Pasta Bolo (18.10.2019)

Das heutige Gericht am Mittag ist vermutlich dichter an den neuen Ernährungsrichtlinien dran als es auf den ersten Blick scheint. Vermutlich hätte ein schöner Gemüsesalat vorneweg die Bilanz auf supergut erhöht, aber das wollte ich dann doch nicht. Wenn’s eine echte Bolo gewesen wäre, hätte man sich die Vorspeise auch gedanklich sparen können, ist doch die Original-Bolo recht Möhrenreich.

Und die Tomatenwürfel reißen es dann auch nicht raus.
Wichtiger Teilaspekt ist natürlich die Auswahl der Pasta, weil eigentlich geht Pasta gar nicht.

Man sieht es ihr nicht an, aber es ist die Vollkornfussili, die aber erlaubt ist, ausreichend Eiweiß und Gemüse vorausgesetzt.

Halber Broiler plus (17.10.2019)

Unter gewissen Aspekten und leicht toleranter Sichtweise entspricht dieses Essen sogar den neuen Ernährungsrichtlinien, wenn auch die Gewichtsverhältnisse nicht ganz stimmen und sicher einiges verbesserungsbedürftig wäre. Aber so ganz grundsätzlich …: eine gute Eiweißquelle und Gemüse (könnte vielleicht etwas mehr sein). Der Vorteil des gegrillten halben Hähnchens ist, dass ein Teil des Hautfettes nicht mehr mit dabei ist. So darf man die leckersten Stellen mit der knusprigsten Haut guten Gewissens naschen. Je unknuspriger, desto nicht essen.

Legt man alles auf die Goldwaage, sollte man nicht nur die unknusprigen Hautstellen liegen lassen, sondern auch Teile des Fleisches für die nächste Mahlzeit aufheben. Beim Dressing sieht es auch nicht so gut aus. Wir könnten uns natürlich einbilden, dass es nur aus Joghurt, Kräutern und etwas gutem Sonnenblumenöl besteht; ich fürchte aber, dass da mehr drin ist, was die Sache etwas verwerflicher werden lässt. Aber noch sind wir in dieser Woche, die nächste wird dann geplant Hardcore-Ernährungsumstellung. Da stören keine Arbeitsabläufe. Nur ich und mein Essen. Und gute Beschäftigung für zwischendurch (damit ich nicht aus Langeweile anfange, Regeln zu brechen). 😉 Andere nennen sowas Urlaub. 😉

Zander mit Rosmarin-Kartoffeln (15.10.2019, abends)

Man soll sich ja ständig fortbilden und so verschlug es mich ins Landeshauptdorf und – da mehrtägige Bildungsveranstaltung – in ein dortigen Hotel. Das Restaurant bot auch eine kleine Abendkarte feil: zwei Vorspeisen, vier Hauptgerichte und zwei Nachspeisen. Ich wählte den Zander.

Was ich positiv zu bemerken habe, ist die richtige Lage des sehr naturell gebratenen Fisches auf dem Teller. Die scheinbare Leere auf dem Essgeschirr ist ebenfalls positiv zu vermelden, gab es doch den Zugang zum Salatbuffet als Selbstbedienung inklusive. Und das war gar nicht so verkehrt. Übersichtlich, aber frisch, gut sortiert und bspw. auch mit gegrillten Zucchinischeiben und gegrillter Paprika. Knackig frische Blattsalate, Gurke, Tomate, ein paar Mischungen und anderes ergänzten das Angebot.
Man hätte sich auch nur beim Salatbuffet den Wanst vollschlagen können. Das hätte mit 10,50 € zu Buche geschlagen. Da könnt ihr jetzt mal den Zanderpreis inkl. Salat schätzen.
Apropos: Der Zander war saftig, die Rosmarin-Kartoffeln auf den Punkt und schön rosmarinig. Es waren nicht unbedingt Filets, dafür waren sie zu grätig. Sollten es aber sein. Über die knusprig leckere Haut philosophiere ich mal nicht. Mangels Existenz.

Norwegische Kartoffelsuppe (14.10.2019)

Manchmal ist man doch versucht, sich einige Sachen schön zu denken. Das könnte auf die Suppe im doppelten Sinne zutreffen. Allein der erste Blick…

Nehmen wir aber den Löffel zu Hilfe, kommen doch die guten Sachen zum Vorschein. Und mit etwas geänderten Gewichtsanteilen käme sie auch meiner aktuellen Ernährungsrichtlinie näher, müsste dann aber sicher teurer verkauft werden.

Die Kartoffelsuppe prägten nicht nur eine passende Dillnote sondern auch ein paar Shrimps und einige Fischwürfel unterschiedlicher Herkunftssorten. Sellerie und Möhren und vermutlich noch einiges andere Gemüse ergänzten die Suppe auf leckere Art.

Jägersteak

Eine der grundlegenden Philosophien der von mir zu beachtenden Ernährungsregeln ist, grob pauschalisiert, die folgende: Gemüse, dass der Magen voll ist und Eiweiß, dass er lange beschäftigt ist. Und vielleicht noch ein paar Kohlenhydrate für die Seele. 😉 Pilze gehen natürlich auch. Immerhin ist gerade Pilzsaison. Aber für geschmackvolle Pilze braucht man natürlich eine gute Basis, zum Beispiel einen Bratensatz. Den habe ich heute mal mittels eines Rib-Eye-Steaks hergestellt.

Es sieht zwar nicht ganz so aus, das „Auge“ ist nur zu erahnen, aber das übrige drumrum deutet doch intensiv auf Rib-Eye-Steak.

Unter großer Hitze und mittels etwas hocherhitzbarem Öl wird es in der Pfanne von beiden Seiten gut gebräunt. Und die Pfanne bekommt davon natürlich etwas ab.

Zm Fertiggaren wandert das Steak in den leicht vorgewärmten Ofen (80°C), in der Zeit kommen die Pilzstücke mit etwas Salz in die Pfanne, bei der die Hitzezufuhr in etwa halbiert wurde.

Sind sie etwas zusammen gefallen, kommen die Zwiebeln hinzu, zur Geschmacksverbesserung ist auch etwas Pfeffer und/oder Knoblauch empfehlenswert.

Immer etwas durchrühren und vor sich in braten lassen.

Das weiße Zeug ist ein Frischkäse. Neulich beim Einkaufen habe ich einen mit 3% Steinpilzen und ohne Aroma gefunden. Das ist der übrigens. Passend für den übrigen Pfanneninhalt.

Der Frischkäse ummantelt beim Erwärmen die Pilze und so ist eine schöne, eiweißreiche Beilage zum Steak entstanden.

Das wurde auch noch mit Salz und Pfeffer verfeinert und einfach mal angeschntten.

Schön rosa und saftig. Wie ich es mag.
Natürlich sind die Pilze nur ein Alibi-Gemüse. Auch die Zwiebel reißt es nicht wirklich raus. Deswegen habe ich hinterher noch ein paar Möhren geknabbert. Das war dann aber auch des guten genug. 😉

Ochsenbäckchen (12.10.2019)

Sonne auf dem Teller, was will man eigentlich mehr?! Nunja, wenn es nur Sonne gewesen wäre, hätte ich mir doch noch was zum Essen dazu bestellt, hier kam aber der gefüllte Teller und wurde dann von der Sonne beschienen. Nicht zu unrecht übrigens.

Unter dem Gesichtspunkt der neuen Ernährungsregeln, die ich mir auferlegt habe (mit fachlicher Unterstützung) geht das Gericht übrigens schon in die richtige Richtung. Nicht 100%ig, aber immerhin. Wenn man den Teller in der richtigen Reihenfolge leer macht. Ein Ochsenbäckchen in drei Tranchen lagen auf einer schönen Portion Wirsingkohl, drüber ein paar Möhrenstreifen. Nebenbei gab es auch noch etwas Bratensoße. Und da die Kartoffeln – hier in Form von Stampfkartoffeln mit Einlage – so halb positiv zu bewerten sind, hätte ich mir ohne schlechtes Gewissen nach Fleisch und Kohl auch den halben Stampf zu Gemüte führen können. Da ich vorweg aber schon an meiner Maracuja-Schorle genippt hatte (geht gar nicht, nur hinterher erlaubt) ist es dann doch der ganze geworden. War sowieso egal, da ich bereits andere Regeln missachtete. 😉 Aber wenn’s schmeckt.

Teil Zwei und Schluss (11.10.2019)

Nachdem gestern das geregelte Mittagessen wegen Dienstreise ausfiel heute Teil 2 (und Schluss) der großen Schmorgurke). Eine Kollegin half auch hier beim Vertilgen. Weil man ja abwechslungsreich essen soll, liegen die Kartoffeln im Gegensatz zu vorgestern links und sind schon zerteilt. Außerderm sind diesmal die beim Teil 1 noch fehlenden Kräuter mit dabei.

Das Witzige ist ja, dass dieses Gericht, so gesund es aussieht, im strengen Sinne nicht der neuen Ernährungsrichtlinie entspricht. Vielleicht vorher noch einen Joghurt mit Haferflocken, und alles ist easy. Oder vielleicht ein kleines Steak.

Tomatisierte Schmorgurke (09.10.2019)

Sind das schon Vorzeichen für die Wirkung der neuen Richtlinien? Ein wenig schon, wenngleich doch noch eine wesentliche Komponente fehlt.
Über innerfamiliäre Kanäle wurde mir eine Schmorgurke zugespielt, wie ich sie noch nicht gesehen habe. Groß wie eine Küchenpapierrolle plus(!) die runden Enden. Leider versäumte ich, die zu fotografieren. Sie war die Basis für einen großen Topf Schmorgurke und damit Teil des Mittags. Eine Kollegin spendierte die Kartöffelchen und so gabs heute selbst erkochtes.

Diesmal habe ich beim Zubereiten keine Tomaten direkt mit verarbeitet, sondern einen Teil einer am Wochenende erkochten Tomaten-Spitzpaprika-Soße zur Vollendung des Gerichtes eingebracht.
Ansonsten war’s trivial, wenn auch etwas eigentümlich auf Grund verfügbarer Zutaten. In einer Raps-/Oliven-Öl-Mischung wurden einige klein geschnittene Petersilienwurzeln angeschmort. Anschließend kam die geschälte, gewürfelte Gurke hinein, etwas klein gewürfelte magerer Schinkenspeck ergänzte vorher bereits den Topfinhalt. Salz, Pfeffer, eine Spur Zucker dienten der ersten Würzung. Durchrühren und Deckel drauf, damit die Flüssigkeit drin bleibt und dann sanft köcheln lassen, gelegentlich umrühren.
Nach 20 min. habe ich die Tomatensoße dazu gegeben. Klein gewürfelte Tomaten wären von Anfang an dabei gewesen. Weiter köcheln und den Gargrad der Gurke im Auge behalten. Abschmecken. Fertig. Vor dem Verzehr kann noch mit Kräutern (Dill oder anderes) aufgewertet werden.

Box 3 (08.10.2019)

Auf der Abschiedstournee der unbeschwerten Essensauswahl war ich diesmal bei der Nudelbraterei. Aber: So ein bisschen flossen schon die neuen Richtlinien inhaltlich ein. Immerhin hat diese Box einen merklichen Gemüseanteil.

Bohnen, Sprossen, Möhren, Pilze, Kraut, etwas Hühnerfleisch ohne Haut. Alles top!

Nur der Pasta-Anteil ist etwas hoch. Und die falsche Pasta. Wenn das Vollkornnudeln wären, würde die Box auf dem Speiseplan bleiben. Aber lecker war’s.

Der Herdnerd speckt ab

Zwischen den Zeilen habe ich in letzter Zeit ab und zu angedeutet, dass ein größeres Abspecken ansteht. Es muss. Ein paar innere Werte sind ein wenig aus dem Ruder gelaufen, von äußeren mal ganz abgesehen. Zurück in den Bereich eines „normalen“ Gewichtes will ich aber nicht, da dass unweigerlich einen Krankenhausaufenthalt nach sich ziehen würde, was bei meinem momentan etwas ambivalenten Verhältnis zu derartigen Einrichtungen irgendwie nicht geht. Ich kann mich aber durchaus noch an Zeiten erinnern, die zwar auch schon adipös waren, aber ohne Abweichungen der inneren Werte einhergingen. Wo das Ziel liegt, kann ich also nicht beziffern, aber ein halbwegs normaler Blutdruck und ein paar andere Werte, die es von allein in den Normbereich geschafft haben, sollen die Indizien sein.
Um das Ziel zu erreichen, habe ich den Rat meiner Hausärztin angenommen und eine Ernährungsberatung besucht. Genauer, die Einstiegsberatung. Längerfristige Leser dieses Blogs haben vielleicht noch dunkel in Erinnerung, dass ich sowas schon mal über mich gebracht habe. Die damalige Gruppentherapie war aber etwas zu zwanglos und gab nicht wirklich Richtschnur. Die Form ergab eine zu grobe Pauschalisierung, wobei ich einigen der dort Anwesenden nicht angesehen hätte, dass sie einen derartigen Kurs bräuchten. Immerhin brachte ich den Kursleiter ein wenig aus dem Konzept, als ich zur letzten Veranstaltung was zum Essen mitbrachte … Lecker und trotzdem nach seinen Regeln erstellt. Aber, wer statt Nuss-Nougat-Creme einen Schoko-Frischkäse als geschmacklich vergleichbares empfiehlt, hat ein kleines Durcheinander verdient. 😉
Die allgemeinen Regeln der neuen Ernährungsrichtlinie passen erfreulichweiser auf eine DIN-A4-Seite, inkl. Erläuterungen. Insgesamt sind es 8 Regeln, die mir allerdings ein paar Kopfschmerzen bereiten. Apropos Kopfschmerzen. Um die zu vermeiden, wird in einer Regel empfohlen, viel zu trinken. Es gibt sogar eine Faustregel, was die Menge betrifft. Für mich bedeutet das: 5 (in Worten: fünf) Liter! Da sollte ich wohl nochmal nachfragen … Immerhin würde das vermutlich für mehr Bewegung sorgen, da ich öfter zum Klo rennen müsste. Wie das aber mit dem wertvollen Schlaf klappen soll, verschweigt das Regelwerk. Aber Schlaf ist wichtig!  Da nachts das meiste Fett verbrannt wird.
Kommen wir zur zeitlichen Struktur der Nahrungsaufnahme. Allein darum drehen sich drei Regeln, die es unter einen Hut zu bringen gilt. Dabei sollten natürlich auch das soziale und familiäre Umfeld und gewisse Lebensgewohnheiten einbezogen werden. Man hat ja so seine Verpflichtungen.
Meinen Lebensumständen am nächsten kommt die Regel, dass die letzte Mahlzeit am Tag um 21 Uhr beendet sein soll. Der Abstand zwischen den Mahlzeiten sollte 5 bis 6 Stunden betragen. Auch das ist für mich halbwegs üblich. Die dritte Regel ist, dass es drei Mahlzeiten am Tag gibt.
Das klingt jetzt nicht so kompliziert, ist es aber. Beruflich geprägt bin ich eher ein Spätmensch. Irgendwo habe ich schon mal ausgeführt, dass mein Tagesablauf dem deutschen Standardtagesablauf etwa 2 Stunden hinterher hinkt. Das liegt auch daran, dass ich trotz späterer Arbeitszeit die Reihenfolge des Tagesablaufs gern traditionell habe, also Aufstehen, morgendliche Verrichtungen, Arbeit, Freizeit, Schlafen gehen.
Machen wir es also mal konkret und setzen den Beginn der 3. Mahlzeit des Tages zum spätestmöglichen Zeitpunkt an: 20 Uhr (um 21 Uhr muss ich schließlich fertig sein). 6 Stunden vorher ist 14 Uhr und weitere 6 Stunden vorher 8 Uhr. Oder nicht ganz so streng: 20 Uhr, 14:30 Uhr, 9 Uhr. Unter der Woche an einem normalen Arbeitstag (fast) kein Problem. Das gemeinsame Mittagessen mit den Kolleg/inn/en muss ich dann zwar absagen, was einige dienstliche Abläufe durcheinander bringen dürfte, da wir das Mittag gern als kleine „Team“ nutzen. Aber zu den mampfenden Kollegen setze ich mich nicht, ich habe schließlich keine masochistische Ader. Dass ich kurz nach zwei zur Mittagspause verschwinde, könnte zwar auch einen kleinen Organisationsaufwand erfordern, aber das ist händelbar. Um 9 Uhr zu frühstücken, d.h. zu dem Zeitpunkt eine Mahlzeit einzunehmen, die diesen Namen auch verdient, dürfte die größte Herausforderung werden. Immerhin habe ich es in der letzten, noch richtlinienfreien Zeit geschafft, mich an eine Banane am Morgen zu gewöhnen. Aber die geht so einfach auch nicht mehr. Wenn ich mir die grundlegenden Vorschläge für diese Mahlzeit aber ansehe, ist es wohl eine lösbare Aufgabe, nur im morgendlichen Halbschlaf ist dann etwas mehr Arbeit vonnöten, um etwas nahrhaftes lecker hinzubekommen. Fertiggerichte (und das bezieht bspw. Joghurts mit Fruchtzubereitung mit ein) sind nämlich tabu.
Und, um den eventuellen Einwurf gleich zu entkräften, man kann die zeitliche Struktur ja auch rund um den Mittagszeitpunkt entwickeln: Ich frühstücke nicht um 6 Uhr! Siehe nächster Absatz.
Kommen wir zum Sonntag. Fassen wir die zeitliche Struktur mal als mathematisches Problem auf, so wird es durch die Einführung der „Sonntagsbedingung“ quasi unlösbar. Sie lautet: Um 12 gibt’s Mittag. Die wird natürlich nicht von mir allein aufgestellt. Da ich aber sonntags zusammen mit einem 80+x-jährigen Herrn zu Mittags speise, gibt es das gg. 12 Uhr. Ich könnte natürlich am Sonntag um 6:30 Uhr frühstücken. Dann gäbe es keinen Regelverstoß. Ich könnte aber auch meine Arme ausbreiten, mit ihnen flattern und fröhlich zwitschernd durch die Gegend fliegen. Das wäre auf jeden Fall wahrscheinlicher. Mit der 12-Uhr-Mahlzeit als Frühstück wird’s mit dem Abendbrot aber etwas spät (12 Uhr, 18 Uhr, 24 Uhr). Da muss vermutlich die Beratung nochmal ran.
Ähnlich sieht es am Sonnabend aus, auch wenn es keine so in Granit gemeiselte „Sonnabendsbedingung“ gibt. Aber da der Tag der einzig zur Verfügung stehende „Ausschlaftag“ ist, beginnt er im Allgemeinen auch nicht vor 11 Uhr (das Weckradio steht auf 11:04 Uhr, da dort eine Radiosendung beginnt, die ich mir gern anhöre). So gleicht die Struktur aber doch der am Sonntag mit allen Regelbrüchen. Da werde ich wohl das Angebot der E-Mail-Kommunikation zwischen den Terminen mit der Ernährungsberatung in Anspruch nehmen müssen.
Genug für heute. Vier der acht neuen Ernährungsregeln, an die ich mich zukünftig halten sollte, um gesund abzuspecken, haben wir hier erläutert. Sollte jemand noch Ideen zur Bewältigung der Herausforderungen haben, bin ich für konstruktive Tipps dankbar. Die noch fehlenden 4 Regeln befassen sich eher mit den Inhalten des Essens. Da sehe ich weniger Schwierigkeiten, wenngleich der Anteil selbst zubereiteter Speisen signifikant steigen werden muss. Das heißt übrigens nicht, dass ich bisher viele Fertiggerichte zu mir genommen habe, aber so eine Scheibe Brot mal schnell zu belegen ist einfacher (und bisher üblicher), und wird es in Zukunft eben nicht mehr so oft geben. Maximal einmal am Tag.