Auf dem Rückweg zur Routine (02.01. bis 05.01.2020)

Die letzten Tage waren auch wieder eine Mischung aus Richtlinientreue und Ausnahmen. Während das Frühstück noch im Rahmen war (Skyr/Quark, TK-Erdbeeren, Haferflocken) und selbst am Sonnabend (bisher unüblich) durchgezogen wurde, kam am Donnerstag und Freitag das Mittag jeweils etwas früh (schon 4 Stunden nach dem Frühstück, war aber inhaltlich noch richtliniennahe (Dürüm und Cesarsalat)). Den freien Freitagfrühabend nutze ich für einen kleinen Wochenendeinkauf, der leider ein paar kleine Sünden mit in den Einkaufswagen packte. An den kalten Milchmischgetränken kam ich noch gut vorbei, aber die angebotenen Krabbenchips mussten es dann doch sein. Zum Ausgleich waren aber auch ein Blumenkohl, ein paar Datteltomaten, zwei Sharon, drei gelbe Paprika u.ä mit im Beutekorb.

Der Konsumweg führte mich auch an meinem Lieblingsfleischer vorbei, von dem auf jeden Fall die Bockwurst mit in den Warenkorb gehört. Leider sprang mich von der frischfleischigen Seite nicht wirklich was an (wobei sie wieder schöne Dry-aged-Steaks da hatten, aber Steak hatte ich gerade erst) und eigentlich suchte ich eher was, dass ich als eine Art Geschnetzeltes zum Gemüse in die Pfanne hauen konnte. Da ich aber auch noch nicht wusste, wann ich am Herd stehen würde, schied auch das wundervoll aussehende Hackfleisch aus und so nahm ich doch nur noch drei (frisch) befüllte Becher mit, davon eine Neuheit. Später mehr dazu.

Sonnabend kam es dann zu einer Art Resteverwertung, zumindest, wenn man die eine Bowu, die ich mich hart zurückgenommen hatte zu essen, auch schon als Rest bezeichnen möchte. Auslöser war aber der (ehemals) frische Rosenkohl, den ich seit vor Weihnachten hütete und nun endlich verbrauchen wollte. Ein halber Becher saure Sahne (auch schon seit dem 1. Weihnachtstag offen) bereicherte das Essen.

Der Rosenkohl. wurde in ein wenig Salzwasser al dente vorgekocht. Dann zerfloss in der mäßig heißen Pfanne ein wenig Butter mit Rapsöl, in dem eine kleingescheibelte Schalotte ihr Wesen trieb. Die Bockwurst hatte ich ein wenig zerschnitten (Kinderbesitzer werden die “Tatzen” erkennen). Sie wurden ebenfalls angebraten. In den Pfanneninhalt aus geschmolzenen Schalotten und Tatzen rührte ich die saure Sahne und ergänzte alles mit dem noch warmen Rosenkohl. Alles etwas durchschwenken und miteinander Aromen austauschen lassen. Fertig. Natürlich wurden sowohl der Rosenkohl wie auch die in Butter gegarten Zwiebeln mit Pfeffer und Salz gewürzt. Soll ja auch schmecken.

Diese Bockwurst liebe ich ja. Am liebsten pur. Aber man kann sie auch gut verarbeiten. Und wenn man sie eben wie hier der Länge nach drittelt, dann quer halbiert und an jedem Ende der Stücke mit zwei Einschnitten versieht.

Die saure Sahne wäre entbehrlich gewesen. Aber sie musste weg. Normale Sahne wäre eher eine Idee, aber die ist ja auch fettiger. Gibt dann aber die bessere Soße. Außerdem mal wieder gelernt: Saure Sahne vor dem Einrühren erstmal kräftig durchrühren, sonst wird’s flockig. Das bekommt man zwar durch viel rühren auch wieder weg, aber vorher macht’s einfacher.

Als ich am Freitagspätnachmittag einkaufte, fiel mir eine schöne Leckerei ins Auge, die ich bei meinem Fleischer noch gar nicht kannte. Bereits in seinen Plasteschalen abgefüllt lag da was in der Auslage und warf Fragen auf. Auf dem Deckel prankte nämlich die Werbung des Hauses:

Da konnte ich mir doch die Frage nicht verkneifen, in welchem Stall denn der Inhalt aufgezogen worden ist.

Schöne Riesengarnelen in einer leckeren Cocktailsauce … Da konnte ich nicht widerstehen und musste mir eine Packung kaufen. Und sie waren köstlich. Wenn ich bei einem der nächsten Besuche feststelle, dass sie die Dinger auch in einer Aioli oder zumindest in einer Knoblauchmajonäse (nicht unbedingt nur in Knoblauchöl) anbieten, gehe ich nicht wieder aus dem Laden raus, bevor ich alle aufgegessen habe. ;-)

Bei den Garnelen versündigte ich mich noch gleich ein zweites Mal, da ich mir doch ein Brötchen dafür kaufte. In der Kombination sind sie einfach nicht zu schlagen. Zu Hause angekommen, Einkäufe weggeräumt und dann Abendbrot gemacht. Ich sach ma so: Eine gute dreiviertel Stunde nach dem Einkauf saß ich selig lächelnd (oder vermutlich eher grenzdebil grinsend) und dem Geschmack nachspürend auf meiner Couch und freute mich …

Für einen zweiten Becher (nicht mit Garnelen) erwarb ich natürlich noch ein selbstmarketingfreies Vollkornbrot (also eins ohne Körner), auch, um mich wieder den Ernährungsrichtlinien zu nähern. Diesmal wurde natürlich auch hinter- aber vor allem vorher gegrinst. Überlegte ich doch, ob der Eiersalat nun schon in der Pfanne war, oder ob ich ihn noch anbraten müsse. ;-)

Der hatte natürlich den gleichen Deckel. Den dritten Becher (mit ebendiesem Deckelaufdruck) leere ich dann heute Abend. Da passt es wenigstens ein bisschen: Fleischbrät ist nunmal wesentlicher Bestandteil des Fleischsalates. Da werde ich aber viel Gemüse noch dazu knabbern müssen, um die Sünde wieder auszugleichen. Und: Ja, ich weiß, dass das “brät” in Fleischbrät nichts mit Braten zu tun hat.

Oben Bockwurst, eben Fleischbrät, dann die Eier und die Garnelen in Soßen unbekannter Zusammensetzung … Da gibt’s einen bösen Blick von der Ernährungsberatung. Wurst und Brät wegen des hohen Gehaltes ungünstiger Fette, die Soßen auch deswegen, aber auch wegen eines meist recht hohen Anteils an Zucker. Aber ein wenig Sünde muss auch sein.

Apropos Sünde. Wenn sie – nicht die Sünde, sondern die Ernährungsberatung – den Teller des Sonntagmittags sieht, kollabiert sie. ;-) Nein, so schlimm nicht, aber zum bösen Blick kommen dann noch rollende Augäpfel dazu. Und das völlig ohne Grund! Naja, fast.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich diesmal etwas passendes aus der Karte herausgefunden habe. Offensichtlich waren wir in einem Restaurant, bei dem Gemüse keinen sehr hohen Stellenwert hat. Dass ein Gericht mal irgendwo zu Hälfte aus Gemüse besteht, wage ich kaum noch zu hoffen (vegetarische Gerichte mal außen vor gelassen, denen mangelt es meist am Eiweißanteil, dafür umso mehr Kohlenhydrate). Aber so, wie das Gericht auf den Tisch kam, sah es wirklich sehr sündig aus. Wobei der leckere Klecks Stampfkartoffeln eine sehr angenehme Übersichtlichkeit hatte.

Die gesamte Fläche unter dem in Eihülle gebratenen Kap-Seehecht-Filet war mit Grillgemüse belegt, das erst sichtbar wurde, nachdem man etwas vom Fisch gegessen hatte. Surprise, Surprise. Alles kam heiß und wohlschmeckend auf den Tisch. Mit einer Ausnahme: Der Teller war nur heiß, gekostet habe ich ihn nicht, was die Beurteilung seines Wohlgeschmacks verhinderte.

Aber am Ende saß ich doch wieder selig grinsend auf meinem Stuhl, genoss noch meinen Cappuccino und erfreute mich daran, gut gegessen zu haben.

Tag 34 und 35 (23.11. und 24.11.2019)

An dieser Stelle bereue ich so ein wenig, dass ich “Tagesberichte” mache und die dann auch noch durchnummeriere. Okay, manchmal fasse ich zwei Tage zusammen, aber sie sind eben trotzdem so transparent, dass man sieht, ob ein Tag fehlt. Den gestrigen Sonnabend würde ich nämlich gern unter den Tisch fallen lassen. Nicht, dass ich großartig gesündigt hätte. Weißmehlbrötchen mit grober Leberwurst, Kartoffelstampf mit Schnitzel “Wiener Art” und zum Abendbrot eine Tüte Chips mit Rotwein aus dem Tetrapak. Nein, das habe ich alles nicht gemacht. Was diese Phantasie aber mit der Wirklichkeit zu tun hatte, war ihr Gehalt an Gemüse. Da hing ich ja schon am Freitag etwas in den Seilen, behalf mich aber mit einem krautsalatüberladenen Dürüm. Das Frühstück am Sonnabend ging auch noch (Vollkornbrot mit Eiersalat und etwas Obst danach), über den Rest schweigen wir. Und das, obwohl ich auch noch groß einkaufen war und zum Abend wenigstens hinreichend viel Auswahl beim Gemüse im Haus hatte. Eigentlich sogar zu viel. Das schlechte Gewissen hat sie wohl in den Einkaufskorb gelegt. Nun muss ich sehen, wie ich derer Herr werde.

Der Sonntagmittag erwies sich als sehr erfreuliches Ereignis. Ich konnte mir beim Genießen des abschließenden Cappuccinos ein wohliges Wohlfühlgrinsen nicht verkneifen. Ich war so zufrieden, dass ich über kleine Mängel sehr wohlwollend hinweg sah; das wäre ein Jammern wirklich auf sehr hohem Niveau gewesen.

Die leckere Gänsebrust lag auf einem üppigen Rosenkohlbett und begleitet wurde diese durch einen nussigen Kartoffelstampf (eben Kartoffelstampf mit ein paar Nüssen drin) und einer kleinen “Fruchtschnitte” – sehr apfelig, die wunderbar zur Gänsebrust passte. Den beigestellten Backpflaumenju hätte ich beinahe völlig ignoriert, aber er verfeinerte den Kartoffelbrei aufs angenehmste.

Der Rosenkohl war fast noch die Krönung des ganzen Gerichtes. Frisch, wunderbar gewürzt, auf den Punkt gegart und so leuchtend grün … Da aßen Auge und Gaumen gleichzeitig mit allen Freuden.

Schwer, das Niveau über den Tag zu halten. Aber wer es nicht versucht … ;-) Ein Lammlachs harrte meiner, den ich in der Pfanne schnell und heiß und kräftig anbriet. Anschließend kam er in Ruheposition auf einen Teller. In den Bratensatz kam etwas Butter, eine kleingeschnittene Schalotte, eine Zehe Knoblauch und vorblanchierte Stangenbohnen, grob geschnippelt. Als das sich wunderbar verband, kam auch noch kleingeschnittener roter Paprika dazu. Alles gut durchschwenken und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Fleischstück kam zum Nachwärmen wieder oben rauf und dann war das Abendbrot eigentlich schon fertig.

So muss ein Abendbrot aussehen, dann klappt’s auch mit dem Abnehmen. Hoffentlich. ;-) Nicht dokumentiert, da ungünstig im Licht am Esstisch, ist der wunderbare Garpunkt des Fleisches. Rosa war es, wie aus dem Lehrbuch. Manchmal klappt’s eben doch. ;-)

Tag 28 (17.11.2019)

Der Tag begann heute mit einer Enttäuschung. Als ich nach dem Aufstehen das Rollo öffnete, änderte sich das Licht im Schlafzimmer nicht wirklich. Von halbwegs dunkel auf grau. Wer Wettervorhersagen liest, den traf das nicht ganz überraschend. Außerdem ist November. Und der ist per Definition grau. Zumindest von oben.

Leider setzten sich die Enttäuschungen fort, was nicht wirklich abzusehen war, da ich schon besseres erlebt hatte. Die ausführliche Enttäuschung findet ihr hier. Zugegeben war ich aber auch schon vorher ein wenig enttäuscht, aber auch das war fast erwartbar. Beim Durchforsten der Speisekarte achtete ich natürlich auf meine Ernährungsrichtlinien. Ihr erinnert Euch? 50+x% Gemüse, 25% Eiweißträger, 25-x% Kohlenhydratbeilage. 18 Gerichte stehen auf der Karte des Restaurants plus einem, das als “Tagesangebot” auf einem Tischkärtchen angepriesen wurde. Davon waren sechs (in Zahlen: 6) überhaupt nur mit Gemüse, wobei ich ein Letscho und einmal Rote Bete als Matjesbeigabe wohlwollend mitgezählt habe. Nicht mitgezählt habe ich Röstzwiebeln, die sowieso nicht in der nötigen Menge vorhanden sein würden (von anderen Gründen mal ganz abgesehen) und ein Preiselbeer-Birnen-Kompott, das zu einer Hähnchenbrust gereicht wird, wegen kohlenhydratliefernder Süße. Sicher ist bei den Gerichten auch immer noch ein kleines Salatbouquet drauf …

Wer die Speisekarte des Bergrestaurants kennt, der wüsste vielleicht noch ein Positiv-Argument. Eins der Gerichte ist ein “Vegetarischer Kartoffel-Gemüse-Auflauf”. Selbst, wenn er mit Käse überbacken ist, fehlt ein bisschen der Eiweißträger, und da vermutlich die Kartoffeln in der Mehrzahl wären, kann ich den leider auch vergessen.

Dabei sah der Zander wirklich gut aus (und war es auch).

Also war es dann zum Abendbrot an mir, es besser zu machen. Und es war besser, wenn auch nicht sehr gut. ;-)

Im Topf sehen wir hier eine Kartoffeln, zwei gelbweiße Möhren (von neulich noch) und eine Rettichkugel. Alles geachtelt, gesechszehntelt oder anderweitig grob klein geschnitten.

Ein wenig Wasser und etwas Salz kommen mit in den Topf und alles wird darin gegart.

Das sind die fertigen Bestandteile, noch trocken (und die Möhre recht bissfest).

Ein ordentlicher Schuss Milch ist die Basis für die weiteren Entwicklungen in Richtung Kartoffelbrei. Da sollte man vorsichtig sein und sicherheitshalber lieber etwas weniger als zu viel Milch in den Topf geben. Sonst wird das Endergebnis zu flüssig. Ich gab zu viel Milch hinein.

So sah der Kartoffelbrei nach dem Stampfen noch etwas flüssig aus. Daran änderte auch die hineingeriebene Muskatnuss und die Petersilie nichts. Zu wenig Kartoffel für zu viel Milch. Man konnte es aber etwas köcheln lassen, es dickte etwas nach.

So zerlief der Kartoffelbrei (von Stampfkartoffeln wage ich nicht zu schreiben) auf dem Teller etwas, was dazu führte, dass es nach mehr aussieht als es letztendlich war. Die beiden Bratheringsfilets passten aber wunderbar dazu und ergänzten den Gemüse-Kartoffel-Brei aufs angenehmste.

Und morgen früh gibt’s wieder Quark mit Früchten. Vermutlich Himbeeren. Es gibt aber auch eine neue Mischung.

Zwischenruf der Enttäuschung

Sonntags Mittags wird Essen gegangen. Vattern und ich halten das seit einiger Zeit so und haben auf diese Art schon eine ganze Reihe von Restaurants besucht. Die Auswahl ist eine bunte Mischung aus altbewährtem und ab und zu kommt was neues hinzu. Wo es uns gefällt, sind wir öfter, wo nicht, da nicht. Die Erfahrung zeigt, dass es einigen anderen auch so geht, denn ohne vorherige Reservierung ist zumindest Sonntagmittag kaum irgendwo ein Platz zu finden.

Heute hat es ein Restaurant geschafft, von der Kategorie “immer mal wieder gern” auf “vorläufig nicht mehr” herabzufallen. Ich bin maßlos enttäuscht. Aber sowas darf einfach nicht passieren, zumal ich das gleiche Gericht am gleichen Ort schon mal viel besser gegessen hatte. Aber heute … Nee.

Kommen wir zur Frage, was ihr bei der Beilage erwartet:

Petersilienstampf. Ich biete mal folgende Varianten an:

  • gestampfte Petersilienwurzel, gewürzt und mit Sahne verfeinert
  • gestampfte Mischung aus Kartoffeln und Petersilienwurzel
  • gestampfte Kartoffeln mit viel gehackter Petersilie drin

Nichts von dem (auch keine denkbaren Zwischenstufen) fand sich auf meinem Teller! Absolut nichts. Und das ohne Änderungsansage. So ist es nicht verwunderlich, dass mein Teller so wieder in die Küche zurück ging:

Dabei hatte ich mich ein bisschen auf die Stampfkartoffeln gefreut. Aber was wurde auf dem Teller kredenzt? Ein schleimiges, fehlaromatisches Etwas, das stark nach Tütenflockenherkunft schmeckte. Bäh. Ich gehe nicht in ein Restaurant Essen, um dann schlechtkantinöse Zutaten auf dem Teller zu haben.

Dabei war der Fisch gut zubereitet.

Der erste Blick ließ mich noch frohlocken, aber bei der ersten Gabel Flockenpürree …

Tut mir leid, aber das Bergrestaurant wird vorläufig nicht mehr besucht und ist von der Liste guten Läden gestrichen. Schade für den sehr netten Service dort. Aber die Küche hat’s versaut.

Welsfilet „au four“ (22.09.2019)

Auf Wunsch einer einzelnen Dame ging’s heute noch mal Fisch essen. Sie hatte schon einiges von der Gaststätte gehört, war selber aber noch nie da gewesen. Das stellte sich bei einer der letzten Familienfeierlichkeiten heraus, und so wurde entschieden: beim nächsten Mal kommste mit; und das war eben heute. Spannendes Detail am Rande: Die Dame isst keinen Fisch …

Mein Essen brachte dem geneigten Auge fast nur Gelbtöne, wenn nicht ein wenig Grünzeug mit dabei gewesen wäre: vom kräftigen Gelb der Zitrone (kam wieder in die Cola) über das pastellnere Gelb der Stampfkartoffeln (übrigens sehr lecker!!!) und das Braun der Röstzwiebeln zum weißgelb des Käses, mit dem der Fisch und das darauf befindliche Ragout fin überbacken war. Letzteres war übrigens kein 08/15-Zeug aus dem 5-l-Eimer, sondern es bestand “fleischlich” ebenfalls aus Wels, genau wie das Fischfilet unten drunter. Das Wels-Ragout-fin kann man auch vorspeislich bestellen und dann pur genießen.

Neben den bereits gelobten Kartoffeln war auch der Rest wunderbar zubereitet. Der Fisch war saftig, das Ragout fin nicht zu viel und nicht zu wenig, der Käse sozusagen auf den Punkt. Wenn es denn was zu meckern gab, dann, dass die Stiele vom Babymangold zu lang waren und alles weit über der Gabel Begrenzung hinausragte und damit kaum zu händeln war. Jammern auf sehr hohem Niveau. ;-)