Chili con carne Kaltschale (20.06.2019)

Irgendwie fehlt in der Überschrift mindestens eine Interpunktion. Zumal es sich so, wie es da steht, schlecht vorstellen lässt. Das Bild klärt auf.

Es gab nämlich ein Chili con carne und eine Kaltschale. Letztere bestand aus Sauerkirschen, „Waldfrüchten“ und Sago und war sehr erfrischend.

Unter dem Chili befand sich noch etwas Reis, was durchs Umrühren erfahrbar wurde.

Aromatisch und durchaus spürbar scharf kam es daher, wobei letzteres hierzulande nicht unbedingt erwartbar war. Aber das Gericht hatte ich bisher noch nicht gegessen, so dass mir der Vergleich fehlt, ob die angenehme Schärfe immer oder nur ausnahmsweise dabei war.

„Immer“ wäre ein Argument dafür es in Zukunft öfter zu beachten, wenn nur der Mais nicht wäre. Aber das ist meine persönliche Note, dass ich die gelben Körner nicht mag.

Gebackenes Schweinefleisch nach Art des Hauses (21.05.2019)

Der Fortbildung zweiter Tag. Morgen gibt’s wieder die gewohnte Speisenauswahl, was schön ist.

Ein wenig zu spät fotografiert. Das Gemüse lag bereits auf dem Reis, als mir der Fotoapparat einfiel. Ansonsten fiel der positive Vergleich zum gestrigen Essen auf: Aromen durch Würzung waren eher dezent.

Chili con carne mit Reis (14.05.2019)

Übermacht der Chinesen. Alles wird niedergemacht. 😉 Naja, ich meine nicht die große Weltpolitik sondern die Kulinarik.

Traditionell natürlich mit Käse; und, weil es ein deutsches Chili ist, natürlich auch mit Mais.

Der Reis übernahm die absolute Mehrheit, was das Gericht etwas trocken machte. Geschmeckt hat’s trotzdem.

Hühnerfrikassee an Reis (09.05.2019)

Sprenghuhn in weißer Soße mit allerlei Gemüse – für den einen Krankenhauskost at its best, für den anderen auch außerhalb der klinisch weißen Hölle weit entfernt von Schonkost.

Etwas verloren sah es schon aus, es fehlte auch der in der Soße untergehende Krautsalat, und ich meine nicht die Salatsoße, sondern die Bechamel des Frikassees.

Aber vielleicht hilft ja – wie bei anderen Gerichten – das Umrühren.

Wir lernen: Standardlösungen funktionieren nicht immer.

Als Einlagen gab es viele Pilze; wäre die Soße etwas dickflüssiger gewesen, hätte man gut Worchestersauce dazu reichen können, dann hätten aber die wenigen Möhren und Erbsen gestört.

Was übrigens nicht heißt, dass das Frikassee schlecht geschmeckt hätte. Etwas mehr Würze hätte es zwar schon vertragen, aber ansonsten war es lecker.

Irgendwas mit Reis, Tomaten und Hühnchen (25.04.2019)

Manchmal assoziiert man beim Blick in den Essensbecher die komischsten Sachen. Ich überlasse dem geneigten Leser die Interpretation des ersten Bildes.

Bei Anthony Bourdain habe ich mal was ähnliches gesehen, das kam aber aus Fernost und ich kann mich nur noch an zwei Zutaten erinnern, von denen Markknochen, vermutlich von Lamm oder Ziege, die mit Strohhalmen ausgesaugt wurden, noch die harmlosere war.

Im hiesigen aktuellen Fall half Umrühren.

Der Becherinhalt entpuppte sich als eine Art Tomaten-Reis-Suppe und entsprach geschmacklich den Erwartungen. Überraschend war das nicht, hatte ich es mir doch genau so bestellt. 😉