Rosa Fisch, rosa DVD-Hülle, bunte Party und nochmal Karpfen

Das komische an Silvesterpartys ist, dass sie immer so spät anfangen. Weil sie ja auch so spät aufhören. Wobei wir da unlängst aus Gründen recht „zivil“ waren. Ich erinnere mich an ein tagesrhythmusverändernden Ende der Veranstaltung, ich glaube, da wurde es schon leicht wieder hell … Diesmal nicht. Und die Vorbereitungen waren auch recht einfach, die Idee für den kulinarischen Teil war einfach, wenn auch testweise. So blieb am Nachmittag des 31.12. noch ein wenig Zeit, sich selbst zu unterhalten. Meine Gedanke schweifte zu einem Bestandteil meiner DVD-Kollektion, allein, ich fand die Scheibe nicht. Bei der Suche stellte ich nur fest, was ich da alles habe … Und kurz blitzte die Frage nach dem „Wozu?“ auf. Dafür fiel mir ein anderer Silberling in die Hand und mit ihm die Frage, um welchen es sich wohl gehandelt haben könnte. Hier die Innenansicht der DVD-Hülle:

Pinke DVD-Hülle von innenDas ist natürlich auch schon ein kleiner Tipp. Ein zweiter: Auf der DVD befinden sich alle „17 Episoden“ und – dritter Tipp – die Farbe Blau spielt auch eine gewisse Hauptrolle. Die Auflösung gibt es nach den Silvestersnacks.

Silvester

Eine kleine Tradition zu Silvester ist, irgendwas partytaugliches kulinarisches auszuprobieren. Letztes Jahr haben wir „Tortillas gefüllt“, einmal gab es kleine Burger, ich erinnere mich an individuell belegte Minipizzen und genau so befüllte Bulettchen oder auch Gemüsesticks mit allerlei Dips.  Diesmal haben wir ein Idee aufgegriffen, die mir bei einer Weihnachtsfeier untergekommen ist.

Blätterteighappen mit Tomate, Salami, PaprikaAus einer Bahn Blätterteig wurden kleine Vierecke ausgeschnitten und auf Backpapier und das Papier auf einem Backblech gebettet. Im Vorfeld hatte ich ein wenig Butter leicht angeschmolzen und mit (fast) der gleichen Menge klein gehackten und teilweise geriebenem Knoblauch sowie einer Spur Salz vermischt. Davon kam dann ein wenig auf so ein Blätterteigviereck und dan eine Scheibe Tomate oben drauf. Ein wenig Pfeffer ergänzte das Teil. In Varianten kam auch Paprika und Salami drauf. Im hier nicht abgebildeten Teil wurde statt der Knoblauchbutter (oder des Butterknoblauchs) Kräuterfrischkäse verwendet. Geht auch, vertreibt aber keine Vampire im neuen Jahr.

Blätterteighappen mit Tomate, Salami, PaprikaNach der Backzeit und den sonstigen Vorschriften von der Blätterteigverpackung bzgl. Temperatur und „mittlerer Schiene“ (von 4) kamen diese lecker aussehenden und auch schmeckenden Häppchen aus dem Ofen. In der zweiten Runde wurden wir dann etwas experimenteller.

Blätterteighappen mit Tomate, Salami, Paprika, Gewürzgurke, Käse, FalafelNeben der sichtbaren Ergänzung mit etwas Streukäse und der Gewürzgurchenscheibe (oben) kam auch eine halbe Falafel mit dazu. Letzteres War nicht so der Bringer, was u.a. am Produkt selber gelegen haben könnte. Da gibts sicher andere, die besser schmecken.

Blätterteighappen mit Tomate, Salami, Paprika, Falafel, Gewürzgurke, KäseMit am besten war noch die Kombination aus Butterknoblauch, Tomate, Salami, Gewürzgurke. Mit der dritten Runde rollten wir dann ins neue Jahr.

Blätterteighappen mit Tomate, Salami, Paprika, Gewürzgurke, KäseDie einfache Form (Blätterteig, Knoblauch, Tomate, ggf. mit ein wenig Käse) ist die reinste, schönste Form und ohne den Käse auch das Vorbild von der Weihnachtsfeier. Die anderen speziell mit der Gewürzgurke sind aber auch toll. Der Paprika neigte gelegentlich zu ein wenig Bitterness. Aber unterm Käse oder/und unter der Salami gings.

Damit endete das alte und begann das neue Jahr. Der Jahreswechsel sah uns in der Küche, die letzte Runde belegend, das neue Jahr bemerkten wir dann, als alles im Ofen war – 6 Minuten zu spät.

Übrigens: Wusstet ihr, dass es eine DVD gibt, wo alle 17 Folgen der blauen Elise aus der Cartoonserie Pink Panther drauf sind? Jetzt wisst ihr es. Und habt auch gleich die Auflösung für die obige DVD-Frage.

Neujahr

Eingeplant war ein Katerfrühstück. Als ich neulich meinen verspäteten Weihnachtskarpfen kaufte, kamen auch gleich zwei lukullische Köstlichkeiten mit, denen ich die Lösung der Aufgaben eines 1. Januars zutraute.

Stampfkartoffeln an Forellenfilets nach MatjesartWo wir oben doch schon mal bei der Farbe Pink waren. 😉 Ein wenig Stampfkartoffel und dazu zwei Forellenfilets, die nach Matjesart behandelt wurden (vom Fischhändler/-züchter). Sie tauchen hier im Blog immer mal wieder auf und ich finde sie immer mal wieder sehr lecker.

Stampfkartoffeln an Forellenfilets nach MatjesartÜbrigens: Das zweite käuflich erworbene gibts dann vermutlich am Sonntag, der spezielle Bestandteil ist hier im Blog aber auch schon mal rund um irgendein Silvester aufgetaucht … Lasst Euch überraschen.

Apropos Katerfrühstück: Neulich gab es schon mal ein Katerfrühstück, aber ein echtes. Das gab hinterher richtig Ärger, die Nachbarn hingen doch sehr an dem Tier … 😀

Sonntagmittag

Da wir Stampftüften gerade hatten, gab es zum Mittag diesmal Brattüften. Die besten sind ja die, wo man die Kartoffeln am Vortag gekocht, dann gelagert, gepellt und anschließend in Scheiben geschnitten hat. Manchmal macht man das mit dem Pellen und Schneiden auch noch, wenn sie noch heiß sind. Geht auch. Wenn man sich die Fingerspitzen verbrühen will. Ich habe meine Kartoffeln im kalten, rohen Zustand geschält und in Scheiben geschnitten. Das geht immer am besten. Dann kamen sie in ein mikrowellengeeignetes Gefäß mit luftlochhabendem Deckel und ab in die Mikrowellengarung. In der Zeit wird die Pfanne gut erhitzt, mit gutem Bratfett versehen und gesalzen. Sind die Kartoffelscheiben gar, kommen sie vereinzelt (also nicht aneinanderpappend) in die Pfanne. Sind sie fast fertig, kommen noch ein paar Schalottenwürfel dazu. Sind die auch gar, kann angerichtet werden.

Karpfen in Aspik mit BratkartoffelnDazu gab es Fisch in Aspik. Aber nicht irgendeinen Fisch. Kurz nach dem letzten Karpfen des alten Jahres, gab es den ersten des neuen. Der Fischhändler meines Vertrauens hat sowas auch.

Karpfen in Aspik mit BratkartoffelnAm besten finde ich ja immer, wenn die heißen Bratkartoffeln das Aspik ein wenig zum Schmelzen bringen. Das geht zwar auf die Knusprigkeit, aber lecker ist es trotzdem.

Karpfen in Aspik mit BratkartoffelnDas schöne am Karpfen in Aspik ist, dass man praktisch keine Gräten mehr drin hat. Also eine Variante für alle, die sauren Fisch eigentlich mögen, ihn aber wegen der Gräten nicht essen. In dem Becher, den ich erworben habe, war jedenfalls nix grätiges. Nur lecker.

Jahreswechsel und Philosophie

Welchen Sinn haben eigentlich Geschmackstests? Sicher, man kann Produkte auf Schadstoffe, normgerechte Zutaten, nicht zugelassene Zusatzstoffe und vieles mehr testen, aber wenn der Test dann noch „sensorisch“ mit einer Geschmacksbewertung endet, dann darf Skepsis diesem Teil gegenüber angebracht sein. Zu sehr sind wir von früheren und ganz frühen Geschmackserlebnissen geprägt und vergleichen immer mit den Dingen, die einem früher geschmackt haben. Deswegen lassen sich solche Vergleichstests nicht objektivieren und sind immer zutiefst subjektiv. Noch schlimmer wird es nur, wenn der Geschmackstest in einer Gruppe vorgenommen und die entsprechenden Ergebnisse und Bewertungen dann gemittelt werden. Die Aussagefähigkeit tendiert dann schnell gegen null. Natürlich kann man an frühen Geschmacksprägungen arbeiten und die verändern, dazu braucht es aber eine kompetente Person, die einem dann einredet, dass etwas gut schmeckt. Früher oder später ist das dann auch so. Bei mir hat’s noch keiner probiert, meinen Geschmack zu ändern. Und so greife ich immer gern auf frühe Erlebnisse zurück und mache dann mit – ich sag mal salopp – als lecker bewerteten Produkten zu vergleichen. So erwarb ich vor einiger Zeit ein Behältnis eines Senfproduktes, das in einem hoch angesiedelten Geschmackstest als bestes Produkt der Probe herausgekommen ist. Das ändert aber nichts an meiner Einschätzung, dass das Zeuch ein Fehlaroma hat. Vermutlich nur eine Geschmackskomponente, die ich bei Senf so nicht gewöhnt bin, und deswegen als Fehler ansehe. So ist wohl das Leben.

Silvester

Bei der kleinen Silvesterparty, bei der ich in den letzten Jahren zu Gast, aber auch schon Gastgeber war, versuchen wir jedes Mal etwas neues auf kulinarischem Gebiet. Das ist zwar wegen den Vorlieben einzelner Beteiligter nicht so einfach, aber irgendwas finden wir schon, um alle Interessen unter einen Hut zu bringen und die Desinteressen zu vermeiden. Einfach wird das immer mit modular aufgebautem Essen.

Zur Basislegung der Feierlichkeit gab’s zu Hause aber noch eine „Gefüllter-Kartoffelstampf“-Variation.

Kartoffelbrei mit Erbsen und SellerieDas Grünzeug sind neben Erbsen und Kräutern gehobelte Stangensellerie. Die hatte ich eigentlich für nachfolgendes gekauft, sie aber dann dort doch nicht verwendet.

Kartoffelbrei mit Erbsen und SellerieKartoffeln sind ja so eine dankbare Beilage und lassen sehr viel mit sich tun. Aber zurück zur Silvesterparty.

Dieses Jahr sollte der Teigfladen als Basis für allerlei Füllungen werden. Von sehr weit her winkten Burritos oder Taccos als Ideen dahinter. Und auch, was die Füllung betraf, wurde nur aus großer Entfernung gewunken. Am Abend selbst wurde das Hackfleisch (gemischt, Bio) bröselig angebraten, wir nannten es (fälschlich) „Hacke-Peter“, weil ich einen „Hacke-Malte“ mitgebracht hatte. Der war ein sehr weit entfernter Verwandter des Pico de Gallo, klein geschnittenem Gemüse mit ein wenig Würzung. In meinem Fall stellte Paprika (im Original gar nicht vorhanden) und Tomate die Basis dar. Klein gewürfelt wie alles. Zwiebel und Knoblauch sind auch drin, genau wie klein gehackter Koriander und Limettensaft. Eingekauft hatte ich noch mehr Gemüse, aber die Mitnahmekapazitäten waren beschränkt. In eins der Gefäße gab ich auch noch ein paar kleingehackte eingelegte Jalapeños, eigentlich sollten es frische Chili sein, aber das Tohuwabohu im Lebensmitteleinzelhandel am 30.12. ließ mich entsprechend ausweichen.

Versuch: Gefüllter TeigfladenDann ging das Experimentieren los. Manchmal sollte man aber auch mal „Bedienungsanleitungen“ lesen. Hier: die von den Teigfladen. Die erste Variante wurde recht knusprig und ließ sich nicht mehr wirklich rollen oder falten.

Versuch: Gefüllter TeigfladenBeim zweiten versuchte ich, den Fladen noch direkt in der Pfanne zu belegen, das ging schon besser, war aber auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss.

Naja, fast - Versuch: Gefüllter Teigfladen

Der dritte Versuch brachte dann ein Ergebnis, mit dem ich zufrieden war. Ich füllte den Teigfladen kalt, rollte ihn dann zusammen und wärmte ihn dann in der Pfanne auf. Das konnte sich sehen lassen.

2. Versuch: Gefüllter Teigfladen

Der Trick ist, die Überlappungsfläche als erstes zu „braten“ (die Pfanne war beschichtet, aber fettfrei). Dann blieb das Ding auch zu und konnte auch von der Gegenseite noch etwas Wärme bekommen.

2. Versuch: Gefüllter TeigfladenDie Füllung bekam auch noch etwas von der Wärme mit, der „Hacke-Peter“ war allerdings schon verbraucht, so dass hier nur „Hacke-Malte“ drin war. Neben einer Fertigsoße „irgendwas mit Paprika“ aus der Flasche.

2. Versuch: Gefüllter TeigfladenDann war satt. Gute Gespräche. Silvester. Neujahr. Weitere gute Gespräche. Heimfahrt. Reste mitnehmend.

Neujahr

Der Begriff „Katerfrühstück“ verbietet sich eigentlich auf mehreren Ebenen. Die Form ist eher ein Mittag, der Zeitpunkt ein „Kaffee“, verkatert (klassisch) war ich auch nicht. Nur in der Reihenfolge der Mahlzeiten an Neujahr war es ein Frühstück. Wobei die nachfolgenden dann nicht stattfanden.

Katerfrühstück Neujahr, Kartoffelspalten, Hackemalte, Karpfen in AspikEin paar rohe Kartoffeln wurden geschält und in Spalten geschnitten. Dann ein wenig eingeölt und mit Salz und Rosmarin bestreut im Heißluftofen gebacken. Das bunte Gemüse war der Rest der scharfen Silvesterbegleitung, gut durchgezogen und noch pikanter als am Vorabend.

Katerfrühstück Neujahr, Kartoffelspalten, Hackemalte, Karpfen in AspikDer Fisch in Aspik ist übrigens Karpfen. Vom hiesigen Fischhändler und -erzeuger. Das hatte ich beim Erwerb des (Nach-)Weihnachtskarpfens entdeckt und gleich mitgenommen. Eine bunte Mischung, die ihre Wirkung zur Erholung am Neujahrstag nicht verfehlte. Und mal was anderes: grätenfreier Karpfen … 😉

Sonntagmittag

Eine bunte Mischung aus Resteverwertung und Endlichmalprobieren in Verbindung mit Standards war der wesentliche Inhalt des Sonntagmittags. Einiges wird es auch noch an den folgenden Tagen geben, die Menge der Reste war doch hinreichend groß.

Für den oben schon erwähnten „Hacke-Malte“, also das Gemüsegehackte, gab es noch Reste und Unverwendetes. Das wanderte in 2 Schichten in einen Topf, mehr oder weniger grob zerkleinert. Als ersten kamen 3 Zwiebeln (etwas größer als Tischtennisbälle) in das heiße Öl, grob gezwölftelt, und wurden sanft, aber nachhaltig angeschwitzt. Dann wurde der Rest einer Packung Paprika, rosenscharf, und ein Teil aus der Packung Paprika, edelsüß, eingerührt und durch einen ordentlichen Klecks Tomatenmark (1/3 Tube, doppelt konzentriert) ergänzt, ordentlich Salz kam auch dazu. Alles wurde weiter angebraten. Dann kamen 4 große, aber klein geschnittene Schalotten dazu und dann die vorher zerkleinierten Gemüse: Stangensellerie (ca. 2/3 Pflanze, was bei den vorherigen Verwendungen noch überblieb), 2 kleine Paprikaschoten, 2 Tomaten, 1 Packung kleiner Snacktomaten, 1 Salatgurke. Zwei Knoblauchzehen landeten auch noch im Topf. Dann wurde alles gut durchgerührt und unter kleiner Hitze gut bedeckelt erhitzt. Wichtig: Ich habe kein Wasser dazugegeben! Die Flüssigkeit im Topf bildete sich von allein und alles wurde gut. Nebenbei habe noch noch 200 g Kritharaki nach Packungsanleitung gekocht. Das kam dann sehr al dente noch mit in den Topf mit dem Gemüse. Nebenbei briet das Rumpsteak. Fertig war das Essen:

Rumpsteak an GemüsekritharakiDas Steak wurde natürlich rosa gebraten und anschließend mit Pfeffer gewürzt. Salz kam im Moment des Einlegens in die Pfanne schon dazu. Für manche wäre der Anteil Rosenpaprika doch etwas hoch, aber mir gefiel’s.

Rumpsteak an GemüsekritharakiIch finde ja, dass das Rumpsteak wie ein Rib-Eye-Steak aussieht. Es war aber ein gut durchwachsenes Rumpsteak. Stand schließlich so auf der Packung.

Rumpsteak an GemüsekritharakiBeim Betrachten dieses Bildes überlege ich gerade, ob ich noch irgendein Gemüse bei der Aufzählung vergessen hatte … Möglich, aber mir fällt es nicht ein. Oder doch! Frühlingszwiebeln waren auch noch drin. Leicht angetrocknet. Aber es ging noch. Der Zustand der Gurken war übrigens das Kriterium, wann das Essen fertig ist.

 

Aal in Aspik (20.07.2019)

Wenn man Tipps aufnimmt, weitergibt und dann auslebt, kommt Ausblick mit Essen dabei heraus. Leider hatte ich „nur“ einen Aal in Aspik, aber auch der war nicht schlecht, auf anderen Tellern war auch recht interessantes.

Das hier noch kein Essen zu sehen ist, liegt im wesentlichen daran, dass ich noch auf selbiges wartete. Aber bei dem Ausblick kann man gut die Zeit genießen und schonmal was trinken, auch wenn der sichtbare Flaschenkopf nicht mir zugeordnet war. Die Frage, die mir diesbezüglich durch den Kopf ging, war, warum ich meine Fassbrause eigentlich aus der Flasche trank.

Da isser. Ein Töpfchen Aal in Aspik an Salatbouquet und Ringen von roter Zwiebel nebst Bratkartoffeln und einem Klecks Remoulade aus der Tube. Mit Aussicht.

Hier das selbe Gericht ohne Aussicht. Aber mit sichtbarem Salat. Schön übersichtlich, da war hinterher noch Platz für ein Neubrandenburger Eis. Das gab’s da nämlich auch. Die Verpackungsresteentsorgung erfolgte dann in einen Papierkorb mit Werbung eines anderen Eisverkäufers und Hotelbetreibers. Ironie des Abends.