Gulasch mit Kartoffeln (12.03.2018)

Eigentlich ziehe ich zum Gulasch Klöße oder Nudeln vor, aber die Variabilität hatte ich nicht. Bzw. hatte sie der Lieferant nicht.

Wie das Bild zeigt, war das Gulasch recht flüssig. Am Nebenplatz gab’s auch welches, allerdings selbst erkocht und mitgebracht, dass etwas fleischiger und aromatischer wirkte, mal am Geruch festgemacht. Dafür war meins mit frisch gegarten Paprikaringen oder -schnipseln aufgepeppt, die vermutlich beim Einfüllen noch roh waren. Ein Prinzip, das der Essenslieferhandel öfter mal nutzen könnte: zubereitet auf dem Weg zum Kunden.

Auch wenn das leicht ironisch klingen mag, die Paprikastücke hinterließen einen frischen Eindruck im Gulasch, der ansonsten auch gar nicht verkehrt schmeckte. Für ein Schweinegulasch war es recht lecker.

2 Gedanken zu „Gulasch mit Kartoffeln (12.03.2018)“

  1. Der Gulasch ist wirklich extrem kleinteilig. Ich mag so was lieber mit mundgerechten, aber größeren Stücken. Und die Kartoffeln sehen recht mehlig aus.

    1. Ein bisschen was zu beißen ist schon besser. Ich habe schon mal eine Gulasch-Variante zubereitet, da waren die Brocken richtig groß, was den Vorteil hatte, dass man sie zum Ende hin einfach aus der Soße nehmen konnte, um diese dann mit dem Pürierstab eben zu bekommen. Sowas ist bei so Fitzelchengulasch nicht möglich. Zumindest nicht so einfach.

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