Inkaschorle im Sonnenuntergang

Was die Zubereitung von Speisen und Getränken betrifft, bin ich ja relativ schmerzfrei und probiere auch gern mal ungewöhnliches aus. Hier im Blog liegt der Schwerpunkt zwar auf Essbarem, aber auch Getränke haben meine Küche bereits verlassen. Nachbauten, Eigenentwicklungen oder auch Fremdanregungen lassen sich bereits nachvollziehen.

Nicht weiter dokumentiert war eine Schorle von Eistee, der einen Matetee als Grundlage hatte. Der Neubrandenburger Bloggerstammtisch musste kosten. Da ich nicht wusste, wie das hier nachgebaute Original schmeckt, verlor mein Getränk natürlich den Vergleichstest, hatte ich mit Süßung doch sehr gespart. Durch einen Twitterbeitrag wurde ich mal zu einer Porreelimonade angeregt. Auch in Pseudo-In-Getränk auf Basis von Crema Di Balsamico hat es mal gegeben, zumindest im Blog undokumentiert.

Aber nicht nur ich bin augenscheinlich kreativ, auch die Getränke abfüllende Industrie tut einiges für ihren Umsatz. Das geht auf hohem Niveau, aber auch der eine oder andere Discounter wartet mit Überraschungen auf. So eine entdeckte ich unlängst:

Und falls ihr es nicht glauben wollt, hole ich das wichtige mal etwas dichter:

Liebe Schokofreunde! Seid beruhigt! Keine einzige Kakaobohne wurde für dieses „Getränk“ missbraucht, die Zutatenliste weist nichts dergleichen auf. Entsprechend fällt auch der Geschmackstest des gut gekühlten Getränkes aus. Aber was habe ich auch von gefärbtem Mineralwasser mit Süßstoffen und Aroma zu erwartet?!

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