Abendbrot vom Fleischer

Mein heutiger Einkaufsausflug brachte mich zur Einkehr in meinen Lieblingsfleischer und ich griff auch beim Fleischsalat zu. Der zeichnet sich durch eine schöne Dillnote aus. Außerdem ist das Brät nicht so hauchdünn geschnitten wie bei den Industrieversionen. Hier hat man wenigstens was zu kauen und sie ersäuft auch nicht in Majonäse.

Natürlich weiß ich, dass man derartige Salate nicht aufs Brötchen tut, sondern das Brot dazu isst. Aber solange es beim Essen nicht verunfallt, mag es gehen.

Ordentlich was zu kauen und schön dillig. Lecker.

3 Gedanken zu „Abendbrot vom Fleischer“

  1. Wieso sollte man das nicht aufs Brötchen tun? Ich mach das auch, und sogar noch einen Hauch Butter drunter…Wenn schon…einmal im Jahr oder so brauche ich auch sowas.

    1. Das habe ich mal in einem Benimm-Buch gelesen: Salate, egal ob Fleisch-, Gemüse- oder grüne Salate, werden mit der Gabel gegessen, wobei man Brot dazu isst. Gern auch ein Butterbrot. Der Hintergedanke ist wohl, dass man die großen Brät-Stücke auf dem Brot selber nicht sicher platzieren und dann händeln kann. Die Gefahr, dass man sich beschmutzt, ist wohl etwas höher.

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