Berndism – Brotideen

Nachdem ich ja nun weiß, wie es geht ;-), mache ich mir diverse Gedanken darüber, was man so alles an Broten backen könnte. Am besten etwas, wo noch nieeeeemand drauf gekommen ist.

Verschiedene Bäcker bieten sogenannte Feierabend-Brote an. Die sind – nach entsprechend aktuellen ernährungstheologischen Grundsätzen – besonders für’s Essen am Abend gemacht, etwas eiweißhaltiger und kohlenhydratärmer. Den guten Tipp, die Scheiben auch noch zu toasten, geben die Bäcker aber nicht mit. Obwohl das wirklich ein guter Hinweis wäre. Ganz grundsätzlich. Laut meiner Ernährungsberatung.

Gibt’s eigentlich schon Frühstücksbrote? Ähnlich wie die Hefe könnte man auch noch ein oder zwei Trester aus der Siebträgermaschine mit hineinbröseln. Oder Teile des Wassers durch frischgebrühten Kaffee ersetzen.

Frühstücksbrot mit Koffein. Wenn das mal keine Marktlücke ist. Und dunkler wird das Brot dadurch auch. Und gesünder. Oder? Oder?? ODER?????

Wochenrückblick (16.12. bis 20.12.2019)

Die Woche lief routiniert ab, was im wesentlichen bedeutet, dass ich planmäßig und mit guten Vorsätzen in den jeweiligen Tag startete, tagsüber aber auch gern mal die Grenzen der neuen Richtlinien austestete. Vorweihnachtszeit ist, wenn man Weißmehl und süße Kohlenhydrate meiden will, eine schwierige Zeit. Hinzu kommt die jahreszeitlich bedingte kleine Auswahl an kaufbaren Gemüsen, auf die man dann auch noch Lust und Appetit haben sollte. So habe ich mein Soll an Vollkorn-Kohlenhydraten und Eiweißträgern zwar mit Leichtigkeit erfüllt, beim Gemüse hänge ich weit zurück.

Aber man kommt dann doch mal dazu, neue Kombinationen auszubrobieren. Wobei auch hier – zumindest auf den ersten Blick – der Eiweißträger etwas überrepräsentiert ist. Aber eine der beiden Hähnchenbrüste wurde nach der Garung eingelagert und kam kalt als Beilage auf einen Salat.

Das Experiment: Chickenchicorée

Im Kühlschrank lagen zwei Hähnchenbrüste und drei Chicorée. Warum nicht mal zusammenführen. Der Einfachheit halber in der Pfanne. Zuerste wurden die Brüste in der heißen Pfanne schnell angebraten. Eine leichte Bestäubung mit Kartoffelstärke sicherte das Bräunungsergebnis (und vielleicht auch etwas Bindung). Von allen Seiten angebraten wurde die Hitze reduziert und der Chicorée (halbiert) mit in die Pfanne gegeben und leicht angebraten. Dann kam etwas Brühe dazu und ein Deckel drauf.

An der Stelle hätte man nach einer geeigneten Abschmeckung auch aufhören können. Mir fiel aber eine kleine Flasche mit Crema de Balsamico ins Auge und ich dachte mir, dass die Süße und die Säure zum leicht bitteren des Chicorée passen könnte.

Allerdings schmeckte die Crema irgendwie komisch … Das lag im wesentlichen daran, dass – ein genauer Blick aufs Etikett klärte da auf – es Sojasoße mit einer Spur Wasabi war. Warum wird das in den gleiche Flaschen abgefüllt wie die Balsamico-Cremé?? Da aber sowieso nur wenig Salz bisher in der Pfanne war, störte es auch nicht, und so wurde schnell von “südeuropäisch” auf “fernost” umgeschaltet.

Da das Essem auf dem Teller etwas einfarbig aussah, dachte ich mir: ‘Machste doch was frisches oben drauf.’ Es müssen ja nicht immer Kräuter sein. Das ewige Grün. Also habe ich eine rote Spitzpaprikaschote in eine grobe Käsereibe gespannt und das Ergebnis ist zu sehen. Mal was anderes. Für Leute mit Rot-Grün-Blindheit. ;-)

Käffchen

Da die kalten Milchmischgetränke auch wegen ihres hohen Zuckeranteils verpönt sind, bin ich seit einiger Zeit dazu übergegangen, sie selber herzustellen. Ich arbeite noch an der Mischung, aber die Kombination aus neuerworbener Kaffeemaschine (füllt Kaffee aus frisch gemahlenen Bohnen direkt in einen Mitnehmebecher) und ebenfalls neuem Milchschäumer schafft einige Möglichkeiten. Auch bei nicht sachgerechter Bedienung.

Die Tasse gehört nicht dazu. Eigentlich. Aber immerhin scheint man auch sowas wie einen Latte Macchiatto hinzubekommen, wenn man den Becher wegnimmt und durch eine Tasse ersetzt, in der Milch und Milchschaum ist. Leider kam nicht mehr genug Kaffee aus der Maschine (der Becher hatte vorher schon einiges aufgenommen), so dass der Schuss aus diesem ins Glas die Schichtung leider etwas zerstörte.

Aber lecker war’s trotzdem. Was mich in dem Zusammenhang wundert, ist die relativ gute Qualität der Bilder. Aber mein ebenfalls neues Handy scheint aus der Dunkelheit meiner neuen kleinen Kaffeeecke in der Küche doch noch einiges herausholen zu können.

Morgen dann zwei Highlights. Zum Mittag mit Vattern fordere ich eine weitere Gaststätte heraus. Sie ist stadtbekannt und hat einen guten Ruf. Wenn ich mich aber richtig erinnere, gibt es keine Gerichte zum selber zusammenbauen. Auf der Weihnachtskarte kommt relativ oft das Wort Gemüse vor.
Und zum Abend erwartet mich eine kleine Premiere, etwas, was ich noch nie zubereitet habe. Es wird auch wieder “nur” ein Pfannengericht. Ich bin gespannt.

Die letzten Tage (28.11.-01.12.2019)

Man darf wirklich nicht zu viel gelobt werden. Das bekommt einem nicht. Man wird schlampig. Aber jetzt wird sich wieder am Schlüppi gerissen. Ab morgen etwas mehr Ernsthaftigkeit! Schließlich steht die große Prüfung vor der Tür: Die Weihnachtsfeiertage. Wobei ich vor Jahren schon mal rund um den Jahreswechsel recht einfach ein paar Kilo abgenommen hatte. Unbewusst fast nach den aktuellen Regeln. Aber lassen wir das.

Ein etablierter Maestro wird von einem aufstrebenden Künstler gefragt, ob seine Werke schon reif für die Öffentlichkeit sind und ob er damit Erfolg haben könnte. Der Maestro schaut sich die Sachen an und meint: “Sowas können Sie erst machen, wenn sie bekannt und berühmt sind. Bis dahin müssen Sie wirklich gut sein.”

Irgendwie erinnert mich die Anekdote an meine letzten Tage, rein ernährungstechnisch. Natürlich spielten die allgemeinen Regularien eine große Rolle, aber es gab immer wieder Ausrutscher. :-( Als ob ich meine Ziele schon erreicht hätte. Ich erinnere mich dunkel, eine angefangene (nicht durch mich) Packung Kekse geleert zu haben. Und dann das fehlende Gemüse zum Vollkornabendbrot. Aber ich habe auch wieder gekocht, mit viel Gemüse! Da sind insgesamt 4 Mahlzeiten draus geworden: eine verspeist und 3 für die kommende Woche.

Vor Ewigkeiten habe ich mal ein Gericht gesehen, in dem Fleisch und Gemüse in einen Topf geschichtet und dann langsam gegart wurden. Nur dieses Prinzip, aber dann vermutlich mit ganz anderen Zutaten, schwebte mir vor, als ich es mir mit einem Messer, mehreren Schüsseln und Schneidbrettern gemütlich machte, um Suppengemüse, weiße Spitzpaprika, Petersilienwurzeln und Weißkraut zu schnibbeln. Von der Mischung kam etwas auf den Topfboden, dann eine Beinscheibe darauf und eine klein geschnittene Knacker, darüber wieder das Gemüse, die zweite Beinscheibe und die zweite klein geschnittene Knacker. Oben dann noch wieder Gemüse rauf. Dabei fiel mir auf, dass ich die Kartoffel vergessen hatte, die würfelte ich dann auch noch oben drüber, ähnlich wie ein paar Knoblauchzehen, die ich als Ganzes am Topfrand in die Tiefe drückte. Dann kam noch Salz, Pfeffer und Kümmel oben drauf und ein wenig Wasser verteilte alles im Topf. Mit dem Lebenselixir übertrieb ich dann aber wohl ein wenig. Es war zwar nicht zu sehen, aber es vermehrte sich.

Den noch kalten Topf stellte ich auf die stärkste Kochplatte und hab so lange Feuer drunter, bis der Glasdeckel von innen beschlug. Ich nahm das als Zeichen für “einmal Aufkochen” und minimierte die Hitzezufuhr nachfolgend auf gerade so simmern, was dann gute anderthalb Stunden unbeaufsichtigt anhielt. In der Zeit, als ich den Topf Topf sein ließ, muss irgendwer Flüssigkeit nachgegossen haben (es könnte aber auch aus den Gemüsen stammen). Nach der Zeit wirkte der Topfinhalt dann doch eher wie ein Kohleintopf. Was aber auch nicht schlimm war. Ich rührte alles einfach kräftig durch, fischte die Beinscheiben heraus, löste sie aus und verbrachte das Fleisch, in mundgerechte Stücke geschnitten, wieder in den Topf. Auf einen Teller gefüllt, sah das dann so aus:

Das weißlich violette unten links ist übrigens keine Schalotte, sondern eine der Knoblauchzehen, wunderbar weich gekocht und nach dem Zerquetschen und Einrühren ein wunderbarer Aromageber. √

Der Sonntagmittag stellte mich wieder vor die Aufgabe, aus der Speisekarte eines regionalen Restaurants das Gericht mit dem größten Gemüseanteil herauszufischen, dabei aber nicht das vegetarische Angebot zu erwischen. Ich entschied mich für eine “Hähnchenpfanne”, die mit Zucchini, Paprika, Champignons u.a. lockte, alles mit Käse überbacken. Soweit, so gut. Allerdings bildete die Basis eine Menge Bandnudeln, die aus mehreren Gründen den guten Ansatz konterkarierten.

Die Art der Zubereitung führte dazu, dass die Bandnudeln (natürlich nicht Vollkorn) alles andere als al denté auf den Tisch kamen. Das mit dem Vollkorn ist dem Restaurant natürlich nicht vorzuwerfen, die Menge auch nicht, höchstens der Übergargrad. Ich hätte sie natürlich auch in der Auflaufform lassen können. Aber irgendwie hatte ich ja auch Hunger. Und so klemmte ich mir die eigentlich als “Dessert” geplante kleine Cola und blieb bei meinem Wasser und dem ungesüßten Cappuccino hinterher.

Einen Vorteil hatte der Auflauf übrigens. Aber das haben die meistens. Wenn diese auf den Tisch kommen, sind die immer recht heiß, so dass man sie nur langsam essen kann. Das führte dann dazu, dass man eigentlich schon vor Leerung der Schale eigentlich satt ist. So hat das auch seinen Vorteil.

Vielleicht hätte ich doch das “Hamburger Schnitzel” nehmen sollen, dass ich als zweites ins Auge gefasst hatte. Die Pommes würde ich dann natürlich abbestellen, aber es kam (auf anderen Tischen) mit einer üppigen Erbsenportion auf den Tisch. Beim nächsten Mal bin ich schlauer.

Anderes Thema. Milchmischgetränk mit Kaffee. Ich liebe es. Sie haben nur einen Nachteil: Kohlenhydrate (man könnte auch Zucker sagen) satt. Da, wo es All die guten Sachen gibt, ist zwar auch eine Version erhältlich, die nur aus Milch und Kaffee besteht; aber die Becherflut, die dadurch mit der Zeit entsteht, auch wenn ich nur einen pro Tag trinke, ist doch immens. Mich aber morgens hinzustellen und irgendsowas selber zuzubereiten (oder am Abend zuvor …) war auch nicht wirklich die Lösung. Die kam dann – ich wage es kaum zu sagen – aus Richtung Einkaufsfernsehen: eine Kaffeemaschine, die einen edlen Kaffeebecher zum Mitnehmen mit verschließbarem Deckel und Wärmeisolation direkt befüllt, zuzüglich einem Milchschaumbereiter. Die Geräte zogen dieser Tage in meine Küche ein und erste Ergebnisse sind vielversprechend. Der Clou an der Kaffeemaschine ist übrigens, dass sie die Kaffeebohnen auch noch frisch mahlt. Also Aroma pur im Becher. Und die Maschine lässt sich auch noch zeitlich programmieren … Ich muss mich wohl in der nächsten Zeit durch diverse Kaffeebohnen und Milchsorten durchprobieren, um etwas vergleichbares wie bei meinem (auch weiterhin genutzten) Bäckerimbiss zu erzielen.

Käffchen?! Gern, aber kalt und mit Milch

Zwischendurch mal was anderes: Ich mag ja diese “Milchmischgetränke mit Kaffee” in jeder Variation. Latte Macchiatto, Latte Espresso, Latte Cappuccino, Intenso, Black&White, Eiskaffee Milkshake, … die Vielfalt ist groß. Jede Supermarkt- und jede Discounterkette hat meist eine Eigenmarke davon im Angebot, aber auch bekannte Marken vertreiben entsprechende Getränke. Die Herstellervielfalt ist nicht ganz so groß wie die (Eigen-)Markenvielfalt, was aber auch nicht weiter verwundert; die bei mir gängigen Discounter- und eine der Supermarkteigenmarken kommen alle samt aus der gleichen Molkerei. Das heißt übrigens nicht, dass gleich benamste Getränke auch gleich schmecken, aber schon ähnlich.

Bei einem Discounter entdeckte ich unlängst eine für mich neue Variante, was natürlich zu einem Kauf führte. Ein Ereignis – wenn ich das mal vorweg nehmen darf -, das sich nicht wiederholen wird. Es zeigte sich mal wieder, dass es einen Zusammenhang zwischen der Länge der Zutatenliste und der Ungenießbarkeit des Trunks gibt. Ein Effekt, den ich auch schon bei den Markengetränken beobachtet hatte, vor allem, wenn die Marke für hochwertigen Kaffeegenuss stand.

12 Zutaten. Und es schmeckt überaromatisiert, fehlaromatisiert und hat ebenfalls ein komisches Mundgefühl. Ich vermute mal, dass speziell auch die zusätzliche Aromatisierung “Aroma”, die ich ebenfalls bei den “hochwertigen” Marken fand, der Quell allen Übels ist. Dass hier auch noch Süßstoffe statt Zucker verwendet wurden, macht die Sache nicht besser. Dabei geht es auch viel einfacher:

6 Zutaten. Kein Aroma, kein Kaffeeextrakt. Und dass es sechs Zutaten sind, liegt auch nur daran, dass ich als “Fotomodel” eine Cappuccino-Variante erwischt habe, die mit etwas Kakao zubereitet wird. Der Latte Espresso aus der gleichen Reihe kommt mit 5 Zutaten aus. Es geht also. Warum immer kompliziert machen, wenn es auch einfach geht?!

Könnte man noch die Frage stellen, wie die mit den wenigen Zutaten die ganze Produktvielfalt hinbekommen. Aber die Antwort ist einfach. Während beim Cappuccino fettarme Milch und Kakao verwendet werden, hat der Espresso keinen Kakao und der Latte Macchiatto Vollmilch und einen Schuss Sahne. Bei der Black&White Variante ist es noch einfacher: Milch, Kaffee, Stabilisator, sonst nix. Die anderen Varianten müsst ihr selber mal nachschauen, die habe ich gerade nicht griffbereit. Die Bissingener Molkerei, die unter anderem hinter vielen Handelsmarken steht, hat’s offensichtlich raus.

Die Milchmischgetränke aus Bissingen gibt es eigentlich auch bei dem von mir besuchten Stavenhagener Discounter und ich hoffe, dass das auch so bleibt. Das neue Produkt war mit einer früher mal ebenfalls aus Stavenhagen kommenden und mittlerweile hessischen Milchmarke gelabelt und weist nach, dass die Produkte mittlerweile nicht mehr immer gut sind.

Milchkaffee am Morgen

Diese kalten Milchkaffeegetränke mag ich eigentlich ganz gern. Ein Becher geht pro Tag da sicher bei mir drauf und es ist kein guter Tag, der nicht mit einem solchen Getränk beginnt. Wobei ich mir des frevelnden Umweltgedankens durchaus bewusst bin, aber die ähnlich gelagerten Getränkepulver zeigen meiner Wahrnehmung nach nicht die Qualität und Vielfalt wie die Becherchen. Wobei es geschmacklichen Schrott auch dabei gibt.

Gestern entdeckte ich eine Variante, die ich noch nicht kannte, beim Wochenendeinkauf und so wanderte neben den bewährten auch der Neuling in den Einkaufswagen. Große Namen prankten auf der Vorderseite, was einiges verhieß. Wobei: Ohne es verallgemeinern zu wollen, aber wenn eine bekannte Kaffeemarke vorn mit drauf steht, spricht es meist für fehlaromatisierte Getränke, unabhängig von der Marke. Paradox.

Im aktuellen Fall teilten sich neben Angaben wie 100% Arabica, 100% Alpenmilch und 0% Alkohol eine bekannte Kaffee- und eine Sahnelikörmarke die Vorderseite des Etiketts und “Typ Latte” stand auch noch drauf.

Vom Sahnelikör war natürlich nix drin im Becher, er wurde durch Aromastoffe simuliert. Da ich ihn “in natura” noch nicht getrunken habe, fiele mir nur eine Bemerkung der Verwunderung ein, wie etwas, was so schmeckt, so erfolgreich sein kann. Natürlich ist mir bewusst, dass hier der Kaffee geschmacklich auch noch einiges beigesteuert hat, aber: trotzdem. Für den Sahnelikör ist es jedenfalls keine Werbung, vorn auf dem Becher zu stehen. Ein Fläschchen zu kaufen käme mir nicht in den Sinn, höchstens mal in einem (Bäcker-)Café zu schauen, ob die Latte Macchiatto mit Baileys anbieten und wie das im Vergleich zur Becherware schmeckt.

Apropos Kaffee. Die Fehlaromatik könnte auch von dieser Seite kommen, wird sie auch teilweise. Meine Zunge erspürte Geschmäcker, die auch schon andere Milchkaffeegetränke verschlimmbessert haben. Da fragt man sich unwillkürlich, was das soll. Zumal es genug entsprechende Beispiele gibt, die zeigen, dass es auch ohne geht.

Wobei “Beispiele” bei genauerer Betrachtung nicht ganz richtig ist. Es handelt sich um Handelsmarken bekannter Discounter und Supermärkte, die aber alle etwas gemeinsam haben: Sie kommen aus derselben Molkerei. Und haben in den wesentlichen Typ-Richtungen keine zugesetzten Aromastoffe. Und schmecken. Und vielleicht spielt auch eine Rolle, dass hier gebrühter Kaffee bei der Herstellung verwendet wird und nicht wie bei vielen “Marken” Produkten löslicher Instand-Kaffee. Da kann man mit Aromen nachhelfen müssen wollen.