Noch’n Fischbrötchen (29.05.2019)

Hurra, ich habe dran gedacht und es war verfügbar. Ein anderes Fischbrötchen.

Das Fischstück kam aus bekanntem Hause mit ohne Zusatzstoffe, stand zumindest auf der Rückseite des Fähnchen. Erworben habe ich das Brötchen auch nicht beim bekannten Fischbrater sondern beim Bäckerimbiss, da ist es aber Saisonware.

Tolles Brötchen, lecker Fisch, was will man mehr. Und es hätte es auch in warm geben können.

Fischbrötchen (28.05.2019)

Backfischbrötchen mit dem Riesenfischstäbchen drauf kennt man ja, aber die Fischgerichtsverkaufsstelle bietet auch das panierte Fischfilet im Stück und um Brötchen feil.

Ein leicht sieches Salatblatt unten drunter und ein Klecks alterslose Remoulade oben drauf präsentiert sich das Fischbrötchen trotz allem recht ansprechend. Und wenn ich morgen dran denke, gibt’s einen Vergleich mit was ähnlichem aus anderer Quelle.

Mixbox (08.04.2019)

Manchmal muss es auch mal was aus der Fritteuse sein. Und dabei denke ich nicht unbedingt an Pommes frites. Wobei: paniertes aus der Fritteuse ist ja noch schlimmer.

Kartoffelspalten (natürlich unpaniert), Shrimps, Fisch, dazu ein Dip. Das ist auch mal was zum Mittag.

I dessa fall är det bäst att konsultera en vårdgivare innan du börjar ta kamagra. Biverkningarna av kamagra visas vanligtvis först efter några veckor.

Zum Feierabend hängt der Magen dann aber doch wieder etwas durch. 6 Stunden hält das also nicht vor.

Norddeutsche Fischsuppe (25.03.2019)

Schön ist ja, wenn man montags zwar nicht das Essen, aber doch die Berichterstattung darüber vergisst. Zumindest das Bildmachen. Deswegen gibt’s heute nur einen halbvollen Suppenbecher, was aber nicht wirklich eine Rolle spielt, voll sah die Speise genauso aus, sie hatte nur etwas gehacktes Grün mehr oben drauf, das ihr aber schon von den anderen Suppen kennt.

Leckere Fischwürfel mit passenden Gemüsen wie Fenchel, Möhren und Wirsing, Dill u.a. und der kleine Schuss Sahne machten alles zu einer angenehmen Mahlzeit.

Gebratenes Fischfilet mit Spinat und Salzkartoffeln (15.03.2019)

Heute gab es eine kleine unschöne Szene mit dem Essenslieferanten, wobei wirklich der Mensch, der das Essen brachte, gemeint ist. Der Auslöser lag zwar bei uns, trotzdem war sein Verhalten unakzeptabel, und das nicht das erste Mal. Tja, wieder ein Kunde weniger. Ab Montag gibt’s hier also Essen aus dem Einkaufszentrum.

Spinat satt am Freitag. Nicht nur die sichtbare Menge gilt es anzurechnen sondern auch noch ein Hauch unter der Panade des Fischs. Oder muss es Panierung heißen?

Der Fisch war nicht so prickelnd, panierte Sachen in dicht schließenden Transportverpackungen sind schon vom Ansatz her einfach suboptimal. Der Spinat war lecker, schön rund im Geschmack ohne hervorstechende Einzelgewürze. Ich mag’s so. Gerade eine dominante Muskatnote ist nicht so meins.

Abends gab es noch ein kantinöses Stroganoff (nein, kein Rinderfilet) auf Tütentrockenspätzle. Natürlich dann gekocht. Das war insgesamt besser, allerdings auch doppelt so teuer.