Das tägliche Mittag

Als Berufstätiger ist man bei der Mittagsversorgung – zumindest, wenn man nicht selbst vorkocht – auf die öffentlichen Essensversorger angewiesen. Das kann eine (Betriebs-) Kantine, eine Gaststätte oder auch nur eine Imbissbude sein. Da der werktägliche Restaurantbesuch im allgemeinen doch schnell ganz schön ins Geld geht (und meist reicht die Länge der Mittagspause auch nicht dafür aus), bleiben die kantinösen Angebote von Dönerständen, Fleischerimbissen, Bäckereitheken und ähnlichem.

Sowas schönes gibt es da sicher nicht. Aber das ist auch vom letzten Wochenende. Der Trivialname würde „Berliner Leber mit Stampfkartoffeln“ heißen.

Schauen wir also mal, was nach dieser Referenz die Zukunft bringt. So ganz allein bin ich übrigens nicht darauf gekommen, dies hier zu machen. Aber die Kommunikation mit einem anderen Blogger hat mich dazu gebracht, es ihm gleich zu tun.

5 Gedanken zu „Das tägliche Mittag“

  1. Hey Dirk! Cool dass Du das nun auch machst!
    Ich hänge gerade etwas hinterher…
    Bei mir gibt es ja auch nicht täglich sicher ein richtiges Mittagessen. Ich werde aber probieren zumindest nun wieder öfters mal einen kurzen Post über das tägliche Mehrerlei einzustellen.

  2. Na neu wär das nicht.. aber vielleicht ganz nett und lustig!
    Ich werde einsteigen sobald ich wieder daheim bin. Momentan campiere ich immer noch im Wohnmobil und habe nicnt so ganz perfekte Möglichkeiten.

    1. Nicht? 😉
      Fürs heutige Essen habe ich mal wieder ein kleines Experiement vor. Und da grübel ich, ob ich nebenher auch noch die Kamera startklar machen, um einen Blogartikel darüber zu machen … Das es lecker wird, bin ich mir relativ sicher, ob es gut aussieht weiß ich noch nicht. Na, mal sehen.

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