Hühnerfrikassee-Suppe mit Reis (20.03.2019)

Ob es wirklich eine Suppe sein sollte, weiß ich nicht, aber ein paar Aspekte im Umfeld sprechen dafür. Dazu gehört unter anderem die Konsistenz.

Und das Brot als Beilage. Und der Löffel. Aber in gewissen Sinn war es ein schönes Frikassee. Pilze waren mit drin, auch Spargel, Erbsen und Möhren. Und ein paar Kapern. Die Soße war auch nicht übermäßig gebunden.

Und da der Reis in der Minderheit war, war’s eben doch eher eine Suppe.

Zwar bin ich mir relativ sicher, dass dieses Hühnerfrikassee nicht den klassischen Weg der Herstellung gegangen ist, aber es war recht lecker.

Nicht zu verwechseln ist dieses Hühnerfrikassee mit dem gestern erwähnten, also das mit der Krautsalat-Einlage. Das kommt aus einer anderen Quelle, ist dort aber nur gelegentlich Tagesgericht und kommt sicher auch noch irgendwann mal auf den Tisch.

Aus alt mach neu

Das Wochenende bringt doch immer wieder Überraschungen. Gemeint sind hier nicht nur die Geschehnisse an sich, sondern auch und im speziellen die Lektüre der Werbebeilagen, die sich in Vorbereitung der neuen Konsumwoche aus dem Briefkasten ergießen. Meine Frage beim Durchblättern ist dann meist, ob es nicht mal wieder irgendwas neues gibt. Oder einfach mal die Anregung, aus was man mal wieder was leckeres zaubern könnte.

Der große Reisesser bin ich nicht. Ab und an mal nehme ich ganz gern ein schönes Risotto, aber als Beilage versuche ich, um ihn herum zu kommen. Dass es beim Reis verschiedene Sorten für die unterschiedlichsten Gerichte gibt, weiß ich natürlich trotzdem, aber der große Kenner bin ich nicht auf dem Gebiet.

Deswegen halte ich folgenden Verpackungsaufdruck, entnommen einer Werbebeilage vom Wochenende, doch irgendwie für widersprüchlich.

Basmati-Reis aus der Werbung

Wie gesagt, ich bin da nicht der Fachmann, aber vielleicht kann mir einer der Kenner bzw. eine der Kennerinnen mal Nachhilfe geben und mich entsprechend aufklären, ob etwas traditionelles eine neue Qualität haben kann.