Gepflücktes

Wer kennt eigentlich Pflücksalat? Kleine grüne Blätter, die meist in Plasteschalen angeboten wird. Ganz praktisch: auspacken, waschen, trocknen, essen. Natürlich auch aufhübschbar:

  • Pflücksalat waschen und trocknen
  • halbe Tomate in dünne Scheiben schneiden
  • Dressing aus hellem Balsamico-Essig (ich weiß, ein Widerspruch in sich), Salz, Pfeffer, Zucker, etwas Senf, Wasser zusammenrühren, mit etwas Zitronenöl würzen und mit Olivenöl oder Rapsöl oder einer Mischung beider vollenden
  • Teller mit einer halben Knoblauchzehe abreiben, Salat drauf häufen, Tomatenscheiben drapieren, fein gehackte Schalotte, Schnittlauch, Petersilie oben drauf und mit dem Dressing beträufeln
  • fertig

Da ist noch kein Dressing drauf. Das habe ich übrigens in einem schlanken hohen Schraubglas kräftig durchgeschüttelt. Der Deckel muss natürlich dicht schließen. Auch praktisch, wenn man den Salat irgendwohin mitbringt. Das Dressing wird separat mitgenommen, vor Ort nochmal frisch vermischt und fertig.

Guten Appetit.

Lecker und verkannt

So muss ein Döner aussehen, dann klappt’s auch mit dem satt werden:

Frisch getoastetes Fladenbrot, lecker Knoblauchsoße, zwar nicht zu sehendes, aber ausreichendes Dönerfleisch, Weißkraut, Rotkraut, Zwiebelringe, Salat, Gurkenscheiben, Tomatenscheibe … mmmmmmhhh.Wenn Fotos riechen könnten. Deliciös.  Und mit 2,75 € ist er gar nicht mal so teuer.

Und dabei ist der Döner auch noch so gesund.

 

Fastenspeise? Nein!

Keine Angst, ich bin nicht unter die Fastenjünger gegangen, weil hier in den letzten Tagen doch wenig gegessen wurde. Das lag unter anderem daran, dass auch wenig gekocht worden ist. Heute Abend gabs aber mal wieder eine schnelle Kleinigkeit. Dabei zeigte sich der Vorteil einer hohen Pfanne, speziell eines Woks. Da kann man unfallfreier besser drin rumrühren und mit Schwung braten (wo es sich anbietet). Neben dem Wok finden sich ein paar Tiefkühl-Shrimps, angetaut, maximal trockengetupft und mit Kartoffelstärke und Salz zart bestreut. In den Wok kam Erdnussöl, dann viel Hitze und nachfolgend die Shrimps. Nach ein paar Minuten intensiven Bratens und gemächlichen Rührens sah das dann so aus, wobei zwischendurch noch etwas kleingehackter junger Knoblauch den Weg in den Wok fand:

Angerichtet wurde mit etwas Sauce Aioli, später wurde auch noch – beinahe war es die besser Idee, mit etwas Cocktailsoße ergänzt.

Frisches Ciabatta oder Baguette würde ideal dazu passen, ggf. leicht angeröstet.

Fertigprodukte selber machen

Natürlich kann man Pommes, Fischstäbchen und Remoulade fertig in jedem Supermarkt kaufen, nur noch warm machen und essen. Mit Genuss hat das selten zu tun. Man kann alles drei aber auch selber machen, das wird die nächste Folge EiTV zeigen. Wer heute die entsprechenden Kanäle auf Facebook oder Twitter verfolgt hat, ist schon ein wenig im Bilde.

Exclusiv beim Herdnerd gibt es schon mal die Zutaten für die Aktion: