Posturlaubswoche

Die erste Woche nach dem Urlaub: Ich habe sie überlebt. 😉 Mittags und abends gab es ein wenig Convenience, was an einem Tag in einem Worst-of beinahe gegipfelt wäre. Ich stand auf einem Parkplatz in der Nähe des hiesigen Schachtelwirts „Zur Goldenen Möwe“ und klickte mir in der App einiges zusammen. Mehr oder weniger lustlos. Als ich das Ergebnis und die dabei zusammengekommene Summe betrachtete, schloss ich die App und holte mir anderswo einen Döner. Das war dann auf jeden Fall gesünder. Und weniger, aber auch ausreichend. Dabei war das halbe Jahr eigentlich um und ich hatte ein wenig Lust auf McD, aber es lockte nix wirklich.

Sonntagmittag

Das mit dem Convenience setzte sich auch am Sonntagmittag fort. Das lag aber an einer Geburtstags-Grill-Einladung für den Abend, die unterschwellig empfahl, sich beim Mittag etwas zurückzuhalten. Eine Wurst weniger hätte es zwar dann auch getan, wie die Geschichte zeigte, aber wenn man schon mal zwei da hat …

Käsekrakauer, Krautsalat, BratkartoffelnKleines Rätsel: Wie lange hat die Erstellung dieses Tellers gedauert, von der rohen, ungeschälten Kartoffel an und Bratkartoffeln aus „Pellkartoffeln“ zuzubereiten? Genau: Unter 30 Minuten. Also: Zwei Kartoffeln (festkochend) schälen und in Scheiben schneiden. Die kommen in ein mikrowellengeeignetes Gefäß mit Deckel (mit Dampfabzug) und für 3:30 min in die Mikrowelle. In der Zeit heizt eine Pfanne mit Butter/Öl vor und 1 Schalotte wird zerkleinert. Die gegarten Kartoffelscheiben werden vereinzelt und kommen in die mittelheiße Pfanne. Da meine Mikrowelle auch eine Heißluftfunktion hat, kamen dann die Würstchen bei 200°C Heißluft für 6 Minuten ins Gerät zum erwärmen. Als die Kartoffelscheiben fast fertig sind, kommen die Zwiebelwürfel dazu und werden auch noch gegart. Dann kann auch schon angerichtet werden. Würzen zwischendurch nicht vergessen.

Käsekrakauer, Krautsalat, BratkartoffelnDer Krautsalat war natürlich ein fertiger und nahm in dem Kontext eine Doppelrolle ein: einmal als (pseudo-)gesunde Gemüsebeilage und als Dessert, bei knapp 10 % Zucker im Produkt hat er vermutlich mehr Zucker als so manche andere Nachspeise … 😉

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