Gurken-/Tomatenbrot vs. Pfanne

Man könnte natürlich aus einer Tomate, einer Gurke, etwas Salz und Pfeffer, etwas Butter und ggf. einer Scheibe Brot etwas ganz anderes machen. Zum Beispiel ein Gurkenbrot und ein Tomatenbrot. Man kann aber auch anders.

Man kann zum Beispiel alles klein schnippeln, die Gurke ggf. schälen, in Häppchen schneiden, die Tomate klein Würfeln.

Etwas Butter wird in die heiße Pfanne gegeben.

In die heiße Butter werden dann zuerst die Gurkenstücke gegeben und leicht angeschmort.

Nach ein paar Minuten kommt die fein gewürfelte Tomate hinzu.

Alles wird mit Salz, Pfeffer und etwas Zucker gewürzt und unter leichtem Rühren angeschwitzt.

Dann den Deckel drauf, Hitze runter und alles solange schmurgeln lassen, bis die Gurke die gewünschte Aldentigkeit erreicht hat.

Zum Schluss noch ein paar grob gehackte Kräuter (Petersilie, Schnittlauch, etwas Dill) dazu gehen, kurz warm werden lassen und servieren.

Dazu gibts dann das Brot, eine Salz- oder Pellkartoffel, je nachdem, was Vorratsschrank und Muße hergeben.

Für Freunde fleischlicher Genüsse empfiehlt sich in der heißen Butter am Anfang etwas Gehacktes anzubraten oder ein paar Knackerbällchen (das Innere einer Knacker, eines Pfefferbeißers oder einer groben Bratwurst in kleine Kügelchen geknetet) hinzu zu geben.

Guten Appetit.

P.S.: Edelstahldeckel haben auch ihre Nachteile … 😉

4 Gedanken von Gurken-/Tomatenbrot vs. Pfanne

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