Beiträge mit dem Stichwort ‘Brötchen’

EiTV No. 20 – Neubrandenburg zu Ehren

29.04.2014

Vier Zutaten sollten es sein, genau wie die vier Tore Neubrandenburgs. Und sie sollten aus der Stadt oder dem näheren Umfeld kommen. Beim Versuch, so was zu vereinen, kam unter anderem das bei raus: NeubrandenBurger-Versuch

Der EiTV-Vorschlag für einen NeubrandenBurger – bei dem Versuch noch mit dem falschen Fisch. Jetzt ist aber die Folge 20 von EiTV fertig. Viel Spaß beim Nachmachen. Noch gibt es Bärlauch. ;-)

Männerfrühstück

8.10.2013

Frühstück war es übrigens nur in Anlehnung der Benennung der über den Tag verteilten Mahlzeiten. Von der Zeit und der Form her war es wohl doch eher ein Brunch. ;-)

Brötchen in Grillpfanne

Was da in der Grillpfanne erwärmt wird, ist übrigens ein aufgeschnittenes Brötchen, das einer leichten Anröstung bedurfte. Und wer sich jetzt fragt, ob ich nicht vorher die Pfanne hätte mal abwaschen können, dem sei erwähnt: Vor Beginn der Zubereitung des Gerichts war sie sauber. Nur sind die Brötchenhälften schon die zweite Zutat, die hier bereitet wird. Die erste ruht schon.

Und als die Brötchen fertig waren, wurde ein wenig Senf auf der bereit liegenden Einlage verteilt und alles übereinander gebaut.

Steakbrötchen

Man hätte das ganze jetzt noch mit einer Tomatenscheibe, einem Salatblatt oder ähnlichem aufwerten können. Aber es ist eben ein Männerfrühstück, und da darf man froh sein, wenn nicht noch ein Knochen aus dem Brötchen guckt.

Das ganze steht übrigens unter der Überschrift: Gute Zutaten + einfache Zubereitung = lecker.

Fast ein Strindberg to go

22.06.2012

In der letzten Zeit kam mir mehrfach eine leckere Zubereitung für kurzzubratene Fleischscheiben unter, die sich Strindberg nennt. Rumpsteak Strindberg, Steack Strindberg, Entrecote Strindberg usw. Die Fleischscheiben werden zusammen gebracht – entweder als Panade oder als Kruste – mit Senf, Schalotten, Meerrettich und ggf. Curry. Für eine Kruste wird alles mit Semmelmehl und Butter vermischt, zur Panade wird es in Anwesenheit von Ei und Mehl.

Für die Schnelle gehts auch einfacher, wenn auch nicht ganz stilecht. Dafür kann man es auch mitnehmen: Das Steaksandwich Strindberg. Das Fleisch wird genauso wie die klein geschnittene Zwiebel in der Grillpfanne gegart, das Brötchen wird aufgeschnitten und mit einem Meerrettichsenf bestrichen und ggf. mit etwas Curry bestäubt.

Dann kommt die Fleischscheibe auf die Unterseite und Zwiebeln auf die Oberseite. Das Grünzeug ist nur fürs Foto dabei. ;-) Deckel drauf und fertig.

Für den geschickten Verzehr drückt man alles etwas zusammen. Das sieht dann nicht mehr ganz so schön aus, deswegen gibts davon kein Bild. Guten Appetit.

Französisch-deutsche Liaision

6.08.2011

Was macht man eigentlich mit sowas:

Man kauft sich ein schönes Brötchen, streicht dünn den Senf darauf und belegt alles ordentlich mit einer Leberwurst seiner Wahl. Mein Favorit ist eine grobe Hausmacherleberwurst. Das leicht apfelfruchtige des Senfes passt wunderbar dazu.

Nicht ganz ein Steaksandwich

20.03.2011

Während es bei anderen schon zur lieben Tradition geworden ist, das Sonntagsmittag im Blog zu veröffentlichen, scheint es sich hier einzubürgern, das sonntägliche Abendbrot abzulichten und ins Netz zu stellen. Nun, sei es so oder nur den Vorgaben von außen geschuldet, wir werden sehen. ;-)

Ein argentinisches Hüftsteak musste heute fürs Abendbrot herhalten. Es stammt aus dem gleichen Einkauf wie das Roastbeaf von vor einer Woche, gut vakuumiert und mit Mindesthaltbarkeitsdatum noch in der Zukunft. Die Zubereitung geschah ähnlich, wenn ich es auch des Zieles wegen halbierte. Die beiden Stücke wurden gesalzen, geölt, gegrillt und gepfeffert (genau in der Reihenfolge).

Nebenher wurden 2-3 Teelöffel Cocktailsoße mit einem Teelöffel Senf (natürlich der gute aus Stavenhagen – mit Tutow im Namen) verquirlt, ein paar Feldsalate gewaschen und getrocknet sowie zwei Brötchen aufgeschnitten. Die fast verzehrsfertige Zusammenstellung sah dann, schnell mit dem Handy fotografiert, so aus:

Vor dem Essen wurde dann natürlich der Deckel des Brötchens obendrauf platziert und das ganze ein wenig flach gedrückt, damit es beim Abbeißen (mit nachfolgender Genusstonabgabe) nicht zu einer Maulsperre oder Unterkieferausrenkung kommt.