Erbseneintopf (27.06.2019)

Nicht unbedingt ein sommerliches Gericht, die Leckerness war aber trotzdem gegeben. Viel mehr ist eigentlich nicht zu sagen.

Gehaltvoll war sie auch. Der dazugehörige Test:

Der Löffel blieb stehen. So muss ein Eintopf sein. Aber bitte aus eigener Kraft und nicht durch Bindemittel oder ähnlichem.

Gurken-Hackfleischtopf (24.05.2019)

Da liest man von einer Suppe, die ein wenig an mein immer mal wieder gern genutztes Schmorgurkenrezept erinnert. Gurken, Tomate, Dill, gern auch etwas Hack … Das als Suppe? Warm nicht!

Das Bild ist wohl etwas dunkel geraten. Und wie immer bei diesen Bechern hilft der Löffel ein wenig, um einen besseren Eindruck zu erlangen.

Kartoffelscheiben, Scheiben geschälten Gurken, Rinderhack, Tomatenmark, Dill. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wie unterschiedlich Gerichte mit fast gleichen Zutaten ausfallen können.

Diese Äußerung soll übrigens nichts über Qualitätsunterschiede sagen, die Suppe war durchaus schmackhaft. Es gibt doch immer wieder verschiedene Interpretationen gleicher und ähnlicher Zutaten.

Rote-Bete-Power-Topf (16.05.2019)

Eigentlich mag ich Rote Bete nicht besonders, aber diese Suppe hat durchaus ihre Vorteile, so dass ich sie ganz gern esse.

Der eine Vorteil ist der weiße Klecks Meerrettich, der passt da wunderbar dazu. Der zweite ist das nur dezente Rote-Bete-Aroma der Suppe.

Natürlich ist nicht nur Rote Bete in der Suppe. Rindfleisch ist auch drin. Und Weißkohl. Und anderes.

Schwäbischer Spätzle-Linsentopf (03.05.2019)

Heute gab’s mal wieder ein Gericht aus der Reihe: “Lecker, aber am Originalort so nicht bekannt” und reiht sich damit ein in die lange Reihe der Chop Sueys, Chili con carnes, Carbonaras usw.

Die Linsen hatten dich ein wenig versteckt oder waren – ganz schwäbischlike – abgezählt. Aber drin waren sie trotzdem.

Wer sich die dazugehörige Suppen-Webseite durchliest, wird sich eines eindrucks nicht erwähren können: eine ehrliche Suppe ohne viel viele Schnörkel, ohne Geschmacksverstärker, dafür gibts schließlich Sellerie ;-) Lecker.

Steckrüben-Kohlrabi-Suppe Royal (29.03.2019)

Tja, heute wurde es königlich, wobei mich der royale Aspekt der schönen Suppe nicht wirklich erschließt.

Vielleicht sind es ja die einliegenden Wiener, war Wien doch schon immer eine Residence-Stadt und beherbergte Kaiser und Könige.

Letztendlich war die Suppe ein einfacher Wrukeneintopf, dem Kohlrabi beigemengt wurde. Von der Sahne bemerkte man wenig, was aber auch nicht störte.

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