Wiederholungen sind keine Kopien

Darf man bei einem Restaurantbesuch erwarten, dass ob der quasi unveränderten Speisekarte nach dem letzten Besuch auch das gesamte Erlebnis unverändert geblieben ist? Ja.
Darf sich die Abwesenheit des “Chefs” auf die Qualität des gastronomischen Erlebnisses auswirken? Nein.
Lehrausbildung Ende Oktober – Sowas beginnt doch meist im August? – Darf das Auswirkungen haben? Eigentlich nicht, und wenn, dann nur kleine. Man ist als Gast ja guten Willens, jeder war irgendwann mal Azubi oder Lehrling.
Gerade auch, wenn man für ein Stück Fleisch auf dem Teller über 20 Euro ausgibt, begleitet von einem Hauch Garnitur, etwas BBQ-Soße und etwas Knoblauchbaguette, dann sollte man alle obigen Frage so beantworten dürfen. Allein, es war nicht so. Aber das Knoblauchbaquette war gut. Und der Frischkäsedipp vom gegenüberliegenden Teller. Und beides zusammen. Aber dann folgt schon die Mängelliste.
Die große Cola von gegenüber kam auch wie bestellt, bei meiner großen Pfirsichschorle fehlten die Größe und wesentliche Teile der Schorligkeit. Nunja, die junge Kraft, vermutlich noch am Beginn ihrer großen Gastronomiekarriere, kam nach der Aufnahme der Bestellung nochmal zurück, um vergessene Details (Garpunkt der Steaks) nachzufragen. Schade, dass sie nicht alles nochmal eruiert hat.
Es ist immer schwierig, wenn bei mehreren Personen an einem Tisch unterschiedliche Gänge bestellt werden. Aber ich unterstelle, dass es da in der Ausbildung durchaus eine Regel gibt, die sich auf die Situation “zwei Mann am Tisch, einer mit Vorspeise, einer ohne, sonst nur Hauptgericht, kein Dessert” anwenden lässt. Das Ziel, dass beide gleichzeitig was zu essen bekommen, lässt sich da unterschiedlich einfach herbeiführen. Im aktuellen Fall wurde die bestellte Vorspeise einfach nicht geliefert (allerdings auch am Ende nicht berechnet). Irgendwie scheint dieser Teil der Bestellung keinen Weg vom Ohr zu Stift und Zettel gefunden zu haben.
Ansonsten: Das Rib-Eye-Steak war nicht wie bestellt medium, sondern medium rare, die Konsistenz ist mit teilweise zart, teilweise eigenartig recht gut beschrieben. Am Rumsteak muss der Koch sehr gehangen haben, es war voller sehnen/Sehnen. Das Röstgemüse wird wohl Tiefkühlware gewesen sein, von keinerlei Saisonalität gestreift.
Überarbeitung oder Stress kann auch kein Grund für die abgerutschte Leistung gewesen ein, waren insgesamt doch nur zwei Tische besetzt. Unter welchen Bedingungen ich nochmal ins Cayenne gehe, weiß ich nicht. Von allein fällt mir das sicher nicht nochmal ein.

Das Eckige liegt am Runden

Wenn ich mir einen Wirt vorstellen sollte, wüsste ich das nicht so richtig in Worte zu fassen. Aber es gibt einen Ort, der einen Wirt hat, wie ich ihn mir vorstellen könnte. In einer gelungenen Mischung aus klassischem und modernem, dass viele Möglichkeiten der Nutzung bietet. Damit war jetzt auch die Klause selbst gemeint, eine Mischung aus Bar, Restaurant und Erlebnisgastronomie.
Augenmerk liegt natürlich auf der Speisekarte und den kulinarischen Möglichkeiten. Das Menüblatt bietet eine Vielfalt an Gerichten, von kleinen Tapas über einfache Gerichte wie Bauernfrühstück bis zum argentinischen Rumpsteak. Lachs, Huhn, Suppe, Pasta – man möchte fast sagen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Und wenn der Selcher des Schinkens nicht so verliebt gewesen wäre bzw. der Koch in der Küche von dieser Verliebtheit gewusst und weniger Schinkenwürfel verwendet hätte, würde ich sagen: Ich habe die besten Bratkartoffeln meines Lebens gegessen. So waren sie leider getränkeumsatzfördernd gesalzen.
Ein gutes Steak dauert 30 Minuten – das habe ich neulich bei einer Kochschule gelernt. Der Spruch ähnelt dem mittlerweile widerlegten “Ein gutes Pils dauert 7 Minuten”. Im konkreten Fall kam es schneller auf den Tisch. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht dazu geeignet, mit der Handycam das Essen abzubilden, aber es sei gesagt, dass jeder Teller samt Inhalt, den ich sah, sehr lecker und ansprechend aussah. Das Fleisch war proforma perfekt medium, aber es hätte wohl noch einen Punkt perfekter werden können.
Für ein Restaurant war die Atmosphäre vielleicht etwas kühl, für eine Bar der tresenbestückte Raum etwas groß, zum guten Essen aber kann man ins “Live am Ring” gehen, der Service fiel auch eher angenehm auf. Für Events mit vielerlei Coleur scheint es sehr geeignet.

Kalter Kaffee Mangelware

Wenn jemandem hauptsächlich Sachen erzählt werden, die er noch nicht kennt, wird ihm kein kalter Kaffee angeboten. Solche bildhaften Floskeln bringen gewisse Zusammenhänge pointiert auf den Punkt; sie beleben die Sprache. Wer seinem Gästen keinen kalten Kaffee anbietet, gilt gemeinhin als interessant und besuchenswert.
Es gibt aber eine kleine, aber feine Ausnahme, bei der es darum geht, wirklich kalten Kaffee zu servieren. Wobei, so ganz gutes gehobenes Benehmen ist es wohl doch nicht (vergleiche Sendereihe “Benimm im Trend” bei RundumGenuss auf NB-Radiotreff 88,0). Nach den allgemein üblichen Regeln  des guten Benehmens schließt, wenn es denn noch ein Kaffeegetränk sein soll, höchstens ein Espresso oder Mokka ein gutes Menü ab. Weiterführende Verarbeitungen werden als unpassend angesehen. Man kann zwar in Neubrandenburg auch recht gut speisen, allerdings fällt mir momentan kein Restaurant auf einem Niveau ein, wo auf diese (wie andere) Etikette wirklich so viel Wert gelegt wird.
Hat das Hauptgericht noch Platz für ein kleines Dessert gelassen, verbinde ich das gern mit besagtem Kaffee und bestelle mir einen Eiskaffee. Ich wollte es schon zu einer kleinen privaten Tradition aufbauen, aber ich glaube, ich lasse das. So ein Eiskaffee scheint ein sehr kompliziertes Getränk zu sein. Etwas kalter Kaffee wird – ggf. etwas gesüßt – mit einer Kugel Vanilleeis, einer Sahnehaube, einem Strohhalm und einem langstieligen Löffel in einem schlanken Glas ergänzt und dem Gast kredenzt.
Dieser Tage aß ich gut in der dafür bekannten Neubrandenburger Mudder-Schulten-Stube, die anderen Mitgäste waren ebenfalls voll des Lobes, wenn man mal von ein paar zu stark angebräunten Bratkartoffelscheiben absieht. Der abschließend zu genießende Eiskaffee erwies sich allerdings als totaler Reinfall, wie ich ihn bisher nur in einer auf anderem Niveau arbeitenden Wohngebietsgaststätte erlebte (Wobei ich dort auch schon mal ein Getränk erhielt, dass den Namen Eiskaffee wirklich verdiente. Das ist aber schon eine Weile her.). Selbst, wenn kein kalter Kaffee vorrätig gewesen wäre, die Variante mit heißem Kaffee, der sich durch das Eis abkühlte, hatte ich ja auch schon mal; aber Pulvereiskaffee, der den Namen nur wegen Spuren löslichen Kaffees in Ansätzen verdient, ist der alten Bäckersfrau nicht würdig.

Fenster mit Aussicht

Eine Restaurantkritik zu verfassen, ist gar nicht so einfach. Nicht umsonst gibt es nur wenige bekannte, große Restaurantkritiker, die das gut können (oder nur noch von dem Ruf leben, es mal gekonnt zu haben). Mit feiner Zunge wollen das Essen geschmeckt und die Getränke getrunken sein. Auch das Auge isst mit, was sich zum einen auf dem Teller und zum anderen am allgemeinen Ambiente abarbeiten darf. Eine eigene Kriterienliste, an der sich die Speiseneinnahmeeinrichtungen messen lassen müssen, sind sicher auch hilfreich. Erfahren sollte die Zunge auch sein, entweder, um dem Genuss vollendet nachspüren oder Fehler des Kochs oder Lieferanten erkennen zu können. Mein Dreh- und Angelpunkt ist das gute Essen auf dem Teller, seine Conveniencehaftigkeit (möglichst nicht), Aussehen, Frische, sinnvolle Verarbeitung u. ä. Achja, und einen guten Aufhänger für seine Geschichte braucht man auch.
Ein Familiengeburtstag brachte mich an eine hiesige Essensstätte, die ich bisher noch nicht auf meinem Schirm hatte. Vor vielen Jahren stand ich schon mal davor, allein die damalige Geschlossenheit zwang zur Weiterfahrt. Gerade aber für Gruppen scheint das Hotelrestaurant nicht unideal zu sein. Die Lage bot sowohl vor dem Haus als auch aus dem Gastraum  – zwei gläsernde Wände ermöglichen bei unpässlichem Wetter den Ausblick – einen ungewohnten Blick über Neubrandenburg einschließlich Tollensesee und -tal. Wir hatten ein wenig Glück; zwar war der Wind noch kühl und deswegen unangenehm, aber der herrliche Sonnenuntergang belohnte das Auge.
Apropos Sonne. Die beschien zuvor das Ambiente in und um den Raum der Feierlichkeit, in den sicher bis zu 30 Leute gemütlich hineinpassen. Für Wohlgefühl sorgte ein aufmerksamer Service, der sowohl Sonderwünsche als auch launige Bemerkungen aufnahm und trefflich reflektierte. Bei 20 Bestellungen á la carte kam die Küche dann zwar ein wenig an ihre Grenzen, die anwesende Kinderschar machte es aber sowieso beinahe unmöglich, dass alle gleichzeitig aßen.
Hatte man seinen Blick über Neubrandenburg gesättigt, kamen die näher liegenden Außenanlagen ins Blickfeld. Eine park- oder gartenähnliche Grilllandschaft inkl. Pavillon, ein großes Schachspiel oder auch Tischtennis und weiteres lassen den Platz für längere Feiern mit Bespaßungen für jung und alt. Bei der Vorstellung eines lauen Sommerabends, umweht vom aromatischen Odem gegrillten Schweins, in der Hand ein perfekt gekühlter Rosé und der Blick aus der Holzlaube über die Stadt, geht einem das Herz auf.  Vielleicht sollte man mal im Hotel Hellfeld nachfragen, ob die das dort selber machen oder ob man einfach nur die Einrichtung mietet und alles mitbringt.

Nicht aus der Schüssel, aber lecker

Eine niveauvolle Gastwirtschaft vernünftig zu betreiben, so dass nicht nur die eigenen Ansprüche sondern auch die der Gästze erfüllt werden, ist nicht jedermann gegeben. Aber es gibt viele Hilfsmittel und Möglichkeiten, der Tätigkeit rund um die Bewirtung und Unterhaltung eine Struktur zu geben, so dass der Wirt Höchstleistungen vollbringen kann und die Gäste glücklich und satt am späten Abend gehen und am besten am nächsten Tag gleich wiederkommen.
Und so kommt es immer wieder neuen Formen der Organisation eines Restaurants. Klassisch natürlich die in sich geschlossene Küche mit ihren Arbeitsbereichen, der Gastraum, teilweise ergänzt durch eine Bar, und für das gute Wetter vielleicht auch noch eine Terrasse. Zur vollständigen Ausstattung gehören dann auch noch die sanitären Einrichtungen. Je nach Platzangebot im umhüllenden Gebäude kann es hier zu durchaus kurios zu nennenden Situationen kommen: Sanitärräume auf der anderen Wegseite, Küche eine oder mehrere Etagen unter dem Gastraum, mehrere Gasträume oder Restaurants, die aus der gleichen Küche bedient werden, Klo im Keller, offene Küche direkt im Gastraum usw. usf. Die Kunst des jeweiligen Betreibers ist es, die Servicefunktionen richtig zu beschriften, dass es zu keinen Irritationen kommt. Verwendete Abkürzungen sollten da eindeutig und allgemein gängig sein. Anglizismen oder denglische Ausdrücke sind zu überlegen.
Das hier zu besprechende Esserlebnis brachte gerade auf dem erwähntem Gebiet neue Erkenntnisse. Kommen wir aber erstmal zum wesentlichen: zum Essen. Salopp zusammengefasst lässt sich sagen: Es gab Fleisch. Das ist bei einem Steakhaus als üblich anzusehen. Die Größe des Gastraums ließ die Strategie des Kochs, eher weniger steakfähige Fleischsorten, dafür aber gute und gut zu vollendende, auf die Karte zu setzen, zumindest sinnvoll erscheinen. So fehlen exotische und damit meist auch nicht gut gehende Fleischsorten auf der Karte. Die verschiedenen Teile vom Rind, vom Schwein und vom Huhn kommen in einer sehr guter Qualität auf den Tisch, der man auch die sehr gute Rohware noch nachspüren kann. Wer selbst schon mal ein Entrecôte oder ein Rib Eye Steak vom Discounter – sowas gibt es manchmal wirklich – in der eigenen Küche zubereitet hat, der weiß, dass spätestens das Fettauge geschmacklich nach hinten losgehen und bei billligen Industrierindern gern mal talgig oder noch schlimmer schmecken kann.
Nicht so im erwähnten Steakhaus. Das Fleisch, dass die Essgesellschaft auf ihren Tellern hatte, fand allgemein Anerkennung. Die Beilagen, die im Baukastensystem jeweils zum Fleischstück dazu gewählt werden, boten auch kaum Anlass zur Kritik, wenn man mal von einer durch den Service “geografisch” falsch zugeordneten Soße absieht, die irgendwie ihren Empfänger dadurch nicht erreichte, aber nur kurz vermisst wurde.
Wobei wir damit beim Thema Service wären. Das gute Bild, dass durch die richtige Dosis Aufmerksamkeit und Beflissenheit aufgebaut wurde, bekam zwischendurch ein paar kleine Fehlstellen, die zum sonstigen höheren Niveau des Hauses nicht ganz passen wollen. Nicht wissen könnend, was kommende Gäste alles zu sich nehmen werden, waren die Plätze mit jeweils einer Gabel und einem Messer eingedeckt. Die Frage stellt sich, wie der Service mit der Situation umgeht, wenn ein Gast eine Vorspeise nimmt. Variante 1 wäre, ein passendes Vorspeisenbesteck “mitzuliefern” oder vor der Vorspeise nachzulegen. Da das nicht passierte, wurde Variante 2 umgesetzt. Der Gast nahm zur Vorspeise das bereitliegende Besteck und für das Hauptgericht kommt dann ein neues. Aber bitte nicht vom nebenstehenden, nicht genutzten, aber eingedeckten Tisch.
Der Service kommt übrigens mit den vollen Tellern immer aus einer Tür, die abgekürzt beschriftet ist, was vermutlich – ganz denglisch – Wirtschaftscenter heißt. Mit etwas Phantasie käme ich auch noch auf “well cooking”, was dann gutes Kochen heißen sollte. Da die Sprache der Küche ja eher das französische ist, versuche ich es mal mit “wallon cuisine”, bezogen auf die Küche der Wallonie, die für ihre Fleischzubereitungen auf dem Grill so berühmt ist. Aber alle Spekulation hilft nichts, das “WC” an der Tür, aus der der Service mit dem guten Essen kommt, heißt doch water closet und bringt doch komische Gedanken mit sich. Da sollten die Betreiber des Cayenne noch dran arbeiten.

Wenn die Technik was empfiehlt

Vor einigen Tagen verblogte ich recht technischen Kram über die Eigenheiten von Blogzugriffsstatistiken bei RundumGenuss, mittlerweile habe ich mich mal genauer informiert, was es mit dem dort beschriebenen auffälligen Suchbegriff so auf sich hat. Um es kurz zu machen: Die aufgewandte Aufmerksamkeit stand in keinem Verhältnis zum Nutzen.
Liebe und Verliebtheit müssen sehr schön sein, der diensthabende Koch des Hauses schien, wenn man den Klischees glauben schenken darf, stark in dieser Gefühlsregung zu stecken. Das Fleischgericht, welches sich auf meinem Teller befand, war derart versalzen und zerwürzt (kein Tippfehler), dass man es eigentlich zurückgeben hätte müssen. Bestellt hatte ich eigentlich eine “Gyros Pfanne” mit Tzatziki, Pommes und Salat. Auf dem Teller fand sich dann aber sogenanntes “Pfannengyros”, also geschnetzeltes Schweinefleisch, das wohl nach Gyrosart gewürzt sein sollte und das vermutlich erst beim Servieren das erste mal einen Drehspieß (wenn auch nur für Döner) von weiten zu sehen bekam.
Gyrosfleisch vom Drehspieß hat eine eigene, typische Konsistenz, die mit roh geschnetzeltem Fleisch in einer Pfanne nicht herzustellen ist. Discounter (nicht nur) bieten fertig vorgewürztes Fleisch “geschnetzelt, nach Gyrosart gewürzt” öfter mal an, das Fleischgericht auf meinem Teller ähnelte sehr stark einem eigenen, wenn auch lange zurück liegenden und letztendlich gescheiterten Versuch, dem Inhalt einer solchen Plastepackung eine verzehrbare Form zu geben. Der Begriff Gyros kommt von Kreisel oder Runde, im konkreten Fall heißt es wohl gedrehter Grillspieß. Das Pfannengeschnetzelte negierte das Grillen und das einzige, was sich eventuell gedreht hat, war der Magen.
Auf dem gegenüber stehenden Teller fand sich übrigens ein Jägerschnitzel. Diese Begrifflichkeit hat augenscheinlich wenig eindeutiges, verbinde ich doch eigentlich damit eine panierte und gebratenen Jagdwurstscheibe, dazu gibt es  Tomatensoße und Nudeln (keine Pasta!). Man kann aber auch, und das haben wir dann gelernt, ein paniertes Schweineschnitzel mit einer “Jägersoße” so nennen, einer Soße, die im wesentlichen aus Sahne, Champignons und Würze besteht. Nehmen wir mal die Höhe des Trinkgeldes als Qualitätsmaß für den Wohlgeschmack des Essens, spricht eine bis auf den Cent abgezählt bereitgehaltene Geldmenge meines Gegenüber Bände.
Werfen wir nochmal einen Blick auf die Speisekarte: 25 Dönergerichte, 6 Salate, 8 Baguettes, ein Pizzabrot, 51 Pizzen in 3 Größen, 9 Schnitzelgerichte, 2 Currywurstgerichte, 13 Hähnchengerichte, 2 Pfannengerichte, 20 Pastagerichte, 3 “Gyros”-Gerichte, 18 Auflaufgerichte, 2 Hamburger und 2 Cheeseburger. Bei der Auswahl ist das Wort “Grill” im Namen des Anbieters natürlich treffend gewählt. 264 Gerichte, von denen 36 mit etwas gutem Willen vom Grill kommen könnten (Hähnchen- und Dönergrill mal als Grill mitgezählt). Ob der Hackfleischbratling im Hamburger, die Currywurst oder die Hähnchenbrust wirklich vom Grill kommen oder doch eher wie das “Gyros” aus der Pfanne, könnte bei einem weiteren Besuch getestet werden. Also werde ich es nie erfahren.