Wenn man schon mal Hühnerbeine im Haus hat, kann man ja auch mal was anderes machen. Möhre, Porree, Sellerie und Petersilie wurden juliennisiert und bildeten die Grundlage in zwei Auflaufformen.

Nun mischen wir aus Öl, Salz, Pfeffer, Paprika, etwas Honig und anderen Gewürzen nach Wünsche eine pinselfähige Masse, die die Hühnerbeine aromatisch aufwerten soll. Die kommen erst auf das Gemüse und werden anschließend eingepinselt.

So kommen die beiden Formen in den Ofen und haben da bei ca. 180°C ca. 20 bis 25 Minuten Zeit zu garen und Farbe anzunehmen. Gegebenenfalls kann zwischendurch mit etwas Würzmasse weiter bepinselt werden. Auch die Variante, abschließend die Grillstufe zu benutzen, liegt als Variantion auf der Hand.

Entweder, man serviert das ganze gleich in der Auflaufform, oder es wird auch noch angerichtet. Bei beiden Varianten sollte aber irgendwie versucht werden, das Gemüse gut durchzurühren.

Wer das Gemüse nicht knackig mag, dem sei außerdem noch empfohlen, es vor der Verwendung in diesem Gericht zu blanchieren oder anderweitig leicht vorzugaren. Auch ist eine finale Salzung durchaus anzuraten, wenn das das Abschmecken verlangt.
Hühnerbein, fernöstlich angehaucht
Wenn die Antwort nicht schon in der Überschrift stehen würde, könnte ich mal die Frage stellen, was man mit dieser Menagerie so alles anstellen könnte:

Wir sehen: Honig, Teriyaki-Soße, Sherry-Essig, scharfen und edelsüßen Paprika, Knoblauch, getrockneten Chili, Olivenöl und Pfeffer. Die Chilischote wurde gehackt, der Knoblauch auch, dann alles mit Pfeffer und den Paprika vermischt. Maßgeblichen Anteil bekam dann die Teriyaki-Soße, die mit etwas Sherry-Essig und Honig abgerundet wurde. Alles das fand unter Rühr- und Mixwerkzeughilfe in der Tasse statt. Das Öl kam schlussendlich auch noch darunter. Stellt sich anschließend die Frage, wo jetzt hin mit der Soße. Natürlich in eine Plastetüte. Hä? Naja, in einen Gefrierbeutel, in dem sich allerdings schon zwei Hähnchenkeulen befanden:

Da kam dann der Tasseninhalt als Marinade dazu.

Weil das etwas dauert, wird der Beutel gut verschlossen.

Anschließend kommt alles in den Kühlschrank und wird immer mal wieder umgedreht, damit auch alle Seiten schön was von der Marinade abbekommen.
Am nächsten Tag zur gleichen Zeit befreit man die Keulen aus dem Beutel und verbringt sie in eine vorgezeizte Pfanne.

Rechtzeitiges Umdrehen erspart Anbrenngerüche.

Nun kommt in die Pfanne auch noch die Marinade aus der Tüte.

Alles wird mit einem Deckel verschlossen. Nun haben die Keulen Zeit zur Garwerdung.

Ist das der Fall, kommt der Deckel wieder runter.

Zwischendurch wurden die Keulen ein oder zweimal gewendet, damit sie sich schön mit der Marinade ummanteln.
Jetzt kann angerichtet werden. Auf dem Bild seht ihr, was ich angerichtet habe.

Ich lasse es mal unter dem Label „uninspiriert“ laufen. 😉 Das braune auf den Chicorée-Blättern ist die Soße aus der Pfanne, der ein wenig Salz nicht geschadet hätte.
Einfach mal Tomatensalat
Draußen Sonnenschein, drinnen ein paar Cocktailtomaten, die mal langsam weg müssen. Was kann man daraus nur machen?

Klein schneiden geht immer. Also wird das auch in Form einer Achtlung getan.

Wenn ihr Euch jetzt fragt, warum ich die Tomaten in eine Auflaufform gegeben habe, so kann ich nur antworten: Weiß nicht. Ich könnte mir aber prinzipiell vorstellen, dass, wenn man das mit dem fertigen Salat macht und ggf. noch etwas Tomatensaft dazu gibt, das in Verbindung mit etwas Pasta auch eine leckere Tomatensoße werden würde, wenn man es in der Auflaufform aufbäckt.
Aber zurück zum Rezept. Hier wird jetzt eine Schalotte gewürfelt und darüber gestreut.

Eine kleine Zwiebel tut es auch. Nun kommt etwas Würze dazu: Salz, Pfeffer und eine Spur Zucker.

Für den weiteren Wohlgeschmack folgen Crema di Balsamico, Balsamicoessig und gutes Olivenöl.

Wer, wie ich, den gewürfelten Mozzarella (vor dem Schneiden eine halbe Stunde in den Tiefkühler!) am Anfang vergessen hat, unter die Tomaten zu mischen, legt ihn jetzt mit oben drauf. Dazu kommt auch noch etwas Basilikum.

Hat man einen guten, echten Büffelmozzarella, sollte man auf den nächsten Schritt verzichten, ihn aber wirklich erst zuletzt drüber streuen. Angeblich verträgt er die Anwesenheit von Essig nicht so. Kuhmilchmozzarella oder, wie im aktuellen Fall, die entsprechende Light-Variante bekommt im Zweifelsfall erst durch den Essig seinen Geschmack. Also wird alles durchmischt.

Guten Appetit.
In der Tomatenzeit ist dieses Gericht ein Hochgenuss, im Moment ist es beim Erwischen der richtigen Tomatensorte anständig. Ob daraus auch ein annehmbares Sugo wird, wenn man es einfach so in der Auflauffform in den Ofen gibt, bleibt eine Aufgabe für ein Experiment. Zum Schluss sollte es aber gut durchgerührt werden.
Leckere Resteverwertung
Von vor einiger Zeit gekochten Gerichten lagen noch ein paar Sachen rum, hinzu kam, was sonst auch so rumliegt. Die Aufgabe ist gestellt: Was machen wir aus folgendem:

Etwas Rotkohl, ein paar Tomaten, Weißkohl und eine Paprikawurst. Zuerst packen wir alles mal in die Pfanne, angefangen mit der in Scheiben geschnittenen Wurst.

Der Kohl wird klein geschnitten, die Tomate halbiert, geviertelt oder gesechstelt, je nach Größe. Anschließend kommt alles zum Anbraten mit in die Pfanne.

Schön umrühren, mit Kümmel, Salz, Pfeffer und Kräutern nach Wunsch würzen, dann die Hitze runter drehen und einen Deckel auflegen, damit der Kohl gar ziehen kann. Das dauert gern mal halbe Stunde. Zwischendurch wird gelegentlich mal umgerührt.

Zum Abschluss wird alles mit etwas Paprika oder Cayenne-Pfeffer abgeschmeckt.

Dann verrühren wir einen großen gehäuften Esslöffel Frischkäse mit etwas Zucker und dem Saft einer halben Limette und rühren alles als Dressing unten drunter.

Dann kann der warme Krautsalat mit Tomaten und Paprikawurst auch schon angerichtet werden.

Guten Appetit.
P.S.: Wer das ganze etwas suppiger oder soßiger möchte, lässt das Dressing weg, gibt aber nach der Würzung etwas Wasser oder Brühe dazu und kann abschließend alles mit einer geriebenen mehlig kochenden rohen Kartoffel binden.
Zerstreuter Max (mit Unfall)
Gast zur fesch gekleideten Kellnerin: „Ich bekomme einen Strammen Max.“
Kellnerin zum Gast: „Dann schauen Sie doch woanders hin.“
Der „Stramme Max“ ist ein Klassiker der deutschen Küche. Die Zutaten dafür sind übersichtlich.

Ein Butterbrot, Schinken und zwei Eier sollten zu einer Zubereitung eigentlich reichen. Aber der Herdnerd wäre nicht der Herdnerd und die Überschrift über diesem Beitrag wäre nicht DIE Überschrift, wenn das nicht etwas variiert werden würde. Also wird das Brot in kleine Stücke geschnitten und als erstes in der Pfanne angebraten.

Ziemlich zügig danach kommt der klein geschnittene Schinken dazu.

Wenn das Brot schön angebräunt ist und der Schinken angebraten, verrührt man die Eier und gibt sie dazu.

Das Ei gerät langsam ins Stocken.

Wie Ihr dieses Teil wendet, vor allem, wenn die Oberfläche noch flüssig ist, ist Eure Sache.

Der Pfannenwender leistet ggf. gute Hilfe, wobei er natürlich nicht die Pfanne wendet sondern deren Inhalt.

Abschließend lässt man das ganze auf einen Teller gleiten oder wendet es mit besagtem Pfanneninhaltswender auf einen Teller, garniert es aus und wünscht guten Appetit.

P.S.: Dieses Gericht ist übrigens ein typisches Beispiel dafür, dass das, was man sich ausdenkt, nicht immer auf Anhieb klappt. Der erste Versuch fand noch mit größer geschnittenem Brot und der Idee statt, sozusagen ein Spiegelei mit Einlagen zu fabrizieren. Das ging aber richtig schief. Hier eins der Bilder, die so eigentlich nie in die Öffentlichkeit gelangen sollten …

P.S.II: Optische Unfälle scheinen nicht nur mir zu passieren. Ein besserer Blog als dieser hier hat zufällig auch heute entsprechendes veröffentlicht. Wobei der „Unfall“ noch entschieden besser aussieht als meiner. Ein anderer Blog hat sogar zu entsprechenden Einsendungen aufgerufen.
Durchgangszimmer mit Ausblick
oder: Wenn das Bäckchen das Filet streichelt.
Fangen wir doch mal – ganz unorthodox – mit dem negativen an. Es ist wunderschön, wenn eine gastliche Stätte, die nicht nur über einen Raum, sondern auch eine Terrasse verfügt, beides in Betrieb haben kann, um Besucher mit allerlei lukullischem zu verwöhnen. Wenn der sich aber immer mal wieder bemüßigt fühlt, durch den Gastraum zu staksen, und sei es nur, um an der gegenüberliegenden Seite zu wenden und wieder zurück zu gehen, kann es den einen oder anderen Gast beim Essen schon stören.
Apropos Essen: Das war dann doch von ausgesprochen guter Qualität und präsentierte sich in Form eines zarten Ochsenbäckchens in aromatischer Rotweinsoße sowie auf der gegenüberliegenden Tischseite als gebratenes Seehechtfilet mit Kartoffel-Spinat-Roulade als Sättigungsdreingabe. Die Ofentomaten mit Pestovignigrette oder das Bohnendreierlei passen zu ihren jeweiligen Gerichten. Am besten – wenn auch von einem etwas verliebten Koch, naja, es ist Frühling – war noch der Fisch, schienen alle anderen auf dem Tisch stehenden Leckerbissen bei der Zubereitung auf diesen gewartet zu haben.
Als Vorspeise gab es frischen, gemischten Salat an wohlschmeckendem Dressing, wobei sich bei der Preisbildung eine kleine Unlogik eingeschlichen haben könnte. Die Frage an den geneigten Leser wäre, welcher wohl der teurere wäre: der mit 3 Scheiben gebeiztem Lachs an Honig-Senf-Dill-Soße oder der mit sechs frisch gebratenen Großgarnelen auf einem cremig-würzigen Frischkäseklecks (jede Meeresfrucht hatte ihren eigenen). Die rhetorische Frage unterstellt, was wir bereits vermuten.
Da Vorspeise und Hauptgericht so dimensioniert waren, dass noch das Dessert den Platz in der Genießer Bäuche fand, verschwanden dort noch zum allgemeinen Wohlgefallen ein erfrischendes Joghurtmousse mit einer Kugel Kirscheis (auf der Karte stand zwar Erdbeereis, aber das Kirscheis war mir letztendlich lieber) und eine ähnlich, dort aber laut Plan kirscheisaufgepeppte Créme Brülée aus Glas und Schale.
Ein Wort noch zum Service: zu viel. Was nicht heißen soll, dass er aufdringlich gewesen wäre. Das Maß der Aufmerksam- und Umsichtigkeit war sehr in Ordnung, auch wenn man den Eindruck nicht los wurde, in einem Lehrausbildungsbetrieb zu sein, was aber nichts negatives heißen soll. Aber wenn sich im Verlauf des Essens vier Servicekräfte um einen kümmern, von denen die späteren nicht wissen, was die vorher bedienenden als Bestellung aufgenommen haben, passt das nicht ganz in das an sonsten sehr ordentliche Bild.
Zusammenfassend kann man sagen, dass ich zum einen nicht das erste Mal im Stolper Fährkrug gut gegessen habe und es auch nicht das letzte Mal gewesen sein wird. An einem lauen Sommerabend kann ich mir auch und vor allem die Terrasse mit Blick über die vorbeifließende Peene als sehr gemütlichen Verweilort vorstellen, in der Hoffnung, die Stolper haben eine gute Patentlösung gegen die dann sicher vielzählig vorbeikommenden Mücken.
Feuer frei, gelöscht und genossen
Beim Durchwühlen meines Vorratsschrankes fiel mir heute eine Tüte Currypaste rot (= scharf) in die Hand. Wie es der Zufall wollte fanden sich noch zwei Hühnerbrüste, etwas Wurzelwerk, zwei Spitzpaprika und eine beschichtete Pfanne mit Deckel in Kühl- und Küchenschrank.
Die Möhre und die Petersilienwurzel werden fein gewürfelt, die Hühnerbrust in mundgerechte Stücke zerteilt und die Paprikaschoten in kleine Stücke geschnitten. Mit einem Hauch Öl werden die Fleischstücke schnell und heiß angebraten. Dann kommen die Wurzelwürfel dazu. Die Currypaste wird ebenfalls mit in die Pfanne gegeben und mitgeröstet. Dann wird nach Bedarf etwas Wasser dazu gegeben, bis alles die gewünschte Konsistenz erreicht. Jetzt kommen die Paprikastücke dazu, alles wird nochmal gut durchgerührt und dann bei kleiner Hitze ein paar Minuten ziehen gelassen.
Die Zeit nutzen wir, um endlich den Fotoapparat herauszuholen und das Endprodukt zu fotografieren.

Die Verkostung brachte doch eine feurige Schärfe, die dann mit einem guten Löffel untergerührtem Frischkäse etwas gemildert wurde. Auf dem Teller kamen dann noch ein paar Schnittlauchröllchen dazu.

Wer eine Beilage braucht, isst Baguette oder Reis dazu. Guten Appetit.
P.S.: Die Gemüseauswahl ist natürlich variabel. Zwiebel, Tomaten, Lauch, Kohl, … alles klein geschnitten, sind ebenfalls möglich. Vielleicht nicht alles, aber jedes für sich oder in passender Kombination.
Man kann sich auch verrennen
Foodwatch mit seinem Angebot abgespeist.de setzt sich für die Verbraucher ein. Dieses Anliegen kann man nur unterstützen. Nur: Die Art und Weise, wie dabei vorgegangen wird, finde ich willkürlich, populistisch und wenig zielführend. Anstatt an den Symptomen rumzudoktern und regelmäßig immer wieder eine neue Sau durchs Dorf zu treiben, sollte lieber an den Ursachen gearbeitet werden.
Seit 28.03.2012 geht es um den Alkoholgehalt im alkoholfreien Bier der Marke Clausthaler. Man regt sich darüber auf, dass bei einem Alkoholgehalt von 0,45% in diesem Bier trotzdem alkoholfrei drauf steht und nirgends, nicht mal im Kleingedruckten auf der Flasche, steht der 0,45%-Anteil. Dazu ein paar Fakten:
- Dieser Vorgang ist laut deutschen Recht absolut zulässig.
- Nicht nur Clausthaler, auch andere „alkoholfreie“ Biere enthalten Restalkohol.
- In Fruchtsäften, einigen Gebäcken, Brot u.ä. ist ebenfalls Alkohol in vergleichbarer Menge enthalten und keiner regt sich auf.
- Kefir hat auch – sozusagen von Natur aus – Alkohol im Becher.
Liebe Foodwatcher, euer grundsätzliches Anliegen unterstütze ich ja, aber nicht, wenn ihr weiter auf diese Art vorgeht. Gibt es nichts wichtigeres, was ihr tun könnt?
Und bevor jemand fragt: Ich trinke kein Bier, nicht mal alkoholfreies.
Wilde Fischsuppe
Der 3-Sterne-Tiefkühlschrank ist schon eine klasse Erfindung. Man kann selber etwas einfrieren oder das eine oder andere käuflich erworbene Tiefkühlprodukt lagern. Hier gelten vor allem die möglichst unverarbeiteten als positiv zu bewerten. Frisch vom Feld eingefrorenes Gemüse oder Obst zählen dazu wie auch höchstens geschnittenes Fleisch oder filetierter Fisch.
Machen wir mal eine wilde Mischung. Im Eisschrank fand sich der Würfelfisch und die Garnelen, außerdem selber eingefrorene Gemüsebrühe und käuflich erworbene Julienne. Eine Gemüsezwiebel, ein paar Tomaten und ein Topf mit etwas Wasser komplettieren die Zutatenliste:

Die Zwiebel und die Tomaten werden grob geschnitten und mit dem Wasser im Topf erwärmt. Dazu geben wir zum Auftauen den Suppenzylinder.

Ist die Brühe aufgetaut und alles aufgekocht, kommen die Gemüsejulienne hinzu, damit sie auch auftauen können.

Sind die aufgetaut und kocht wieder alles, kommen die Fischwürfel hinzu.

Jetzt gilt es, die Suppe wieder schnell kurz vor den Siedepunkt zu bekommen, wild kochen sollte sie nicht mehr, sonst könnte der Fisch zerfallen oder trocken werden. Nach ein paar wenigen Minuten, folgen die Garnelen.

Die müssen nur noch einen rosa Farbton annehmen und schon kann serviert werden. Etwas Grünzeug oben rauf und auch das Auge ist noch mit.

Hmm, lecker. Beim Leeren dieser Suppentasse fiel mir allerdings auf, dass irgendetwas fehlte. Gesalzen hatte ich zwar zwischendurch alles, aber an Säure mangelte es. Also presste ich eine Zitrone und ein paar Mandarinen aus und gab den Saft in die Suppe. Und es wurde besser.
Wer sich jetzt über die Mandarinen wundert, dem sei gesagt, dass ich ein paar selten saure Exemplare erwischt hatte. Deswegen bot sich ihre Verwendung an. Ansonsten wäre ein Ansatz mit trockenem Weißwein statt des Wassers natürlich eine standardgemäße Alternative gewesen.
Sünde pur – Sorry Frank
Manchmal, aber nur manchmal, ist es Zeit, schwach zu werden, und sich den wirklichen Genüssen hinzugeben. Wobei man da auch immer überlegen muss, wie man diesen bei einfachen Sachen vollkommen machen kann. Die Grundregel ist simpel: Je schnöder das Produkt, desto exzellenter muss die Qualität sein.
Für den einen ist nachfolgendes einfach nur durchwachsener Speck, Sünde pur – Sorry Frank weiterlesen
