Sahnehering mit Kartoffeln (11.04.2019)

Die einfachsten Sachen sind vielleicht nicht immer die besten, aber sie sind einfach gut. So auch dieses Gericht, dass Dank kleiner Teeküche auch Kartoffeln gar kriegt und Teller sowie Besteck bereithält. 😉

Der Hering war natürlich fertiger aus dem Supermarkt, der dort in vielfältigster Form und Zubereitung dargeboten wird. Deckel auf und Folie abziehen – wenn man das unfallfrei geschafft hat (was nicht selbstverständlich ist), kann es auch schon los gehen.

Einfach nur gut, wenn man das richtige Produkt erwischt hat.

Schichtkohl mit Kartoffelstampf (09.04.2019)

Immer wieder lecker. Mehr muss man gar nicht dazu sagen. Vor allem, wenn es die Bedienung sehr gut mit einem meint.

Was wie Schichtkohl pur aussieht verbirgt unumrührbar verborgen noch vorgequetschte Kartoffeln mit ein paar rehydrierten Kräutern, einem Klecks Quark und Röstzwiebeln.

Wenn man aber ein wenig abgegessen hat – unter aller Vorsicht -kommt der Becherinhalt in einen Zustand der Umrührbarkeit, was der Leckerness nur dienlich ist, auch wenn das Auge manchmal beim Mitessen aufgibt. Viel Struktur ist auch nicht mehr dabei, aber wer braucht bei der Aromatik schon Struktur!? Zumal sich der Kohl ein wenig Knackigkeit bewahrt hat, bleibt doch auch noch was zum Kauen.

Mixbox (08.04.2019)

Manchmal muss es auch mal was aus der Fritteuse sein. Und dabei denke ich nicht unbedingt an Pommes frites. Wobei: paniertes aus der Fritteuse ist ja noch schlimmer.

Kartoffelspalten (natürlich unpaniert), Shrimps, Fisch, dazu ein Dip. Das ist auch mal was zum Mittag.

Zum Feierabend hängt der Magen dann aber doch wieder etwas durch. 6 Stunden hält das also nicht vor.

Steckrüben-Kohlrabi-Suppe Royal (29.03.2019)

Tja, heute wurde es königlich, wobei mich der royale Aspekt der schönen Suppe nicht wirklich erschließt.

Vielleicht sind es ja die einliegenden Wiener, war Wien doch schon immer eine Residence-Stadt und beherbergte Kaiser und Könige.

Letztendlich war die Suppe ein einfacher Wrukeneintopf, dem Kohlrabi beigemengt wurde. Von der Sahne bemerkte man wenig, was aber auch nicht störte.

Schichtkohl mit Kartoffeln (28.03.2019)

Essen, für dessen Verzehr nur ein Löffel reicht, habe ich eigentlich ganz gern. Selbst dann, wenn der wohlerzogene Mensch eigentlich Messer und Gabel nehmen würde. Gulasch mit Nudeln, Hühnerfrikassee mit Reis, aber auch ganzer Blumenkohl gegart gehören dazu, große Stücke kann man auch mit dem Löffel teilen. Selbst Spaghetti/Tomatensauce mit seinen Varianten nehme ich am liebsten mit dem Löffel zu mir. Da wird mit der Gabel in der Tellerkrümmung etwas aufgewickelt und dann zum Essen auf den Löffel geschoben.

Das Bild zeigt den Schichtkohl von heute Mittag. Wem das zu puristisch erscheint: unten drunter sind noch Kartoffeln und ein paar Beigaben. Wer die Kunst des vorsichtigen Umrührens beherrscht, mischt den Becherinhalt vor dem Verzehr ein wenig durch.

Was gar nicht so einfach ist. Dann verbindet sich aber alles zu köstlicher Speise. Mir hat’s geschmeckt.