Mit einem leichten Hauch von Angebrannt

Heute gibt es mal wieder einen Beitrag unter der Überschrift “Versuchsküche”, wobei es eigentlich ein Klassiker ist, aber auch die kann man ja mal anders machen. Ich hatte vor einigen Tagen schon bunten Blumenkohl erworben, der immer dringender verbraucht werden wollte. Und weil ich nach einem der nachfolgenden Kochprinzipien sowieso noch was anderes zubereiten wollte, schön, mal zu experimentieren.

Basis sollte eine Mehlschwitze werden. Fast ganz klassisch. Um gleich mal eine Varianten (und etwas mehr Geschmack) hineinzugeben, ließ ich etwas klein geschnittenen Speck in der für die Mehlschwitze gedachten Butter aus.

Speck anbratenDer konnte ruhig etwas anbräunen.

Speck angebratenDann kam das Mehl hinzu und das Rühren ging los.

Mehl dazugebenNicht zu vergessen die Milch, die weitere vorübergehende Grundidee stammt von der Bechamel-Soße.

Mehlschwitze mit SpeckeinlageSchön eben und dickflüssig. Aber das Rühren nicht vergessen!

Den Blumenkohl hatte ich noch nicht vorbereitet. Ein Fehler, wie sich herausstellte. Als er aber zerpflückt war, kam er mit in die Soße.

Bunter Blumenkohl in MehlschwitzeDas blubberte ordentlich. Beim Rühren dachte ich schon “Oh, oh”. Aber ich kochte erstmal unbeirrt weiter, indem ich etwas Brühe dazu gab.

Blumenkohl in MehlsoßeNun sollte alles leicht vor sich hin köcheln. Zum einen stellte ich doch noch einen recht starken Mehlgeschmack fest, zum anderen war ja der Blumenkohl auch noch roh. Etwas Würze (scharfer Paprika, Pfeffer, Salz, Muskat) kam auch noch mit dazu.

Bunter Blumenkohl in MehlschwitzeIrgendwann fängt der Blumenkohl aufgrund seiner Garung an zu zerfallen. Erfreulich war, dass sich die Farbe nicht an die Soße weitergab. Leider hatte ich nicht intensiv genug gerührt, so dass mir leider alles unten im Topf ansetzte (das lag wohl auch schon an dem Zeitpunkt, als ich das Mehl in das Fett gab und nicht richtig rührte). So galt es, nicht zu intensiv am Boden rumzukratzen und dann doch den Topf zwischendurch zu wechseln. Es roch doch schon etwas angebrannt.

Buntes BlumenkohlsüppchenZum Schluss wurde noch alles gut angerichtet. Eigentlich wollte ich Pasta dazu machen, aber ich ließ es dann doch als Suppe.

Übrigens: Wer sich wundert, dass die Bechamel so komisch in der Farbe ist: Nein, ich habe keinen dünnen Kakao dafür genommen, es war schon richtige Milch. Mit etwas Sahne wäre es vermutlich weißer geworden. Aber der Hauptgrund liegt wohl darin, dass ich mangels feiner Alternative Dinkel-Vollkornmehl verwendete. Vermutlich dadurch auch der anfangs etwas störende Mehlgeschmack in der Soße, der sich aber während der Garzeit des Blumenkohls verzog. Ich “rühme” mich ja eigentlich, nie Mehl in meiner Küche zu haben, aber da ist noch was von meinen Brotbackexperimenten übrig.

 

Sonntag (01.11.20, nachgereicht), Pamps und die Philosophie vom mitessenden Auge

Dieser Artikel wird es kleines Sammelsorium, wobei ich eigentlich auch zwei draus machen könnte … Mal sehen, wie es sich beim Schreiben so entwickelt. Zumal “Pamps” und “Sonntag”s-Essen nicht wirklich thematisch zusammengehören. Aber vielleicht gelingt mir ja der Bogen. Eine belastbare Brücke – um in den Verbildlichungen zu bleiben – besteht nicht zwischen den beiden, eher ein Seil, das rübergespannt wurde.

Nachdem sich die nächsten vier Sonntage eine Reihe von selbsterkochten Gerichten anschließen wird, gab es letzten Sonntag nochmal gastronomisches.  Wer mitraten möchte, sollte nicht die alternative Bildbeschreibung ansehen und erstmal überlegen, was das wohl leckeres war:

Wildschweinsteak mit Pilzrahmsoße und BratkartoffelnGenau! Bratkartoffeln mit Pilzrahmsoße und Salatbouquet. Da swar auch ganz lecker, wenngleich die Bratkartoffeln gleichzeitig fade und versalzen waren. Das geht. Vermutlich lag es am Speck, der wirklich sehr salzig war, und zum Ausgleich gab der Koch den Kartoffeln etwas weniger von der Würze mit. Ob das die richtige Strategie war, muss jeder selbst entscheiden. Etwas mehr Mischung hätte es vielleicht auch getan.

Die Pilze verbargen übrigens noch ein “Wildschweinsteak” in drei Tranchen und ich weiß bis heute nicht warum, waren sie doch eigentlich das beste, was sich auf dem Teller in der schwarzen Pfanne befand. Wieviel ich mir beim Schneiden mit dem Messer in der Pfanne von dem schwarzen Zeug ins Essen gehobelt habe, weiß ich nicht. Beim nächsten Besuch hoffe ich mich daran zu erinnern und eine Präsentation direkt auf dem Porzellan einzufordern.

Warum die Wildschweinsteaks unter Bratkartoffeln und Pilzrahmsoße vergraben wurden, weiß ich nicht. Und ich bedauere sehr, dass sich die Ironie, die sich in diesem Satz widerspiegelt, leider so überhaupt nicht rüberkommt. Es könnte unter Umständen an der übermäßigen Menge an Kartoffeln und Pilzen liegen, die in der Servierpfanne waren. Aber was weiß ich schon?! Aber vielleicht sähen sie auch nicht so gut aus. Ich weiß es nicht.

Apropos nicht gut aussehendes Essen, das trotzdem schmeckt. Ich habe es bisher, hoffe ich, recht gut verborgen, dass ich eigentlich der Held des Pamps bin. Immerhin ist erfreulich, dass er unter der Überschrift “Unansehnlich, aber lecker” steht, aber bei meinen Kochexperimenten kommt immer mal wieder sowas raus.

So hatte ich letzte Woche bereits aus Kartoffeln und Blumenkohl, aus denen ich eigentlich was richtig hübsches machen wollte, eine von der konsistenz recht dünne, aber durchaus geschmackvolle Suppe erkocht und errührt, dich ich mit Couscous aufwertete, was nicht in dem Sinne gelang, da ich den – wie schon mal berichtet – mit Polenta verwechselte. Nach dem Auskühlen ergab sich eine recht feste, formbare Masse, die ich sicherheitshalber mit einem Ei vermengte, um beim nachfolgenden Experiement etwas mehr Sicherheit zu haben. Es war keine sinnvolle Idee, auch wenn es danach aussieht.

Pamps anbratenKleinen Küchlein gleich drückte ich vier Kleckse davon in eine heiße Pfanne und harte der Dinge, die da kommen sollten. Bis hierhin sah es noch recht gut aus, wobei einer der vier ohne das ergänzte Ei war. Beim versuchten Umdrehen dann die Erkenntnis: Wirklich gut ist anders.

angebratener PampsPreisfrage: Welcher der vier Teile ist ohne Ei? Die Dinger “gefüllte Couscousbratlinge mit Blumenkohl und Kartoffeln” sehen zwar recht appetitlich aus, waren auch vom Geschmack her lecker, aber die Konsistenz blieben sie dann doch Pamps. Der Klecks ohne Ei ist übrigens der kleine rechts oben. Das Bruchstück unten entstand beim Umdrehen mit so einem Umwendling. Wirklich zusammen hielt da nichts. Vielleicht muss ich es das nächste mal mit Mehl probieren …

Aber kommen wir zur Erstellung derartigen Pampses. Zwischem dem Couscous-Pamps und dem gleich zu sehenden Möhrenpamps lag übrigens noch ein sehr leckeres Rosenkohlpamps, das undokumentiert blieb. Das Prinzip ist aber das gleiche wie das folgende, nur die Würzung war etwas variiert.

Knackwurst anbratenEine U-förmige Knackwurst habe ich klein geschnitten und etwas in Sonnenblumenöl angebraten.

Kartoffelstücke dazugebenDann kam eine Tasse gewürfelte Kartoffeln dazu. Die können – müssen aber nicht – leicht anbräunen.

Möhrenstücke dazugebenDas gleiche gilt für die Tasse voll Möhrenstücke.

Etwas Möhrengrün dazugebenJa, ihr seht richtig: Das Grünzeug ist das grüne von den Möhren. Nicht von allen, aber ein wenig.

Pfeffer, Kümmel, Majoran, Thymian ...Normale Würze kam auch noch ran: Pfeffer, Kümmel, Majoran, Thymian, …

Salz nicht vergessenSalz sollte auch nicht vergessen werden.

Mit einer Tasse Wasser ablöschenAlles gut durchrühren und mit einer Tasse Wasser ablöschen. Aufkochen lassen und dann Deckel drauf.

Deckel drauf und sanft köcheln lassenBei geringer Hitze köchelt das jetzt ein wenig vor sich hin.

Fast trocken nach dem GarenIrgendwann ist das Wasser weg. Dann wird ordentlich durchgerührt.

gut durchgerührtZumindest die Kartoffel sollte so weich sein, dass sie dabei anfängt zu zerfallen.

Milch und Butter dazu gebenMit ein wenig Milch und Butter (oder statt der beiden Sahne) wird der Topfinhalt abgerundet.

kräftig umgerührtKräftig umrühren, bis sich die Kartoffeln fast aufgelöst haben.

Pamps auf'm TellerUnd schon kann serviert werden. Am besten aus einer großen Schöpfkelle, damit beim Auftreffen auf dem Teller das Essen auch den richtigen Ton für ein gepflegtes Pamps von sich gibt.

Pamps auf'm TellerBei der richtigen Konsistenz spritzt es auch nicht. Ich habe übrigens wie fast immer den Rand des Tellers nicht(!) gesäubert, hatte aber auch keine standesgemäße Kelle.

Beim Rosenkohl hatte ich übrigens Majoran und Thymian weggelassen und dafür die Kümmeldosis etwas erhöht. Hilft auch bei der Vedauung. Hier bei der Möhre natürlich uninteressant, steht sie doch nicht im Verdacht, blähend zu wirken.

Aller guten Dinge sind drei

Wobei diese Pauschalität in der Überschrift nicht so ganz stimmt. Von der Grundtendenz her schon, aber nicht bis ins letzte Detail. Aber dazu dann bei den drei Einzelheiten mehr. Übers Wochenende kamen nämlich nur drei Bilder mit Essen zusammen. Im Hinblick auf den am morgigen Montag wieder beginnenden Ernst des Lebens (Urlaub ist vorbei), war ich weniger inspiriert als sonst. Zumal ich – was letztendlich nicht stimmt, aber manchmal hat man das Gefühl – im Urlaub abschnittsweise mehr gearbeitet habe als im gesamten Homeoffice vorher. ;-)

Blumenkohl-EierkuchenDieses leckere Omelett ist mit einem kleinen Blumenkohl gefüllt. Den habe ich in seine Röschen zerteilt und die großen Teilen nochmal längst des Stieles halbiert. In etwas Butter und unter Anwesenheit von Salz und Pfeffer habe ich die Teile dann in der Pfanne angebraten sowie sanft erhitzt und bedeckelt al dente gar ziehen lassen. Zwischendurch habe ich drei Eier mit einem guten Schuss Milch sowie Salz, Pfeffer und Muskat verquirlt und dann über den fast garen Pfanneninhalt gegeben. Dann kam der Deckel wieder drauf und mittels schwacher Hitze wurde alles in aller Ruhe zum Stocken gebracht. Für etwas Farbe auch auf der Oberseite (das ist übrigens die Seite, die wir auf dem Bild sehen) wurde das Omelett einmal gewendet. Zum Schluss kam es mit der schöneren Seite nach oben auf den Teller und wurde noch etwas begrünt.

Blubberndes PaprikahähnchenHier sehen wir eine schnelle Interpretation eines Paprikahähnchens, dass aber nur aus Hähnchenbrust besteht, dafür aber vom guten Maishähnchen. Zwei Hähnchenbrüste wurden grob zerteilt und in der heißen Pfanne schnell angebräunt (vorher mit etwas Stärke pudern hilft beim Bräunen und Binden). Vor dem Anbraten wurde das Fleisch nur etwas gesalzen. Als es schön Farbe genommen hatte, kamen eine klein geschnittene Spitzpaprika, eine große und zwei kleine Tomaten (ebenfalls klein geschnitten) hinzu. Dazu gesellten sich Salz, Pfeffer und Paprikapulver. Alles wurde gut vermengt und dann einige Minuten gut bedeckelt bei schwacher Hitze sich selbst überlassen. Zum Ende hin wurde abgeschmeckt, noch etwas nachgebunden und noch einmal gut durchgekocht. Fertig.

Lachs auf Blattspinal an FischkartoffelnHier sehen wir das Essen vom Sonntagmittagausflug. Immer mal was neues, auch, was die Orte betrifft. Ich entschied mich für gebratenen Lachs auf Blattspinat, der zusammen mit “Fischkartoffeln” serviert wurde. Der Blattspinat kam relativ naturell daher, was seiner Aromatik aber nicht abträglich war, so unverfälscht. Dafür war der Lachs sehr gut gewürzt, knapp unter der Grenze, die den Wunsch nach Steigerung des Getränkeumsatzes unterstellen lassen könnte.

Interessant waren die “Fischkartoffeln”, eine Art warmer Kartoffelsalat mit Möhren- und Sellerie(?)-Stiften und statt Majonäse einer anderen Soße, die die Wärme besser verträgt. Das allein macht die Kartoffeln aber noch nicht zu Fischkartoffeln, die angenehm ausgeprägte Dillnote dann aber schon. Eine leckere Idee, wobei mit den Kartoffeln nicht gegeizt wurde, so dass die Hälfte davon leider wieder in die Küche zurück gingen. Diese Regel vom Umschlagen von Qualität in Quantität und umgekehrt scheint sich also auch hier noch nicht herumgesprochen zu haben. Aber die sehr netten Damen vom Service waren auch noch recht jung. Auch bei den “Fischkartoffeln” gilt mal wieder: Weniger ist mehr!

Buntes Fastfood und ein Test

Es gibt ja wirklich Essen, dass sehr schnell zubereitet und dann auch noch lecker ist. Hier hängt aber sehr viel an der Qualität der Ausgangszutaten, wie bei jedem Gericht, wo diese relativ naturell bleiben. Würzen kann eben nicht nur den Wohlgeschmack fördern, es überdeckt auch Aromafehler.

Bunten Blumenkohl dämpfen

Der Lebensmitteleinzelhandel bietet mittlerweile auch bunten Blumenkohl feil. Bei Gelegenheit muss ich mal erkunden, ob das eine Sorteneigenschaft ist oder doch “nur” Lebensmittelfarbe im Gießwasser. Aber um möglichst viele Inhaltsstoffe zu erhalten, habe ich die beiden kleinen Blumenköhler zerröselt und dann – mit Salz bestreut – gedämpft.

Bauch in Pfanne

Mein Lieblingsfleischer bot marinierten Bauch feil, so dass ich hier zuschlug. Einmal darf man. Außerdem wird das weiße Fleisch (vulgo: Fett) in der Pfanne ja noch reduziert … Irgendwie muss man sich das ja schönreden.

Kruste braten

Die Scheibe hatte auch eine schöne Schwarte; hier sehen wir den Versuch, sie ein wenig knusprig zu bekommen. Es klappte übrigens teilweise. Wenig Hitze und viel Zeit …

Bauch an Blumenkohl

Das sieht doch gar nicht mal so schlecht aus. Etwas simple vielleicht. Aber manchmal sind es ja die einfachen Sachen, die soo lecker sind. Der Blumenkohl war schön aromatisch und nicht verkocht, das Fleisch gut gewürzt und die Schwarte in wesentlichen Ansätzen knusprig …

Bauch an Blumenkohl

Achja, und dann gab es noch das kleine Schüsselchen mit Sauce Hollandaise. Die habe ich natürlich selber … gekauft. Sie stammt von einem bekannten Hersteller tetrapackummantelter Hollandaisen, kam hier aber im Glas daher und trug auch noch das Wort “Genießer” im Etikett. Völlig irreführend, denn spätestens der Blick auf die Zutatenliste lässt dem echten Genießer den Kamm schwellen: Eine Sauce Hollandaise, deren drei Hauptzutaten Wasser, Öl und Stärke sind, trägt nicht nur das Label “Genießer” völlig zu unrecht, sondern auch den Namen “Sauce Hollandaise”. Zur Erinnerung für alle Tütenaufreißer: Eine Sauce Hollandaise ist eine Mischung aus Butter und Ei, der ggf. noch ein paar Gewürze mitgegeben werden. Aber immerhin: an den Plätzen 5 und 6 findet sich dann Butterreinfett und Eigelb.

Und aus Öl und Eigelb entsteht keine Hollandaise, sondern eine Majonäse. Da hilft der Schuss Butterschmalz auch nicht, denn einen Buttergeschmack – eigentlich sehr typisch für eine Hollandaise – darf man durchaus vermissen. Immerhin ist die Säure durch das zugesetzte Orangensaftkonzentrat recht deutlich, so dass ich schon wieder an Majonäse erinnert werde …

Einsersuppe

Für die Einsersuppe gibt es keine Zubereitungsbilder. Aber ich werde versuchen, es bildreich zu beschreiben. Was brauchen wir?

1 kleinen Blumenkohl
1 mehlig kochende Kartoffel
1 l Wasser
1 TL Salz
1 Prise Pfeffer
1 Prise Kümmel
1 Prise Pfeffer
1 halber Becher Creme fraiche

1 Topf
1 Löffel

Den Blumenkohl zerteilt man in seine Röschen, den Strunk kann man auch noch klein schnippeln und mit in den Topf geben. Die Kartoffel wird auch klein gewürfelt und kommt in den Topf, genau wie das Wasser und die Gewürze. Dann wird alles 1x aufgekocht und 1 halbe Stunde leicht vor sich hinköcheln gelassen.

Dann braucht man eigentlich nur noch 1x kräftig durchrühren und dabei die Creme fraiche einarbeiten. Das ist schon alles.

Natürlich hübscht die abschließende Kräutergabe das alles noch etwas auf.

Zur Präsentation habe ich diesmal das farbige Geschirr genommen. Weiße Suppe (wobei es fast ein Püree ist) auf weißem Teller … So kann man sich vielleicht bei der Kalorienaufnahme bescheißen (was ich nicht sehe, geht auch nicht auf die Hüften), aber als Bild kommt es nicht so gut rüber. ;-)

Und warum das Ding “Einsersuppe” heißt, ist doch klar geworden, oder?