Jägerschnitzel ohne Schnitzel und ohne Soße

Was verstehen Sie unter einem Jägerschnitzel? Diese Frage trennt mal wieder Osten und Westen. Während der gelernte DDR-Bürger diese Frage eindeutig mit gebratener panierter Jagdwurstscheibe an Tomatensoße beantwortet, weiß man jenseits von Elbe und Werra, dass bei dem Gericht ein (paniertes) Schnitzel mit einer Waldpilzsoße auf den Tisch kommt. Nunja, Waldpilze hatte ich nicht im Haus, aber aromatische braune Champignons. Zwiebeln sind meist sowieso da, hinzu kamen noch ein paar Scheiben gegarter Bauch meines Fleischers und ein paar Pfirsichviertel.

Über den Zwiebelwürfeln liegen übrigens die kleingehackten Stiele der nachfolgend geviertelten Pilze.
Ein Klecks Butter, die Stiele und der zerfledderte Bauch landen als erstes in der Pfanne.

Bräunt der Bauch, kommen die Zwiebeln hinzu.

Sind diese glasig bis leicht angebraten, folgen die Pilzviertel.

Alles wird langsam, aber stetig durchgerührt, bis die Pfanne etwa nur noch halb so voll ist wie nach der Beigabe der Pilze.

Salz, Pfeffer und Kräuter (hier: Schnittlauch) ergänzen und vervollkommnen den Geschmack.

Jetzt kann angerichtet werden.

Guten Appetit. Ein Klecks Frischkäse hätte man kurz vor der Vollendung noch mit unterrühren können. Allein: Es war keiner im Haus.
Übrigens: Der Pfirsich ist zwischendurch als Snack verzehrt worden und sollte sowieso nicht mit in die Pfanne. 😉

Wenn le jegér dem Wild das Futter wegfuttert

Manchmal ist es doch erstaunlich, was es alles zu kaufen gibt. Florian hat zum Beispiel Milch mit Cola entdeckt. In meinem Kühlschrank fand sich – sicher irgendwann auch von mir gekauft – eine französische Jagdwurst. Wo die genauen Unterschiede zur deutschen Variante liegen, kann ich nach näherer Betrachtung auch nicht wirklich erkennen. Der gefühlt hohe Fettanteil dieser Brühwurstspielart manifestierte sich in der französischen dadurch, dass es hier irgendwie unter Druck in den Wurstkörper kam, drängte es nach dem Anschnitt doch spürbar nach außen.

Aber was kann man tun, um so etwas wie eine Jagdwurst oder auch einen Speck zu entfetten? Das einfachste ist wohl, sie in Scheiben zu schneiden und dann einer heißen Pfanne anzuvertrauen. Die sich dabei bildenden Röststoffe aromatisieren zusätzlich auf’s angenehmste.

Damit sich sowohl Speck wie auch Jagdwurst nicht zu stark wellen oder ausbeulen, ist ein gelegentliches wiederholtes Umdrehen der Scheiben sinnvoll.

Es ist erstaunlich, wie viel Fett sich in der Pfanne sammelt. Immerhin habe ich anfangs nichts hineingetan. Aber was in der Pfanne ist, kommt nicht mehr in den Körper.
Nebenher wird etwas Feldsalat gewaschen und getrocknet sowie eine Tomate in Scheiben geschnitten. Den Salat verteilt man auf einen tiefen Teller, darüber kommen die Tomatenscheiben. Die Speck- und Jagdwurstscheiben lässt man nach dem Entnehmen aus der Pfanne etwas auf Küchenkrepp abtropfen und verteilt sie dann auch auf dem Salatteller.

Aus Honig, Senf und Crema di Balsamico (hell) kann man sich ein Dressing zusammen rühren.

Weitere Würzung und Kräuterung ist nach Belieben auch möglich. Das wird dann mittels Löffel über dem angerichteten Teller verteilt. Alternativ ist es eine Idee, nur den Feldsalat damit anzumachen, die Tomatenscheiben mit ein paar Tropfen Crema di Balsamico (dunkel) zu würzen und dann die Wurst- und Speckscheiben anzurichten.

Aber selbst der Speck mit dem Dressing ist durchaus lecker. Guten Appetit.

Mit der Groben: Schneller Gemüsegulasch

Sommerzeit ist Gemüsezeit und da erreichte mich der Hilferuf aus dem elterlichen Garten: Die Zucchini überschwemmen uns! Also nix wie her mit einem Exemplar, etwas aufgehübscht und ansprechend ergänzt. Aber vor den Genuss hat der liebe Gott das Schnippeln gestellt.

Gelbe Paprika, rote Paprika, ein paar Cocktailtomaten vom Balkon, die Zucchini und unten noch etwas Zwiebel aus gleicher Quelle. Wie es sich für was leckeres gehört, kommen erst die Zwiebeln in erhitztes Olivenöl.

Da ich vor habe, hier den Gulasch-Ansatz zu nutzen, kommen, als die Zwiebeln glasig und leicht gebräunt sind, Paprikapulver (Mischung aus edelsüß und scharf nach Belieben) und Tomatenmark zum Anrösten mit in die Pfanne.

Das wird dann auch, bevor Pulver und Mark anbrennen, mit den Zwiebeln vermischt. Anschließend kommt das Gemüse hinzu, wird mit angebraten und dann unter einem Deckel etwas schmurgeln gelassen. Ggf. tut die Zugabe von etwas Wasser (höchstens Espressotassengröße) ganz gut.

Vom Fleischer meines Vertrauens erwarb ich ein paar grobe Bratwürste, die ich in mundgerechte Stücke schnitt.

Eine Variante wäre es gewesen, die Wurst völlig zu häuten und kleine Klößchen aus der Masse zu formen. Die werden dann in der zweiten Pfanne angebraten.

Hat das Gemüse seinen Garpunkt erreicht und sind die Wurststückchen schön braun, kann alles in eine Pfanne, gut umgerührt und mit ein paar Kräutern verziert werden.

Nun wird als zivilisierter Mensch nicht aus der Pfanne gegessen, vor allem dann nicht, wenn auch Besuch da ist. Also wird auch noch nett angerichtet.

Der weiße Klecks ist übrigens türkischer Joghurt. Oder war es griechischer? Auf jeden Fall der 10%ige. Guten Appetit.

Aufgewärmt und aufgewertet

Sagte der Chefarzt zu seinem Gefolge, als sich eine etwas korpulentere Patientin, die sich offensichtlich ein wenig in ihn verliebt hatte, besonders neckisch und lustig verhielt, nachdem die Visite beendet war: „Schon lange nicht mehr so viel ausgelassenes Fett gesehen …“

VOR dem Einkaufen etwas vernünftiges auf den Tisch zu bringen, ist meist nicht einfach. Aber manchmal hat man Glück und kann eine edle Grundzutat mit Kochresten, Balkonernten und Tiefkühlreserven schwungvoll kombinieren. Da ich anfangs nicht unbedingt dran dachte, das hier zu verarbeiten (manchmal will ich auch einfach nur was essen), fehlen ein oder zwei Bilder der Ausgangssituation.
In einer kleinen Pfanne schmelze ich ein paar Stückchen (auf dem Bild sind sie zu sehen) original italienischen „Lardo al Rosmarino“, was – profan ausgedrückt – auch nur Speck mit Rosmarin ist. (Aber manchmal muss man sich auch mal was gönnen, wenn man sonst solche Produkte eher versucht zu vermeiden.) Ist der gut angebräunt, kommen ein paar halbierte Cocktail-Tomaten (vom Balkon) hinzu. Alles wird dann mit eingelagertem Grillgemüse, dass nur noch aufgewärmt werden muss, aufgefüllt.

Dem Tiefkühler entnahm ich zwei Doradenfilets, die der Einfachheit halber dampfgegart wurden.

Ins Wasser kam etwas Knoblauchsalz und eine Gewürzmischung, die neben Salz im wesentlichen Rosmarin und Zitronenschale enthielt. Mit ihr wurde auch der noch gefrorene Fisch bestreut.

Nach ein paar Minuten in der heißen feuchten Luft ist der Fisch aufgetaut und gegart. Dann kann auch schon angerichtet werden.

Und schon ist das Diner for two fertig. Leider habe ich nur einen Präsentationsteller. Die andere Portion wurde von einem Zwiebelmuster mit Genuss verspeist. Guten Appetit.

Achja: Natürlich kann man das Grillgemüse auch frisch machen. Aber ich hatte hiervon noch was übrig.

Der Abendbrot

Morgen werde ich vermutlich Muskelkater haben, zumindest einen kleinen. Die Frage stellt sich: Wo? Im Arm vom vielen Umrühren? Oder vom Sahne schlagen? Nein! In den Händen vom ungewohnten Teig kneten? Nein! In den Oberarmen vom Pizzateig in die Luft werfen? Nein. Es werden die Kaumuskeln sein, die doch heute einiges zu tun bekamen. Deswegen heißt die Überschrift auch entgegen aller Grammatik DER Abendbrot, weil es ein sehr sehr männliches Abendbrot war, obwohl auch recht viel Gemüse verarbeitet war.
Welches ist nun die männlichste Art, Gemüse zuzubereiten? Natürlich grillen! Dazu wird eine Zucchini grob zerteilt, mit zwei Zwiebeln passiert das gleiche.

Darüber wird Salz, Pfeffer und Paprika verteilt, gut umgerührt, dann noch etwas Olivenöl darüber und nochmal durchrühren. Das wars mit den Vorbereitungen.

Die Pfanne wird auf geeignete Weise auf ca. 140°C vorgeheizt und dann das Gemüse hinein gegeben.

Wer jetzt noch eine Paprika findet, kann sie auch noch hineinschnippeln.

Och, guck mal, da liegen noch ein paar Tomaten …

Ist alles gut angeröstet, aber noch nicht zu weich, schieben wir es beisseite, so dass das Stück Grillfleisch auch noch mit in die Pfanne passt.

Wichtig ist, dass aus dem Gemüse kein Saft mehr ausläuft. Wir wollen das Steak schließlich grillen und nicht kochen. Im Zweifelsfall kann man es auch vorher rausnehmen. Dann wird das Fleisch in aller Ruhe zubereitet. Ist es halb fertig, wird es umgedreht.

Dann wird die andere Seite gegart und wenn alles fertig ist, kann angerichtet werden.

Natürlich gibts den ersten Happs auch noch zu sehen.

Hier sieht man die Vorteile des Niedrigtemperaturgrillens. Das Fleisch bleibt einfacher rosa, wird nicht ganz so grau und der Saft fließt in Sturzbächen. Leider habe ich wohl ein Stück erwischt, das roh wunderbar aussah, aber wohl nicht lange genug gereift war. Auf jeden Fall hatten die Kauwerkzeuge ordentlich was zu tun. Das ist dann der Vorteil südamerikanischen Rindfleisches, dass allein durch die Seefahrt die nötige Zeit hat, hierorts gut gereift anzukommen.

Wo gehobelt wird, fallen Scheiben

Gemüse gibt es momentan ja haufenweise. Warum eigentlich nicht alles mal in Scheiben schneiden und backen?
Also werden gehobelte Gemüse (gelbe Zucchini, Tomate, Paprika, Gurke) mit etwas Salz und Pfeffer gewürzt und in eine mit Olivenöl gefettete Auflaufform gegeben.

Ein paar Zwiebeln dazwischen oder Aubergine, Kohlrabi, Kartoffel u.a. ergeben Vielfalt. Dann kommt auch noch etwas Olivenöl oben drüber und alles in den Ofen (180°C Umluft). Nach ca. 20 Minuten sieht das so aus:

Dann hobelt man noch etwas Parmesan oder einen anderen geeigneten Käse darüber.

Wieder in den Ofen und in ca. 10 Minuten fertig backen. Als Sättigungsbeilage kommt noch ein kleines Kotelett dazu. Oder was anderes aus Grill oder Grillpfanne.

Lecker. Guten Appetit.

Schwester! Pinzette, Kanüle, Spritze!

Ich gebe zu, die Überschrift ist für einen Kochblog nicht wirklich eindeutig. Aber mit eindeutigen Überschriften habe ich es ja nicht so. Das erste Bild bringt aber auch nicht mehr Aufklärung. Auf dem Teller liegen ein Milchaufschäumer und eine Spritze …

Als Beilagen finden sich im OP dann noch Ananassaft, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Paprika und ganz weit rechts im Hintergrund Sweet-Chili-Soße.

So erklärt sich zumindest der Milchaufschäumer. Mit dem wird alles in dem Glas gut durchgemixt.

Anschließend wird es in die Spritze gefüllt oder aufgesogen. Das wichtige Ergebnis ist, dass es irgendwann innen drin ist.

Aber keine Angst. Der Koch haut sich das jetzt nicht in den Allerwertesten oder wo man es noch gern haben kann. Im konkreten Fall kommt es eher in den Schweinenacken, der eher so aussieht wie ein zu dick geschnittenes Nackenkotelett.

Mit etwas Feingefühl bekommt man einen Großteil des Spritzeninhalts intramuskulär ins Innere des Fleischstücks, etwas geht natürlich immer daneben. Wichtig ist, nicht mit zu großem Druck zu arbeiten, da sonst die Flüssigkeit unkontrolliert irgendwo herausspritzen kann.

Damit wäre dann fast alles vorbereitet. Von außen wird das Fleischstück noch mit Salz, Pfeffer, Öl und Paprika gewürzt.

Danach kommt es bei ca. 150°C Umluft in den Ofen.

Nicht wundern, dass meiner wie eine Mikrowelle aus sieht. Das ist eine, allerdings mit Heißluftfunktion, die ich hier nutzte.
Nach rund 30 Minuten sieht das Stück so aus.

Jetzt wird es noch mit etwas Honig bepinselt und nochmal gesalzen.

Dann gehts für ein Paar Minuten noch ab untern Grill.

Danach etwas Nachruhe und dann der Anschnitt.

Sehr saftig, auch innen würzig und sowas von saftig und zart. Das macht der Ananassaft. Guten Appetit.

Schmurgel, zisch, Farbe, mmmh

Ein armes Würstchen, das immer nur in Senf oder Ketchup getaucht wird. Noch ärmer dran scheint zu sein, wer Opfer eines Gemetzels geworden ist. Aber gerade in der Form sind wichtige Aufgaben besser zu erfüllen.
Das gemetzelte Würstchen, ein wenig geräuchtert kann sie gut sein (alternativ durchwachsener gewürfelter Speck), ist die Basis für ein buntes, sommerliches Gemüseintermezzo.
Die Gemüse werden mundgerecht gewürfelt und in die Pfanne gegeben, wenn die Scheibchen etwas Farbe genommen haben.

Rote Tomate, orange Paprika, gelbe Zucchini und grüne Gurke geben ihr Stelldichein. Salz, Pfeffer, etwas Tomatenmark und Paprikapulver kommen mit dazu, dann wird alles gut umgerührt.

Dann den Deckel drauf und alles so lange leise vor sich hin köcheln lassen, bis die Gemüse die gewünschte Konsistenz haben. 20 Minuten sind ein gute Ansatz. Danach sieht das dann so aus:

Ein paar Schnittlauchröllchen geben noch einen aromatischen Grünton, ein Spritzer Zitronensaft etwas Frische, nachdem mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt wurde.

Das Tellerbild ist nicht ganz so farbenfreudig gelungen, wie das Essen eigentlich aus sah. Petersilie hätte vermutlich auch besser dazu gepasst als Basilikum, deswegen ist der hier nur zur Deko und wurde vor dem Verzehr entfernt. Petersilie war leider nicht im Hause auffindbar.

Pollo pomodoro cipolla

Es ist doch immer wieder erstaunlich, was man mit dem Google-Übersetzungstool alles machen kann. Man gebe die drei Hauptzutaten ein, wähle eine Sprache, aus der das Gericht kommen könnte, und schon hat man einen Namen.
Das Gericht selber gehört zu den Zweipfannengerichten. Deswegen heizen wir schon mal beide vor.

In die runde kommt etwas Öl, aber erst, nachdem die Tomaten geviertelt und die Zwiebel gewürfelt ist. Die beiden Gemüse folgen dem Öl in die heiße Pfanne.

Das ganze wird etwas angeschmort, mit Salz, Pfeffer, Paprika (nach Wunsch) und etwas Zucker gewürzt.
Das Huhn, hier Innenfilets, wird gesalzen und gepfeffert. Dann kommt alles in eine sehr heiße Grillpfanne, da das Fleisch sehr schnell gart.

Umdrehen darf dabei natürlich nicht vergessen werden.
Dem Gemüse wird noch ein Spritzer Balsamicoessig beigegeben.

Wer die Pfanne heißer macht, kriegt auch eine schöne Kruste hin. Aber so wenig wie möglich umdrehen!

Dann kann auch schon serviert werden.

Etwas Basilikum oben drauf und etwas Creme Di Balsamico drumrum. Jetzt kochen wir mal schick. Guten Appetit.

Strindberg-Taler

Es mag sein, dass ich dem einen oder anderen Leser mittlerweile gewaltig auf den Geist gehe mit meinen Strindberg-Variationen. Aber beruhigt Euch, die gute Meldung nahet: Dies dürfte vorerst der letzte Beitrag zu diesem Thema sein. Dafür will ich das Thema aber nochmal auf die Spitze treiben. Es stellt sich die Frage: Welches Gemüse passt unter eine Senf-Zwiebeln-Kruste? Was gibt es in dieser Kombination schon, nur in einer anderen Zubereitungsform. Der Blick in die heimische Vorratshaltung bringt es an den Tag: Meist steht da noch ein Glas Senfgurken rum.
Die Kruste machen wir genauso wie hier. Hätte ich frischen Dill im Hause, würde ich noch ein wenig davon in die Masse hacken.

Wer sich jetzt fragt: „Was hat der Herdnerd für schmierige Auflaufformen?“, dem sei gesagt, dass diese schon gebuttert sind (Öl auf dem Boden ginge auch). Dort hinein kommen die dicken Gurkenscheiben …

… und darauf die Kruste:

Dabei zeigt sich, dass es einfacher ist, erst die Gurkenscheiben zu beschmieren und sie anschließend in die Auflaufform zu legen. Aber das nur nebenbei.
Bei größeren Mengen Gurkenscheiben geht auch ein Backbleck mit Backpapier oder etwas ähnliches.
Anschließend kommt alles in den Ofen und wird bei Oberhitze gebacken, bis die Kruste die gewünschte Farbe angenommen hat.

Kenner werden erkannt haben, dass ich die Auflaufformen einfach in die Mikrowelle geschoben und hier dann für ca. 18 Minuten die Grillfunktion genutzt habe.

Ist der gewünschte Bräunungsgrad erreicht, sollte man den Ofen/Grill ausschalten und die Auflaufschalen (Vorsicht heiß!) entnehmen.

Jetzt noch ansprechend anrichten und essen.

Dabei stelle ich fest, dass ich einen Spritzer auf der Linse der Kamera habe. Wie mag der da wohl raufgekommen sein? Als ob ich sie jemals in die Nähe von Essen gebracht hätte …