Norwegische Kartoffelsuppe (14.10.2019)

Manchmal ist man doch versucht, sich einige Sachen schön zu denken. Das könnte auf die Suppe im doppelten Sinne zutreffen. Allein der erste Blick…

Nehmen wir aber den Löffel zu Hilfe, kommen doch die guten Sachen zum Vorschein. Und mit etwas geänderten Gewichtsanteilen käme sie auch meiner aktuellen Ernährungsrichtlinie näher, müsste dann aber sicher teurer verkauft werden.

Die Kartoffelsuppe prägten nicht nur eine passende Dillnote sondern auch ein paar Shrimps und einige Fischwürfel unterschiedlicher Herkunftssorten. Sellerie und Möhren und vermutlich noch einiges andere Gemüse ergänzten die Suppe auf leckere Art.

2 Gedanken zu „Norwegische Kartoffelsuppe (14.10.2019)“

  1. Das sieht aber sehr gut aus!
    Kartoffelsuppe ist tatsächlich auch eine der Sachen, die ich am liebsten Koche, weil es nun mal so einfach ist. Ganz simpel saisonales Gemüse (oder eine PAckung Suppengrün) grob zerkleinern, anbraten, Kartoffeln drauf, Brühe drüber und kochen.
    Was ich nur etwas anders mache als Du ist, dass ich die Suppe vorm servieren noch püriere, ich mag Suppen halt etwas dickflüssiger. :)

    1. Tja, wenn ich die Suppe selbst gekocht hätte, wären die Kartoffeln auch etwas zerfallener und die Suppe damit dickflüssiger. Den Pürierstab vermeide ich, wenn es geht, bei Suppe, aber bei der richtigen Wahl der Zutaten (Stichwort: mehlig kochende Kartoffeln) braucht es den wohl auch nicht. Und spätestens, wenn ich die Brühe zusammen mit der Suppe zubereitet habe und demzufolge Fleisch mit rumschwimmt, verbietet sich das Pürieren eigentlich. Da reicht dann kräftig um rühren, am besten mit einer Gabel.

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