Anspielung auf den Inspirator angedacht, aber irgendwie hat der Google-Translator die Floskel &#8220;Sieger über Goliath&#8221; nicht sinnvoll ins italienische oder lateinische übersetzt. Und Pizza á la Gonorcock fand ich als Wortspiel viel zu schlecht, um es nehmen zu wollen. Also wurde, des Charakters des Essens gedacht, das ganze &#8220;der Pizza&#8221; genannt.</p>
<p>Wie bei jeder guten Pizza fängt das ganze mit einer richtig heißen Pfanne an.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1147" title="Heiße Pfanne" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza01.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nun, ich gebe zu, normalerweise braucht es wohl nicht unbedingt einer Pfanne, um eine Pizza zuzubereiten. In diesem Fall schon. Damit aus einer einfachen Pizza &#8220;der Pizza&#8221; wird, kommt erstmal ein ordentlich Rumsteak, Roastbeaf oder etwas vergleichbares in diese sehr heiße Pfanne.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1148" title="Fleisch rein" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza02.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bei diesem Vorgang geht es nicht darum, das Fleisch in welchem Grad auch immer zu garen, sondern es nur von außen schön und vor allem geschmacksgebend zu bräunen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1149" title="Schön braun und kross" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>So sollte es nach wenigen Sekunden des Pfannenaufenthalts aussehen, nachdem es einmal umgedreht wurde. Danach wird auch die andere Seite genauso angebraten und das Fleisch dann aus der Pfanne genommen. In diese kommt jetzt etwas Öl, in dem Frühlingszwiebeln, Schalotten, Knoblauch und Chili angedünstet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1150" title="Zwiebeln" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza04.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Auch eine klein gewürfelte rote Paprikaschote findet den Weg in die Pfanne.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1151" title="Paprika" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza05.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Zur weiteren Geschmacksgebung ergänzen etwas Tomatenmark und eine Mischung aus scharfem und edelsüßem Paprikapulver den Pfanneninhalt und werden anschließend mit angeröstet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1152" title="Tomatenmark und Paprikapulver" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Tja, da muss man schon mal mit in die Pfanne steigen, um das richtig abbilden zu können. <img src='http://herdnerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Wenn das alles gut angebraten ist, kommt die meist zum fertigen Pizzateig mitgelieferte Soße dazu.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1153" title="Soße dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza07.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Hat man den Pizzateig selbst hergestellt (sehr löblich!) können an der Stelle auch Tomaten (frisch oder aus der Dose) den Pfanneninhalt bereichern. Im Endeffekt sollte aber eben die Soße dabei herauskommen, die auf den Teig verteilt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1154" title="Soße fertig" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza08.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wenn die Soße gut durchgekocht ist, sich ggf. die Paprika etwas verkocht hat, kann die Pfanne vom Herd und die Soße etwas ankühlen. Nun wird das Fleisch weiter vorbereitet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1155" title="Fleisch schneiden." src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza09.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Es wird in nicht zu dünne, aber auch nicht zu dicke Scheiben geschnitten. Zwei Scheiben zusammen sollen etwa so dick sein, wie das ganze Fleischstück hoch ist. Außerdem bereiten wir noch eine orange Paprika und etwas Thymian vor.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1156" title="Paprika und Thymian" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza10.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Vorbereitungen sind damit abgeschlossen. Für die Zubereitung der Pizza gibt es noch einen kleinen Trick, der sie aber schön knusprig werden lässt. Für den, der öfter mal Pizza im Ofen selber macht, lohnt sich vielleicht auch der Erwerb eines sogenannten Grillsteins, eines Brotbacksteins oder eines Pizzasteins, eine kuchenblechgroße und ca. 2 cm dicken &#8220;Fliese&#8221;, die die Ofenhitze aufnimmt und auf der direkt gebacken wird. Da ich mich mit etwas anderem behelfen musste, schnitt ich vorher etwas von meinem Pizzateig ab, was sonst überstehen würde. Dann legte ich ihn auf ein Brett, um ihn belegen zu können.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1157" title="Pizzateig" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza11.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Darauf kommt die Soße &#8230;</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1158" title="Soße drauf" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza12.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>&#8230; und das Fleisch.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1159" title="Fleisch drauf" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza13.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Darauf kommt ein wenig Thymian, nach Geschmack sind auch andere Kräuter möglich (klassisch: Oregano oder Majoran).</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1160" title="Thymian dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza14.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>In die Zwischenräume zwischen den Fleischstücken werden jetzt die Paprikastücke platziert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1161" title="Paprika dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza15.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das ganze wird jetzt mit Parmesan bestreut.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1162" title="Parmesan oben drüber" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza16.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Wer sich jetzt fragt, wie diese Parmesanspäne entstanden sind, dem empfehle ich, mal ein Stück guten Parmigiano-Reggiano in die eine und einen Sparschäler in die andere Hand zu nehmen und zu gucken, was passiert, wenn man beides zusammenführt.</p>
<p style="text-align: left;">Der Ofen wird auf 220°C Ober- und Unterhitze vorgeheizt, das Blech für die Pizza sollte schon mit drin liegen. Wer den o.g. Pizzastein hat, der natürlich auch. Ich habe einfach mal meine Grillplatte hinein gestellt und sie mit aufheizen lassen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1163" title="Grillplatte im Ofen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza17.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Darauf wird zielgenau die Pizza samt Backpapier gelegt, der Ofen schnell wieder geschlossen und ca. 15 Minuten sich selber überlassen. Was vorher so aussah &#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1164" title="Vorher" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza18.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">&#8230; kommt dann so wieder ans Licht des Tages.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1165" title="Fertig" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza19.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Kunst ist jetzt, alles irgendwie serviert zu bekommen. Aber ihr schafft das!</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1166" title="Saftig, würzig und lecker." src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza20.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Der Anschnitt sah dann so aus.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1167" title="Schnitt" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/pizza21.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Ich habe mal versucht, genau durch ein Fleischstück zu schneiden. Guten Appetit.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das T in Pfanne</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 18:22:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Eisenpfanne]]></category>
		<category><![CDATA[Steak]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Zeit wurde hier ja sehr viel gegrillt. Da Abwechslung sein muss, habe ich mal wieder die Eisenpfanne aus dem Schrank geholt. Ha ha ha. Der Vorteil der Eisenpfanne: Sie ist hitzeunempfindlich. Was sie auch sehr hitzeflexibel macht. In Kombination mit der Induktionsplatte, die eine entsprechende Temperaturregelung zulässt, wird&#8217;s perfekt. In so eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Zeit wurde hier ja sehr viel gegrillt. Da Abwechslung sein muss, habe ich mal wieder die Eisenpfanne aus dem Schrank geholt. Ha ha ha.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1136" title="Eisenpfanne + Induktion" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Der Vorteil der Eisenpfanne: Sie ist hitzeunempfindlich. Was sie auch sehr hitzeflexibel macht. In Kombination mit der Induktionsplatte, die eine entsprechende Temperaturregelung zulässt, wird&#8217;s perfekt.</p>
<p>In so eine Pfanne gehört ein ordentliches Stück Fleisch, ein wenig mariniert, eher parfümiert, mit Kräutern und Essenzen. Da das Stück ordentlich ist, ist es auch ordentlich dick. Die anfangs eingestellten 140°C stellten sich doch noch als zu hoch heraus, so dass ich im Verlauf auf 120°C regulierte. Aber nun erstmal das Fleisch in die Pfanne:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1137" title="Fleisch in die Pfanne" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Auch hier gilt wieder die Regel, die Seitenfläche zu beobachten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1138" title="Beobachten" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Bei marinierten oder fettumrandeten Stücken ist das manchmal nicht so einfach, da sollte dann ein Messer oder Küchentuch eine Prüfstelle schaffen, bevor das Fleisch in die Pfanne kommt.Nach Hinreichender Garungszeit heißt es dann: Bitte wenden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1139" title="Bitte wenden." src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Frage nach der Beilage wird heute passend zum Hauptgericht beantwortet. Mehr Gemüse muss nicht sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1140" title="angerichtet" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Da ich heute mal dran gedacht habe, Euch die Richtigkeit der Brat- und Grillregel auch wirklich zu zeigen, hier noch ein Bild vom Anschnitt. So muss Rind aussehen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1141" title="Anschnitt" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/tbsiep6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und damit wünsche ich einen guten Appetit.</p>
<p>P.S.: Keine Angst. Ich habe nicht nur das Fleisch mit dem bißchen Petersilie gegessen. Ein Romanasalatherz (grob zerteilt), ergänzt mit Tomaten- und Paprikawürfel und einer Vignigrette, ergänzte das Mahl.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gegrilltes Wasser</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 17:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Holzfällersteak]]></category>

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		<description><![CDATA[Grillen hat einen großen Vorteil. Sollten in einem Fleischstück bestimmte Nährstoffe zu viel enthalten sein, vor allem die bösen, dann fließen die beim Grillen raus und man isst sie nicht mit. Mit diesem Hintergedanken griff ich wohl doch auch mal zu zwei Holzfällersteaks, erwartete ich doch einen Mitesser, der bei der Vertilgung behilflich sein sollte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grillen hat einen großen Vorteil. Sollten in einem Fleischstück bestimmte Nährstoffe zu viel enthalten sein, vor allem die bösen, dann fließen die beim Grillen raus und man isst sie nicht mit. Mit diesem Hintergedanken griff ich wohl doch auch mal zu zwei Holzfällersteaks, erwartete ich doch einen Mitesser, der bei der Vertilgung behilflich sein sollte.</p>
<p>Da ich Salat zum Grillgut gerade erst hatte, durchwühlte ich das Gemüsefach nach einer Alternative und wurde einer Salatgurke ansichtig, deren letztes Stündchen damit schlug. Aber der Reihe nach. Die Scheiben des Holzfällers erwiesen sich als relativ dünn, so dass der Grill diesmal etwas stärker aufgeheizt wurde.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1108" title="Anheizen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ist die Platte gut durchgewärmt, kommt das Fleisch auf dieselbe.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1109" title="Fleisch auf Grill" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Die Aufmerksamkeit sollte jetzt nicht allzuweit abschweifen. Die Grundregel gilt wie beim anderen Grillen: Ist die Kante halb verfärbt, wird umgedreht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1110" title="Prüfen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Nebenher konnte aber doch die Gurke in dicke Streifen geschnitten werden; sie landen mit auf dem Grill.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1111" title="Gurke dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Umdrehen darf natürlich nicht vergessen werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1112" title="Umgedreht" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Sobald das Fleisch den richtigen Festigkeitsgrad erreicht hat, wird es von der Grillplatte entfernt und warmgestellt. Die Gurken werden weiter gebräunt, nebenher auch noch mit Salz und Pfeffer gewürzt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1113" title="Gurken grillen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und schon kann angerichtet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1114" title="Grillgut angerichtet" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/gw7.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Dazu einen Klecks Senf oder eine Grillsoße nach Wahl. Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angrillen 2012</title>
		<link>http://herdnerd.de/1092/angrillen-2012/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Fleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Rumpsteak]]></category>
		<category><![CDATA[Salat]]></category>

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		<description><![CDATA[*sing* Der Mai ist gekommen, die Grilllust schlägt aus &#8230; *singnichtmehr* Ich weiß nicht, was zuerst da war: die Grilllust oder das Stück grillfähige Fleisch in Form eines Rumpsteaks. Als letzteres auf dem Tisch lag und als Beilage angemachtes Grünzeug feststand, lag die Wiederbelebung meiner Grillplatte irgendwie auf der Hand. Das sind die Nahrungsmittel, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>*sing* Der Mai ist gekommen, die Grilllust schlägt aus &#8230; *singnichtmehr*</p></blockquote>
<p>Ich weiß nicht, was zuerst da war: die Grilllust oder das Stück grillfähige Fleisch in Form eines Rumpsteaks. Als letzteres auf dem Tisch lag und als Beilage angemachtes Grünzeug feststand, lag die Wiederbelebung meiner Grillplatte irgendwie auf der Hand.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1093" title="Fleisch und Salat" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms01.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das sind die Nahrungsmittel, die verarbeitet werden sollten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1094" title="Die Grillplatte" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms02.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Und das das technische Gerät. Genauer gesagt: die technische Geräte &#8211; Grillplatte auf Induktionsplatte. Damit ging es auch gleich los, denn nichts ist wichtiger als ein gut vorgeheizter Grill, sei es Holzkohle, Gas, Elektro oder eben Platte. Da das Fleischstück nicht soooo dick, aber auch nicht zu dünn war, habe ich 160°C als Grilltemperatur gewählt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1095" title="160°C." src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das ist der kleine Vorteil der Elektrotechnik gegenüber der Holzkohle, der sich aber darin dann fast schon erschöpft.</p>
<p>Wichtig beim Grillen ist neben der Temperatur die Gelassenheit des Grillmeisters. Außerdem soll nicht zu lange gelabert werden, sondern das Fleisch auf den Grill.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1096" title="Fleisch rauf" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms04.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Jetzt kommt die Ruhe und die Beobachtungsgabe als Qualitäten zum Zuge. Wir beobachten ganz genau, was auf der Platte mit dem Fleisch passiert, am besten von der Seite.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1097" title="Umdrehen?" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms05.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wenn dort die Verfärbungen etwa die halbe Höhe erreicht haben, kann das Fleisch gewendet werden. Aber eben auch erst dann! Dann wird zum Schluss auch was lecker saftiges draus.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1098" title="Umgedreht" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Jetzt beobachten wir die Oberfläche des Fleischstückes. Nach dem Umdrehen erscheint diese relativ trocken. Jetzt AUFPASSEN (um Anke Engelke in einer ihrer Rollenklassiker zu zitieren)! Irgendwann wird sie nämlich feucht.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1099" title="Feuchtes Fleisch" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms07.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Tritt an der Oberseite Fleischsaft aus, sollte das Fleisch vom Grill (oder aus der Pfanne). Aber nicht gleich anschneiden! Erst ein wenig ruhen lassen.</p>
<p>Mit ein wenig Erfahrung starrt man während des Grillens nicht die ganze Zeit das Grillgut an, sondern kann für den Salat ein Dressing sowie den Salat als solches vorbereiten. Da sind der persönlichen Vorliebe wenige Grenzen gesetzt. Eine Idee ist ein senflastiges Dressing, dass sowohl zum Salat als auch zum Fleisch passt.</p>
<p>Im konkreten Fall war es allerdings ein Balsamico-Dressing, das wider Erwarten auch zum Fleisch passte.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1100" title="Salat" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms08.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wie man jetzt das Fleisch dazu gibt, liegt auch wieder in der Vorliebe des Kochs.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1101" title="Fleisch dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms09.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Ein Beispiel: Das Fleisch wird quer(!) zur Faser in mundgerechte Tranchen geschnitten und über den Salat verteilt. Wer sich das Bild genau ansieht, wird feststellen, dass &#8220;quer zur Faser&#8221; hier heißt, das Stück längst in Scheiben zu schneiden. Anschließend habe ich die Scheiben noch halbiert.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1102" title="Fertig" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/grsms10.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Zum Schluss gibt man noch etwas Salz und Pfeffer über das Fleisch und dem Genuss steht nichts mehr im Wege. Guten Appetit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Natur auf dem Grill, oder auch doch nicht?</title>
		<link>http://herdnerd.de/1122/natur-auf-dem-grill-oder-auch-doch-nicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Grillen]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Rindersteak]]></category>

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		<description><![CDATA[Wirklich eins der einfachsten und wertvollsten Lebensmittel ist ein Stück Fleisch, auf dem Grill gegart, mit etwas Gemüse dazu. Und wenn man durch die Fleischabteilungen der Supermärkte geht oder an der Auslage seines Lieblingsfleischers stehen bleibt, fällt einem ab und an mal so ein schieres, pures, Genuss verheißendes Stück ins Auge. Da möchte man meinen: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wirklich eins der einfachsten und wertvollsten Lebensmittel ist ein Stück Fleisch, auf dem Grill gegart, mit etwas Gemüse dazu. Und wenn man durch die Fleischabteilungen der Supermärkte geht oder an der Auslage seines Lieblingsfleischers stehen bleibt, fällt einem ab und an mal so ein schieres, pures, Genuss verheißendes Stück ins Auge. Da möchte man meinen: Natur pur! Und so gut aussehend.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1123" title="Sieht das nicht gut aus?" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp1.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Sieht das nicht gut aus? Da läuft einem ob des späteren Verzehrs schon beim Kauf das Wasser im Munde zusammen. Aber davon sollte man sich nicht leiten lassen! Ich habs allerdings trotzdem getan. Erst zu Hause wurde ich stutzig. Was macht eigentlich eine mehrteilige Zutatenliste(!) auf einem Stück Fleisch, dem Ausdruck purer Natur?</p>
<p>Nicht ganz normgerecht, aber doch vorhanden:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1124" title="Zutatenliste auf purem Fleisch?" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp2.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Was macht ein Verdickungsmittel am/im rohen Fleisch, von Salz und Milcheiweiß ganz zu schweigen??? Bei nächsten Einkäufen werde ich auch hier verstärkt auf Zutatenlisten gucken müssen. Das passiert mir nicht noch einmal! Überall wird man nur beschissen.Ich vermute mal: Salz entzieht dem Fleisch etwas Feuchtigkeit, das Guarkernmehl bindet es wieder. Nebeneffekt: Das ganze Stück wird mürber, zarter. Der Sinn des Milcheiweiß erschließt sich mir nicht. Gibt es hier einen Lebensmitteltechnologen, der mir das erklären kann?</p>
<p>Aber, wo wir das Stück schon mal da haben, kommts auch auf die Grillplatte. Da es recht dick ist, wird die Temperatur nicht zu hoch gewählt.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1125" title="Temperatur" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp3.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wann umgewendet werden sollte, entscheidet wieder der Blick auf die Seitenfläche des Fleischstückes.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1126" title="Das muss noch" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp4.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das muss noch etwas liegen bleiben. Knapp bis zur Hälfte hoch sollte es sich verfärbt haben.</p>
<p>Nebenher kann man auch an die Beilage denken. Wir wäre es mal mit gegrilltem Paprika. Auch lecker. Der kommt einfach halbiert mit auf den Grill.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1127" title="Paprika dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp5.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wer mag, kann die halben Früchte auch noch vorher etwas einölen. Das Fleisch ist dann irgendwann gut und kann umgedreht werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1128" title="Fleisch umdrehen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp6.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Natürlich sollte man auch die Paprikaschoten gelegentlich mal wenden. Zur Feststellung des Garpunktes des Fleischs wird es mit leichtem Druck betastet.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1129" title="Gar gucken" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp7.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Wie sich das Fleisch bei welcher Garstufe anfühlen muss, habe ich beim <a title="EiTV - Grillen" href="http://rundumgenuss.de/?p=2889" target="_blank">EiTV &#8211; Grillen</a> schon mal erklärt. Das Fleisch kommt dann runter und darf noch etwas ruhen, bis auch der Paprika den gewünschten Garzustand erreicht hat.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1130" title="Paprika grilen" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp8.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Man kann ihn dann noch klein schneiden und dann alles anrichten.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1131" title="Anrichten" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/smgp9.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Guten Appetit.</p>
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		<title>Salatgurke mit Zwiebelmett und Tomate</title>
		<link>http://herdnerd.de/1079/salatgurke-mit-zwiebelmett-und-tomate/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 17:36:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotokochstory]]></category>
		<category><![CDATA[Gurke]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebelmett]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich gestern schon andeutete, habe ich mal was mit Zwiebelmett gekocht. Die Ausgangssituation sah so aus:Die Tomaten werden halbiert, die Gurke in dicke Scheiben geschnitten, die dann geviertelt werden. Das Zwiebelmett pressenw ir aus der Hülle, zerzupfen es und braten es in einer heißen Pfanne etwas an. Hat das Mett farbe angenommen, kommen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wie ich <a title="Man könnte ja auch frisches Hackfleisch nehmen" href="http://herdnerd.de/1069/man-konnte-ja-auch-frisches-hackfleisch-nehmen/">gestern</a> schon andeutete, habe ich mal was mit Zwiebelmett gekocht. Die Ausgangssituation sah so aus:<img class="size-full wp-image-1082 aligncenter" title="Zutaten" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm01.jpg" alt="" width="500" height="375" />Die Tomaten werden halbiert, die Gurke in dicke Scheiben geschnitten, die dann geviertelt werden. Das Zwiebelmett pressenw ir aus der Hülle, zerzupfen es und braten es in einer heißen Pfanne etwas an.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1083" title="Mett anbraten" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm02.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Hat das Mett farbe angenommen, kommen die Tomaten und Gurken dazu.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1084" title="Tomaten und Gurken dazu" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm03.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Unter leichtem Rühren wird alles gut angeschmort und mit wenig Salz (das Zwiebelmett ist ja gewürzt) und etwas Pfeffer gewürzt. Dann kommt der Deckel drauf.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1085" title="Deckel drauf" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm04.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Hitze wird heruntergedreht, so dass alles ca. 20 Minuten leicht vor sich hin schmurgeln kann. Ab und zu wird alles gut durchgerührt. Wenn es danach wie folgt aussieht, ist die meiste Arbeit getan.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1086" title="Fast fertig" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm05.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Die Schmorgurke wird abgeschmeckt und mit gehackten Kräutern versehen. Etwas Dill wäre ideal, aber auch Petersilie und Schnittlauch sind gut dafür. Und weil die Gurke for two war, kann man alles in zwei Schüsselchen abfüllen.</p>
<p style="text-align: left;"><img class="aligncenter size-full wp-image-1087" title="Gurke for two" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/sgzm06.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p style="text-align: left;">Guten Appetit. Wie schon angedeutet, ist diese Schmorgurke recht pikant. Nimmt man frisches Hack als Grundlage (unbedingt zu empfehlen), kann man das mit etwas Cayennepfeffer oder Chili (ja, ich weiß, dass ist eigentlich beinahe das gleiche) simulieren oder weglassen.</p>
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		<title>Man könnte ja auch frisches Hackfleisch nehmen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 13:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaffeesatzleserei]]></category>
		<category><![CDATA[Ascorbinsäure]]></category>
		<category><![CDATA[Hackfleisch]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Zwiebelmett]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; aber Zwiebelmett und seine Abarten haben natürlich einen Vorteil: Sie sind länger haltbar. Allerdings ist man manchmal doch sehr verwundert, was da dann so alles drin ist. Bei einem Kochversuch (die Fotokochstory werde ich wohl morgen abend fertig machen) habe ich neulich mal sowas verwendet. Gekauft hatte ich das Stück, weil es recht fettarm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; aber Zwiebelmett und seine Abarten haben natürlich einen Vorteil: <img class="alignleft  wp-image-1070" title="Zwiebelmett" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/zm.jpg" alt="" width="180" height="240" />Sie sind länger haltbar. Allerdings ist man manchmal doch sehr verwundert, was da dann so alles drin ist. Bei einem Kochversuch (die Fotokochstory werde ich wohl morgen abend fertig machen) habe ich neulich mal sowas verwendet. Gekauft hatte ich das Stück, weil es recht fettarm aussah. Das Etikett gab allerdings keine genauen Nährwerte an. Die wären noch interessant gewesen.</p>
<p>Schaut man sich die Zutatenliste etwas genauer an, liegt die Vermutung auf der Hand, dass doch ein wenig das Produkt geschönt wurde, vor allem, was das Vorspiegeln eines geringen Fettgehaltes betrifft. Außerdem erklärt sich mit der Zutatenliste auch eine Pikants des gekochten Gerichtes, die es ohne Zugabe von schärfenden Gewürzen außer einer Spur Pfeffer trotzdem erreichte.</p>
<p>Aber hier jetzt erstmal die originale Liste zum in Ruhe durchlesen:</p>
<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-1071 aligncenter" title="Zutatenliste" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/zm-zl.jpg" alt="" width="500" height="375" /></p>
<p>Das Paprikaextrat scheint im erwärmten Zustand ordentlich Bums zu erzeugen. Im originalen Zustand habe ich leider versäumt, das Mett zu probieren. Außerdem hat Paprikaextrakt eine färbende Wirkung. Der davor stehende Rote-Beete-Saft ist sicher aus dem gleichen Grund zugesetzt worden. Da stellt sich die Frage, warum Zwiebelmett mit rötenden Substanzen versetzt wird. Die Antwort liegt auf der Hand. Ihm wird ein besseres Aussehen gegeben. Und wenn sich die kleinen Fettkügelchen im Mett auch noch fleischfarben umstylen, ist das ein nicht ungewollter Nebeneffekt.</p>
<p>Außerdem habe ich mit dem Essen auch noch etwas für meine Gesundheit getan. Ascorbinsäure ist nichts anderes als Vitamin C, was gern mal unsere Abwehrkräfte stärkt. Sicher: Es ist künstlich hergestellt. Da es aber als Antioxidations- oder auch Konservierungsmittel in Nahrungsmitteln gern verwendet wird, stellt sich hier mal wieder &#8211; eigentlich nicht &#8211; die Frage nach dem Sinn von Vitamin-C-Präparaten in der Erkältungsvorbeugung und -behandlung. Den gleichen Effekt haben u. U. auch Zwiebelmett, manche Würste und andere Produkte. Außerdem schmecken sie besser als die künstlich aromatisierten Vitamintablettendrinks oder Erkältungskapseln oder so.</p>
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		<title>Essen, Anthony und schlimme Worte</title>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2012 09:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Herdnerd</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einfach lecker]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporn]]></category>
		<category><![CDATA[Foodporno]]></category>
		<category><![CDATA[Muscheln]]></category>
		<category><![CDATA[Paprika]]></category>
		<category><![CDATA[Pasta]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich gab es mal wieder Pasta. Die Nudeln habe ich mal geschenkt bekommen, deswegen bleibt eine Bemerkung hier mal aus (&#8220;Einem geschenkten Gaul, &#8230;&#8221;). Ein paar Rispentomaten und eine fleischige rote Paprika waren mit Charlotte Schalotte und Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einen Topf gewandert, sind ordentlich durchgeschmort und püriert und hinterher mit in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich gab es mal wieder Pasta. Die Nudeln habe ich mal geschenkt bekommen, deswegen bleibt eine Bemerkung hier mal aus (&#8220;Einem geschenkten Gaul, &#8230;&#8221;). Ein paar Rispentomaten und eine fleischige rote Paprika waren mit <del>Charlotte</del> Schalotte und Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer in einen Topf gewandert, sind ordentlich durchgeschmort und püriert und hinterher mit in Tomatensoße eingeweckten Muscheln und einem Spritzer Balsamico aufgepeppt worden. Das Ergebnis zeigte sich dann so:</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1064" title="Pasta pomodori vongole" src="http://herdnerd.de/media/2012/05/ppv.jpg" alt="" width="450" height="338" /></p>
<p>Neulich las ich mal einen <a title="Foodporn-Hype im Netz: Jetzt kommt das Facebook für Gourmets" href="http://www.schlaraffenwelt.de/2012/04/20/foodporn-hype-im-netz-jetzt-kommt-das-facebook-fur-gourmets/" target="_blank">Blogartikel</a>, in dem mir bewusst das erste mal der Begriff &#8220;Foodporn&#8221; unterkam. Gibt man den Begriff in die Suchmaschine seiner Wahl ein, gibt es viele (englischsprachige) Findstellen im Netz. Letztendlich bezeichnet Foodporn das Abbilden von leckerem &#8211; auch das Auge isst mit &#8211; Essen im Netz, also das, was ich hier mit der Fotokochstory auch gern mache.</p>
<p>Der von mir recht geschätzte Anthony Bourdain hat den Begriff in <a title="Anthony Bourdain Pho - Food Porn (youtube)" href="http://www.youtube.com/watch?v=PsSiA-JHm0U" target="_blank">einer seiner Sendungen</a> auch schon geprägt und entsprechend umgesetzt. So kann man es auch sehen. Die deutsche Fassung seiner Sendungen gibt es zur Zeit dienstagabends 23:15 Uhr bei DMAX (zzgl. Wiederholungen).</p>
<p><code><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/PsSiA-JHm0U" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></code></p>
<p>Apropos eindeutschen. Ich war mal so frech, mit <a title="Foodporno" href="http://foodporno.de" target="_blank">foodporno.de</a> zu reservieren. <img src='http://herdnerd.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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